..... der Frühling macht Pause, die Sonne zeigt sich spärlich und die Natur entwickelt sich verhalten. Bei dem augenblicklichen Wind lassen auch die Schneeglöckchen ihre Köpfe leicht hängen. Bei solch einem Wetter schaue ich mir gerne ältere Fotos an, gestern waren es die von vor drei Jahren als wir hier eingezoge. Was gab es exakt am 8.2.2021 schon zu bewundern?
Das Mauereidechsenmännchen schaute mich an und schien zu fragen:"Wohnst du jetzt hier?" Für mich war das eine tolle Überraschung so viele Eidechsen direkt am Haus zu haben, ich brauchte nicht extra aufs Rad zu steigen, um Eidechsenbilder zu machen.
Traubenhyazinthen gab es auch in diesem mir noch fremden Garten, noch blühen sie nicht, ich schaue jeden Tag danach.
Bei einem kleinen Streifzug durch ein paar Nebenstrassen, dann diese Reihe von weiblichen Haslenusssblüten.
Erinnert ihr euch noch an diese Steine? Das ist auch schon wieder drei Jahre her, es sollten Hoffnungssteine sein, liebevoll gestaltet von jungen und alten Künstlern.
Den Betrachtern hat es ein Lächeln abgerungen.
An einem geschützten Ort gab es schon die erste aufblühende Magnolie, in diesem Jahr sind sie noch nicht ganz so weit.
Ich hatte mir damals vorgenommen, ich führe ein Tagebuch. Der Start war ja recht gut und lebendig, aber mit der Zeit wurde ich immer nachlässiger und irgendwann dann garnichts mehr. Schade eigentlich, wenn ich heute einmal reinschaue, liest es sich sehr spannend.
Kasper habe ich damals auch kennengelernt und ihn oft besucht, leider ist er mit unbekanntem Ziel verzogen, es war immer eine tolle Tour zu ihm.
Nun warten wir alle gemeinsam auf den Frühling, den man im Elsass so begrüßte, die Störche waren wieder im Lande, dann beginnt eine bunte Zeit.Ich möchte an dieser Stelle nochmal erwähnen, alle Fotos sind aus meinem Archiv in dem ich herumgestöbert hatte bei dem Schiet.......