Freitag, 28. August 2026

Sommer in der Stadt

 Ich nehme euch einmal mit zu einem Stadtbummel durch Freiburg, um es gleich zu sagen, diese Fotos sind nicht aktuell , sie sind zusammengetragen und neu beschrieben.

 


Ein Freiburg Bummel fängt immer am Markt rund um das Münster an.
 Es ist in der Frühe, der Freiburger Markt rund ums Münster öffnet schon sehr früh, wenn ich mich nicht täusche , schon ab 6.00 h. Das ist wichtig ,weil viele Läden ihre Waren früh einkaufen, um sie in ihren Läden als Frischware anbieten zu können.

 


Zu einem Marktbesuch gehört immer die Marktwurst, genannt "die  lange Rote," das ist ein muß. Egal zu welcher Tageszeit, sie ist immer begehrt und auch immer zu haben.

 


 Wenns mal zuviel Brötchen war, dann dürfen die Tauben den Rest fressen, erlaubt ist das nicht, wird aber immer wieder den " armen Tierchen" hingeworfen und damit gibt es immer mehr Tauben.

 


Die Strassenkünstler dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Der macht gerade Pause, Einradfahren ist ja auch ganz schön anstrengend, könnte ich mir vorstellen.

 



  Hierüber habe ich am meisten gestaunt, die Kinder waren voll hin und her gerissen, das ist soch das reinste Wunder diese riesigen Seifenblasen.  Es sind immer Strassenkünstler in Aktion

 


  Was da entstehen sollte, ich habe nicht so lange gewartet, sicher etwas Buntes.

 


 Dann stand da dieser Herr regungslos und stierte die Menschen an, zückte einer den Geldbeutel, dann konnte er plötzlich die Hand ausstrecken und auch "Danke " sagen.

 

 

Der Akkordeon Spieler spielte traurige Lieder, er kam sehr weit her, dachte während er spielte sicher an seine Heimat.

 


Wie dieses Instrument heißt, das weiß ich leider nicht, wollte auch den Spieler nicht unterbrechen, denn was er aus der " Pfanne " an Tönen zauberte, war harmonisch.

 

Der Jahreszeit entsprechend werden immer die passenden Blumen angeboten, woher sollen auch die Städter ihre Pflanzen herbekommen für ihre Balkone? Natürlich frisch vom Gärtner auf dem Markt, da hat sich schon eine richtige Beziehung zu manchen Betreibern aufgebaut. Auch an anderen Ständen hörte man oft sehr private Gespräche.


 


Wie die Anbieter ihre Waren dekorieren, ist auch immer sehr schön, manche sind richtige Künstler. Das war ja nur ein kleiner Ausschnitt, es geht viel bunter zu in einer Unistadt, Menschen aus aller Herren Länder geben sich hier ein Stelldichein. Kommt gut ins Wochenende.


 


Donnerstag, 27. August 2026

Herbst ist Kürbiszeit


 Es darf geschnitzt,  gekocht, überbacken, Salate, und was man noch alles daraus machen kann. Ich habe  heute einen aus unserem Hofladen  gekauft, mal schauen was ich daraus mache.

 


Überreiches Angebot wie die es geschafft haben trotz Trockenheit, ist ein Rätsel.




Sie liegen immer noch ein paar Tage auf den Feldern herum, da wird sicher der eine oder andere so ganz auf die Schnelle eigenmächtig geerntet.

 



 Mit diesen hübschen Exemplaren, kann man wunderbar  dekorieren, da sind interessante Gebilde und Farben dabei.

 

 

Andere typische Herbstfrüchte reifen auch schon heran, bald sind auch sie dran und werden geerntet.

 

 

Diese Schwäne ernten auch, sie suchen die Walnüsse auf, die von den Radfahrern oder Fußgängern zertreten werden. Die machten nicht Platz, klingeln half wenig, man mußte tatsächlich auf einen günstigen Moment warten, bis man an ihnen vorbei kam.
 


 

Der Herbst zaubert jetzt wieder die herrlichsten Farben, nachdem es den Sommer durch meistens braun/grau aussah.

Mittwoch, 26. August 2026

Farbvarianten .....

 ......... gibt es bei bei der Häutung von Wanzen, sie häuten sich 5 mal und sehen dann jeweils etwas anders aus. Ein paar Varianten möchte ich von den Reiswanzen vorstellen.

 

Zunächste einmal die ausgewachsene Reiswanze/Nezara viridula, ähnelt der Stinkwanze/Palomena prasina. Genaues Hinsehen ist erforderlich.

 



 Etwas mehr ins Schwarze gehend.




 

Die bräunliche Ausgabe.

 

Überwiegend finde ich sie in grün.

 

Dann wieder ins Schwarze überwechselnd.

 

Zurück ins Grüne, sie sehen wirklich wunderschön aus, aber, aber.... ich sagte es ja schon, sie richten Schaden an.

Sie sehen doch wirklich sehr schön aus, als ich sie hier zuerst im Garten hatte, fand ich sie zunächst sehr schön. Als ich dann allerdings merkte welchen Schaden sie anrichten, nämlich, sie saugen dem Gemüse den Saft ab und das war dann nicht mehr schön, speziell an meinen Tomaten sind sie fleißig gewesen. Ich habe sie mühsam abgesammelt und in eine Obstanlage abgesetzt, dort gibt es mehr zu saugen, schon allein das herrunter gefallene Obst ist ein Überangebot für sie. Hier, im neuen Garten, habe ich in diesem Jahr keine Tomaten angebaut. Doch plötzlich war der Hibiskus voller Larven von der Reiswanze, da dürfen sie sich meinetwegen austoben. Zum Schluß noch Fotos von Wanzeneiern.

 


 
                                                     Schlüpfende Wanzen.





Erster Ausflug und Orientierung im Blättergewirr.
 
 

Verlassene Eier. 

Montag, 24. August 2026

Speiende Spinne......

 .... Vorsicht ist geboten. Es gibt sie wirklich die speiende Spinne:

 



 So sieht sie aus, die Speispinne/Scytodes thoracica, sie ist eigentlich in Südeuropa heimisch, durch den Kimawandel kommt sie nun auch bei uns vor. Sie ist ein Nachttier . Ihr Beutefangverhalten ist ungewöhnlich, sie baut kein Netz, sondern fesselt ihre Beute durch klebrige Fangfäden, die sie aus den Chelizeren ausschleudert. Wenn sie Beute entdeckt, schleicht sie sich bis etwa 2mm Abstand ran, speit dann ihre Klebfäden über das Beutetier aus, fesselt es damit und tötet es dann durch den Giftbiß. Ihre Spinnwarzen benutzt sie nur dazu ,sich ein einfaches Wohngespinst zu bauen, um dort ihre Eier einzuspinnen, diese werden von der Mutter am Bauch herumgetragen. Eine faszinierende Spinne, ich habe sie auch nur einmal bisher gesehen.

 


Noch eine Spinne möchte ich zeigen, eine Krabbenspinne, die man auch nicht jeden Tag  sieht, es die Thomisus onustus. Auch sie baut kein Netz, sie lauert vorzugsweise auf Blüten und erbeutet deren Besucher. Durch ihre Färbung ist sie hervorragend der Blütenfarbe angepasst und kann dann ihre Beute fangen, was ihr meistens gelingt.

 


 Heute früh fand ich dann diese Gottesanbeterin/Mantis religiosa, sie hatte sich wohl in Spinnweben verfangen, denn sie  war total verflust, ich habe sie versucht ein wenig zu befreien, da wurde sie richtig angriffslustig, was soll ich euch sagen, ich bekam tatsächlich Angst, klingt seltsam, aber seid ihr schon mal von einer Gottesanbeterin angegriffen worden??

Freitag, 21. August 2026

Sie werden sicher auch....

 ........ Probleme haben, die Libellen, besonders die Prachtlibellen.Calopteryx virgo.

 


 Dies ist ein Weibchen der Prachtlibelle.

Sie benötigen nämlich klare , schmale Bäche und wenig Oberflächenvegetation, das wird immer weniger. Dies ist ein altes Foto, ich machte es im Elsass an einem kleinen Kanal in Neu Breisach. Ich hatte eine ganze Weile dem schnellen hin und her flitzen zugeschaut, bis ich dann plötzlich dies entdeckte. Versteckt im Gras eine Paarung, weil sie so emsig beschäftigt waren, gelang mir dieses Foto.

 

 

Zum Schluß das Männchen in der Vergrößerung, ist es nicht prächtig? Der Name passt sehr gut: Prachtlibelle.

Donnerstag, 20. August 2026

Überleben

 Es gibt immer wieder Überlebungskünstler, die die Hitze wegstecken können.

 


 Die Rosen z.B. die haben immer wieder Knospen getrieben, obwohl ich sie nicht gegossen habe.

 


 Unverwüstlich klettert die Winde überall hoch, hier an der Eibe.

 

 

Die Margeriten im Rasen sind schon ein paarmal abgemäht worden und immer wieder kommen sie zum Blühen. Es hat sich bei uns gewaltig abgekühlt, die 30° werden wir heute nicht erreichen.
 

Mittwoch, 19. August 2026

Es hat geklappt

 Ich kann wieder posten, hurra, es hat geklappt. Dies ist zunächst ein Testlauf, mit dem alten PC sind auch meine sämtlichen Fotos weg, ich muß wieder tüchtig fotografieren.

 


 Nur mal ausprobiert mit diesem Foto, man kann es ein wenig erahnen, die Maiskörner sind alle klein geblieben. Soweit für jetzt, später vielleicht mehr.