Dienstag, 8. September 2026

Für sie war dieser....

 ....... Sommer ideal.

 


 

Nach dem großen Unwetter vor ein paar Wochen, sind wieder neue Eidechsen bei uns im Garten eingezogen.



 

Vorsichtig wird die neue Umgebung abgetastet, ob es genügend Sonnenbänke gibt, ob es genug Rückzugsräume gibt? Alles vorhanden, hier lässt es sich leben. Ich habe mich sehr gefreut, wieder Eidechsen in unserem Garten zu haben

 


 Aber ich denke, auch den Smaragdeidechsen hat dieser Sommer gefallen. Dies Foto stammt nicht aus meinem Garten, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, sie leben im Rebgelände und das Foto ist aus dem Archiv.

 



 








Montag, 7. September 2026

Die Blätter fallen

 Die Weintrauben können wunderschöne verschiedene Farbtöne bervorbringen, je nach Sorte,  dieses finde ich besonders hübsch gestreift.

 


Blätter über Landschaft, interessant einmal aus dieser Perspektive zu sehen.

 


 Unser Perückenbaum verfärbt sich langsam, seine Blätter werden oft ganz dunkelrot.

 


 Hier die Blätter vom gleichen Baum, er hat sich in eine besonders schöne Farbe verwandelt.

 


Im Wald findet man jede Menge  besonders hübsche bunte Blätter, man braucht nicht weit zu laufen, um sie zu finden.

 


 Die Birnenbäume tragen im Herbst unterschiedliche Verfärbungen, jedes einzelne Blatt ist ansehenswert.

 


 Zum Schluß einen besonderen Blick auf den herbstlichen Kaiserstuhl von Breisach aus, ich bin sehr begeistert von diesem Foto.



 

Sonntag, 6. September 2026

Buntes Bastelmaterial......

 ...... gibt es bald wieder reichlich. Ich hatte mal einen Herbstausflug mit Grundschulkindern gemacht und sie dabei aufgefordert, Matrealien zu suchen, weil wir daraus Mandalas machen wollten. Wir waren zum Lilienhof gelaufen , ca.3,5 km waren es.  Wir hatten den ganzen Vormittag dafür Zeit, als wir am Lilienhof ankamen, stand der Bulldog schon bereit, der uns abholen kam, das war natürlich ein Gaudi. Sie wußten es vorher nämlich nicht und hatten schon mal gemault, den gaanzen Weg wieder zurück, blöd. In der Schule angekommen, wurden Gruppen gebildet und große Papierbögen auf den Boden gelegt und dann ging es los, man hörte eifriges Gemurmmel : Nö, das sieht blöd aus, wenn wir es so rumlegen sieht besser aus, ach das Moos sieht doch nicht so gut aus, da legen wir die Beeren hin, klasse sieht das aus. Aber nun möchte ich die Werke vorstellen.

 

 

Verschiedene Beeren sind hier das Haupthema.
 

 

Etwas bräunlich gehalten.

 

In der Mitte Mais drum herum Allerlei, ihr könnt ja selber raten.

 Wenn ich es noch in Erinnerung habe, waren an diesem Mandala nur Mädchen beteiligt.

 


 Das ist ein reines Jungenwerk, nachdem sie überall ein wenig gespickelt hatten, legten sie dann auch ihr Werk zur Ansicht aus. Die Paralellklasse spielte Jury und war sehr kritisch, wer genau der Sieger wurde, das weiß ich leider nicht mehr, aber alle bekamen ein Eis spendiert vom Förderverein, dessen Vorsitzende ich damals noch war. Es war ein wunderbares Erlebnis, wichtig dabei war mir auch, das die Kinder lernen in Gruppen zu arbeiten und einander zuzuhören.

Bitte entschuldigt, dass die Fotos so klein sind, es sind schon ältere Fotos und mühsam kopiert mit viel Trickserei. 


 




Freitag, 4. September 2026

Ein wenig September

 Vier Tage ist er schon wieder alt, der September, ich möchte ein paar Fotos zeigen wie es bei uns aussieht.

 


 Tolles Herbstwetter, genau so soll es aussehen wenn man herbstet.

 

Unsere Kirche , bald wird sie wieder im Mittelpunkt stehen, wenn es Erntedankfest ist.

 


 Blick einmal nicht auf Ihringen, sondern Achkarrener Gebiet.

 


Hin und wieder  zeigt sich der Herbst auch mal stürmisch. 

 

 



Sie werden zur Zeit geerntet, ob es ein guter Jahrgang wird, das zeigt sich erst im Keller.

 

 

Dieser Vollernter spielt beim Ernten eine bedeutende Rolle, er ist schnell, ihn kann man mieten. Das tun die meisten Winzer, denn es mangelt an Arbeitskräften. Früher hat die ganze Sippe sich gegenseitig geholfen, das funktioniert heute nicht mehr. Der Vollernter kann schon früh am Morgen, wenn es noch dunkel ist, anfangen. Er hat Licht und fährt über die Rebzeilen, d.h. er nimmt sie Rebzeile in die Mitte und schüttelt die Trauben ab. Diese werden per Förderband nach oben befördert, auf dem Weg dorthin werden durch ein Gebläse die Blätter entfernt und dann in den Bottich geschüttet. Nichts mehr mit Romantik und so, wie es in dem Herbstlied so schön heißt: Junge Winzerinnen singen und beginnen,..... das war einmal. Dennoch, die Herbstzeit ist eine tolle Zeit, besonders das Vespern draussen war immer super. Ich schwelge... merkt ihrs??

 

 

 





 

Mittwoch, 2. September 2026

Weil es immer.........




 .....  weniger Schmetterlinge gibt, gibt es auch immer weniger Raupen. Ich habe ein wenig in meiner Sammlung gestöbert und möchte euch ein paar vorstellen.

 


 Die erste schöne grüne Raupe ist die Raupe von der Achateule/Phlogophora meticulosa. Dazu auch gleich ein Foto von der Eule.

 


 



Die Raupe vom Admiral/Vanessa atalanta, sieht ein wenig stachelig aus, dient alles nur zur Abschreckung für Fressfeinde.

 


 

Hier der Admiral, aber den kennt ihr ja alle.


Eine sehr schöne bunte Raupe, sie kann nur vom Schwalbenschwanz/Papilio machaon stammen, hat der eine oder andere schon mal gesehen.

 

 

Da kann der Schmetterling doch auch nur wunderschön sein, oder?

 

Eine ähnlich hübsch gemusterte Raupe ist die des Königskerzen Mönchs/Cucullia verbasci. Leider habe ich nicht den dazugehörenden Schmetterling, aber ich sage nur, er ist auch garnicht schön.

 


 

Schön wuschelig ist die Raupe vom Streckfuß/Dasychira pudibunda, ich hatte nur einmal das Glück dieser interessanten Raupe zu begegnen. Vom Schmetterling gibt es auch kein Foto, aber auch er sieht nicht schön aus.

 


 Etwas schlichter kommt da die Raupe des Tagpfauenauges/Inachis io daher, von dem gibts ein Foto:

 


 Ich glaube, den kennt jedes Kind, er ist aber auch so interessant bunt, und die  "Augen"  dienen ebenfalls nur zur Abschreckung. 

 

 



Dienstag, 1. September 2026

Die Taubengeschichte geht......

 ........ noch weiter, als die kleinen Tauben fliegen konnten, machten die Eltern ihren ersten Ausflug mit ihnen. Sie flogen in unseren Garten und setzten eine kleine Taube in die Nähe des Feigenbaums ab. Ich beobachtete dies sehr genau, aber auch unser Max:

 

Er hatte geschlafen, bis er Geräusche im Feigenbaum vernahm.


Er sah die beiden Tauben und nahm es zur Kenntnis.


Als dann aber eine wegflog und nur noch die kleine Taube auf dem Zweig sass, wurde er ein wenig neugierig.



Er sah die kleine Taube und beäugte sie ganz ruhig, doch dann erwachte in ihm der Jagdttrieb, und er versuchte sich ranzuschleichen.
 

 Ganz vorsichtig begann er im unteren Bereich von der Hecke aus hoch zu kommen, was nicht gelang.
 
 

Er fiel runter und ich mußte herzlich darüber lachen.
 
 

Das fand der Max nicht so toll und ich glaube, er dachte in etwa so: Brauchst garnicht so blöd zu lachen, ich wollte sowieso nicht die Taube fangen, sie ist mir viel zu groß. Was meinste, wie egal  mir das ist, dass du so albern lachst.

Montag, 31. August 2026

Liebesgeschichte

 Heute erzähle ich euch eine Liebesgeschichte  und zwar eine wahre Geschichte, von mir beobachtet in unserem ehemaligen Garten.


 Na, wann kommt er denn, er hatte doch versprochen zu kommen.



 

Da bin ich doch, der Wind war heute so arg, ich mußte richtig kämpfen. Erstmal ein Begrüßungsküsschen. Meine Liebe, ich mag deine Küsschen.

 

 

Ich flüster dir was ins Ohr, komm ganz nah ran. Was ich dich schon immer fragen wollte, willst du es mit mir wagen??? Ich verspreche dir, immer ein guter Taubenmann zu sein. Ein Nest habe ich auch schon fast fertig, darf ich auf ein JA hoffen?? Ich wäre sehr glücklich.

 


 Auf diese Frage hatte ich schon gewartet, meine Antwort: Ja ich möchte mit dir durch den Sommer gehen und noch viel weiter, ein ganzes Leben lang, ich liebe dich.

 


 So wurden sie ein Paar, ein ganzes Leben lang, denn Tauben leben in der Regel in lebenslanger Monogamie. Wenn sich ein Männchen und ein Weibchen gefunden haben, bleiben sie meist ein ganzes Leben lang zusammen. Sie bauen gemeinsam ein Nest, wechseln sich beim Brüten Tag und Nacht ab, damit die Eier warm bleiben und ziehen ihre Küken gemeinsam groß. Beide Elternteile produzieren spezielle Kropfmilch und füttern damit die jungen Küken im Team. Bei denen gibt es keine " Alleinerziehende ", dies war die kleine Liebesgeschichte von unseren Tauben damals im alten Haus und Garten, das Nest hatten sie beim Nachbarn unterm Dach gebaut und so konnte ich sie gut beobachten.