Donnerstag, 2. April 2026

Nix mit Schnee......

..... heute Sonne zum Geniessen, ich habe nur ein paar Fotos aus dem Garten, insbesondere vom Löwenzahn. Er beherrscht z.Zt. unsere Rasenflächen und das zieht Bienen an.

 


Auch einen Trauer Rosenkäfer/Oyythyrea funstrea hat der Löwenzahn verzaubert. Der taucht immer ganz tief ins Gewusel.

Honigbienen/Apis mellifera, sind Standard Besucher, der Löwenzahn sieht aber auch so verlockend aus.


Aus den ersten Blüten sind schon wieder Pusteblumen geworden, könnt ihrs erkennen? Mein Wildblumenrasen, man traut sich fast nicht ihn zu betreten.

 

 

Natürlich, die Mauereidechsen dürfen nicht fehlen, ich habe immer das Gefühl, sie beobachten mich. Zur Zeit geht es wieder recht heftig unter den Eidechsen zu, Paarungskämpfe. Viele junge Männchen verlieren bei den Kämpfen ihre Schwänze, die wachsen allerdings zum Glück wieder nach, aber das dauert. Solange sehen sie recht merkwürdig aus.


 

 

Die Männchen bekommen dann eine rote Brust, um besser aufzufallen. Leider habe ich kein besseres Foto, aber man kann ein wenig vom Maul an die rote Brust erkennen. Sie wollen sich nicht so hinsetzetn, dass ich von der Brust ein Foto machen könnte



Dienstag, 31. März 2026

Nochmal Schnee.......



.......  auf dem Schwarzwald, den gab es in den letzten Tagen und es besteht die Hoffnung, dass man an Ostern eventuell Ski laufen könnte. Während da oben Schnee liegt, blüht es bei uns immer mehr, das ist mir auch lieber, ich laufe kein Ski.

 


 Die Magnolien schon wieder weitgehens verblüht.


Voll aufgeblüht die Küchenschellen.



Rasen und Terassenbeet blühen.


Die frühen Besucher sind auch schon unterwegs, nämlich, eine Mistbiene/Eristalis tenax.


Der gelbe Löwenzahn ist ebenfalls sehr begehrt bei den ersten Insekten, hier ist es die Weiden-Seidenbiene/Collestes cunicularius.


 

Er ist auch schön öfter durch den Garten geflogen, der Kohlweißling/Pieris brassiacae.


 



Es geht auf Ostern zu, dieser schön geschmückte Osterbrunnen ist jetzt leider auch Geschichte geworden, die, die ihn immer liebevoll, in Zusammenarbeit mit dem Winzerkreis gestaltet haben, die könnens nicht mehr und die Jungen, denen fehlt noch so der richtige Schwung dazu. Hoffentlich stirbt diese Tradition nicht aus.

 

 
 
Dieses hübsch bemalte Ei, ich bekam es vor Jahren geschenkt, hüte ich wie meinen Augapfel, es ist so wunderschön von Künstlerhand bemalt, es wurde auch auf einem Osterkünstlermarkt gekauft.

 


Unsere Eidechsen legen auch inzwischen ihr leicht angehauchtes grünes Schuppenkleid an. Immer, wenn die Sonne etwas länger auf die Mauersteine scheint, dann kommen sie flott aus den Löchern, um sich zu sonnen. Das tuen wir Menschen ja auch gerne.




Freitag, 27. März 2026

Vom Ei zum......


....... Käfer, spannende Geschichte.

 

 

 So fängt alles an, man liebt sich, dann ist das Weibchen dran, es legt viele Eier ab.


 

Längliche gelbe Eier dicht an dicht. Bis zum Schlupf brauchen die Eier ca. 6 - 10 Tage, kein Wunder, dass man sie manchmal in Scharen antrifft, die geschlüpften Marienkäfer.


 Aber zuerst schlüpfen die sehr gefräßigen Larven, dies ist eine Larve des asiatischen Marienkäfers, die sind inzwischen auch bei uns heimisch.


 

Zum Vergleich, eine gewöhnliche Marienkäferlarve. Der nächste Schritt, der fertige Käfer:


Hier kann man ihn sehr gut erkennen, den asiatischen Marienkäfer, bei der Draufsicht erkennt man ein schwarzes M .



Seltener einen Käfer etwas rosa angehaucht.





Die gelben Käfer sieht man auch oft.

 

Einmal einer in Schwarz, ja, die gibt es auch, man vermutet keinen Marienkäfer, aber es ist einer.



 Dies ist ja nur eine kleine Auswahl von der Vielfalt auch bei den Marienkäfern.


Ist eine Generation groß geworden, gehts gleich weiter. 



Könnt ihr euch noch an die Coronazeit erinnern? Da wurden viele Steine bemalt und bei uns am Radweg abelegt, hier ein Marienkäfer von Kinderhand gemalt.

Ein schönes Wochenende wünsche ich allen Lesern.



Donnerstag, 26. März 2026

Buntes " Ungeziefer" werden.......

 ....... sie genannt und die meisten Menschen mögen sie nicht, ich spreche von den Wanzen.

 

 


Diese kennt wohl jeder, die Feuerwanze/Pyrrhocoris apterus, sie sind sehr gesellig und vermehren sich stark.

 


 

Mit einem weißen Punkt auf dem Flügelmembran gehört sie zu den Bodenwanzen/Melanocoyphus albomanculatus, alles was rot ist, ist keine Feuerwanze, man sollte genau schauen.

 


 

Ebenfalls rot die sehr seltene Mordwanze/Rhynocoeus iracundus, als ich dieses Foto machte, fühlte sie sich bedroht und zeigte Angriffslust, da war ich doch tatsächlich erschrocken, das hatte ich noch nie erlebt bei Wanzen.


Gerne zeige ich nun diese schöne bunte Wanze, ja, so schön bunt können sie auch sein . Es ist die Schwarzrückige Gemüsewanze/Eurydema ornata, auch unter Kohlwanze bekannt, da sie sich gerne auf Kohl aufhält und dort Schaden anrichten kann.



Ebenfalls schön bunt, die Südliche Fruchtwanze/Carpocori pudicus sie saugt an Früchten und liebt  warme Gegenden, das ist hier am Kaiserstuhl der Fall. Ich zeige euch absichtlich schöne, bunte Wanzen, um für ein bisschen Sympathie für Wanzen zu werben.


Zum Schluß nochmal eine bunte Wanze, es ist die Langhaarige Dolchhwanze/Leptopera dolabrata, sie hält sich auf Gräsern auf und saugt dort an verschiedenen Fruchteilen. Es sind keine aktuellen Fotos, damit keine Verwirrung entsteht, aber sie werden immer seltener, diese Fotos sind z.Tl. schon mehr als 10 Jahre alt, bevor es sie nicht mehr gibt, möchte ich sie zeigen, vielleicht könnt ihr tatsächlich in diesem Sommer die eine oder andere entdecken, nicht nur Feuerwanzen.

 

 



Mittwoch, 25. März 2026

Die gehören auch zur Natur


Beliebt sind sie nicht, die Spinnen, auch sie gehören zur Natur und manche sind wunderschön, finde ich und darum möchte ich heute nur ein paar Kreuzspinnen vorstellen.


Es gibt in Deutschland ca. 50 verschiedene Arten, die bekannteste ist diese:


                                     



Die Gartenkreuzspinne/Araneus diadematus, ein besonderes schön ausgefärbtes Exemplar.



Sie gehört auch zu den Kreuzspinnen und nennt sich Vierfleck-Kreuzspinne /Araneus quadratus.




Die Eichblatt Kreuzspinne/Aculepeira ceropegia, sie sitzt gerade nicht auf einem Eichenblatt, aber sieht doch wunderschön aus.



 

Zum Abschluß noch einmal eine Gartenkreuzspinne, etwas dezenter gefärbt. Nun höre ich mal lieber auf, denn soviele Liebhaber haben Spinnen nicht, dabei sind sie so schön bunt. Ich hoffe, ich finde in diesem Jahr wieder welche denn es verändert sich manches für sie, dabei haben sie eine Aufgabe im Jahresrythmus.

Dienstag, 24. März 2026

Im Morgenlicht

Weil so herrlich die Sonne schien, bin ich schnell in den Garten gegangen, ich wollte die Mauerbepflanzung mit Sedum palmeri fotografieren, die sieht immer so schön aus, das Licht war perfekt.


Ich finde sowieso immer, morgens ist das Licht am allerbesten zum Fotografieren, und dann nochmal gegen Abend.


Unser Rasen verwandelt sich, zusammen mit Veilchen, zu richtigen blauen Inseln, zusätzlich noch weiße Tupfer aus Gänseblümchen.


 

Die gefüllten Narzissen sind alle aufgeblüht, weil sie so schwer sind, hämgen sie runter und werden gerne von Schnecken gefressen, darum kommen sie in die Vase. Das war mein schneller Gang in den sonnigen Morgengarten. Die Eidechsen schliefen noch, denen war es noch zu frisch. Ihre Lieblings Sonnensteine lagen noch im Schatten.

Montag, 23. März 2026

Einfahrt von.....



..... Breisach nach Ihringen sieht so aus, frühlingsmäßig. Ursprünglich waren die Narzissen als  "Jhringen" zu erkennen, inzwischen sind sie etwas verwachsen. Dann folgen die Mandelbäume, sie reichen bis fast ans Dorf heran.




Man hat schon Ostern im Auge, die Spargelfelder sind abgedeckt.

 

 

 Bei unserer heutigen Runde sahen wir diesen üppig blühenden Kirschbaum. Wir waren am Freitag zuletzt dort vorbei gegangen, da sah man noch nicht viel, heute nun diese Pracht

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Beim Heimlaufen kamen wir an dem Magnolienbaum vorbei, der als erster Baum blühte, und heute sieht das so aus. Beim Nachbar gegenüber rieselt es auch schon ganz langsam, die Magnolienblüte ist immer nur kurz und doch freuen wir uns jedes Jahr darauf wenn sie blüht.