..... keine gewöhnlichen, sondern von Kaktusfeigen. Kreasoli, alias Tiger, sie hatte sie in ihrem Blog vorgestellt, sie war nicht begeistert von der Frucht, andere Leser ebenfalls nicht. Also, die, die hier bei uns wachsen, sehen so aus und gehören zu den Opuntien, da es verschiedene Arten gibt, belasse ich bei diesem Namen.
Sie leuchten schon von Ferne, man muß klettern, um an sie ranzukommen. Mit steinigen Boden und wenig Feuchtigkeit, scheinen sie gut klar zu kommen.
Man erkennt sehr gut, was für große Stacheln sie haben. Auch an der Frucht selber befinden sich kleinste Härchen, man kann nicht einfach die Frucht abdrehen und gleich essen, sorgfältig sollte man die Härchen mit einem Messer entfernen. Erst dann darf man zubeißen, sie hat Kerne ja, aber die kann man gut mitessen und sie schmeckt lecker erfrischend in Richtung Stachelbeere.
Als ich einmal mit einer Gymnasialklasse aus dem Schwäbischen unterwegs war, kamen wir an dieser Stelle vorbei, ich erzählte, dass man diese Früchte essen könne, da war ihr Interesse geweckt, zumal sie richtig reif waren, die Jungen mußte klettern, um Früchte zu holen und dann haben alle probiert, ihr Fazit: Super lecker.
Es gibt hier bei uns nicht nur Kaktusfeigen, nein auch die leckeren anderen Feigen.
Die werden jetzt wieder an manchen Ständen vor den Häusern angeboten. Wir hatten einen mächtigen Baum, der immer reichlich Früchte hatte, die wir gerne auch verschenkt hatten, jetzt bekommen wir von einer Freundin welche geschenkt. Dies zu Ergänzung zu Tigers "Lukullische Woche".





















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