Heute möchte ich euch in den Schwarzwald mitnehmen.
In diesem Haus, im oberen , ist ein Museum, das haben wir besucht und daraus ein paar Fotos vom Leben der Schwarzwaldbauern vor 100 Jahren aufgenommen.
Verschiedene Haushaltsgegenstände.
Tontöpfe für alle mögliche Gelegenheiten, Schmalztöpfe, Trinkgefäße, was man damals alles so brauchte und was auch z.T. selbst hergestellt wurde.
Buntes Sammelsurium.
Alles wurde verwendet, auch das Stroh, das wurde sorgsam gesäubert, geglättet und in den Wintermonaten als Hausschuh verarbeitet. Nicht nur für den Eigenverbrauch, man ging auf den Markt in die große Stadt Freiburg, um Käse, Brot, Kirschwasser, zu verkaufen und nahm die Strohschuhe ebenfalls mit. Für die Strohschuhe werden lange Zöpfe geflochten, sie werden dann zu Hausschuhen geformt, indem man sie zusammen näht, es ist wirklich eine Kunst und wird bis heute z T. noch gepflegt. Man hat wirklich sehr warme Füße darin, ich hatte mir einmal ein Paar gekauft. In den Häusern war es immer sehr dunkel, man hatte ja eigentlich nur Kerzen oder Tranfunzeln die furchtbar stanken, erst als man auch bis in die letzten Täler Stromleitungen legte, wurde es in allen Räumen hell. Es gibt immer noch die typischen Schwarzwälder Häuser, die gerne gekauft werden, um sie zu renovieren und moderisieren und darin zu wohnen. Sie stehen unter Naturschutz und dürfen von aussen nicht verändert werden.
Neben Kühen, gibt es auch viele Ziegenherden, aus denen Käse gemacht wird, eine Firma trägt den lustigen Namen " Monte Zieg".
Natürlich jede Menge Kühe
Zum Schluß noch für Schwarzwaldromantiker. " Es steht eine Mühle im Schwarzwäldertal....." sie steht schon noch da, aber sie rauscht und klappert nicht mehr. Besonders jetzt im Herbst ist es im Schwarzwald besonders schön.










































