Die Anregung zu diesem Post, kam von Elke Schwarzer, viele werden sie kennen, Biologin, begabte humorvolle Buchautorin und Bloggerin, sie machte uns darauf aufmerksam, auch in der Nacht gibt es etwas zum Beobachten Blüten, die "leuchten", meistens sind sie weiß. Ich zeige was ich einmal beobachten konnte, noch im alten Garten:
Ich habe ein wenig gewartet, imtensiv herumgeschaut und da, sah ich ihn. Den Wolfsmilchschwärmer/Celerio euphorbia.Er flog ganz gezielt immer die Blüten des Seifenkrauts/Saponaria officinalis an.
Treffsicher wieder und wieder den Saugrüssel in die Blüte geschoben und gesaugt.
Dann Weiterflug auf die nächste Blüte.
Alle Blüten wurden abgesucht, ich habe mein Glück kaum fassen könenn, so eine schöne Begegnung mit diesem wunderbaren Schmetterling.
So schön bunt sieht die Raupe aus und sie frisst, wie ihr Name sagt, gern an Wolfsmilch, die weißen Milchsaft haben.
Bei Tageslicht sieht der Wolfsmilchschwärmer dann so aus, er ist dämmerungs- und nachtaktiv. Wenn sie sich tagsüber f bedroht fühlen, dann öffnen sie die Vorderflügel und zeigen die rote Hinterflügelzeichnung, was manchen Gegner so verduzt, dass er die Flucht ergreift. Die Eier kann man an Wolfsmilcharten finden, wie sie aussehen, kann ich nicht sagen, ich habe noch keine gefunden.







































