Freitag, 10. Dezember 2021

Bei uns muss man.......

..... schnell sein wenn man ein Winterbild haben möchte, denn in sehr kurzer Zeit ist der Schnee weg. Ich war heute schnell. Es hatte sanft geschneit und in unserem Garten war ein Flaum von Schnee gefallen, gerade soviel, dass man den Winter erahnen konnte:



Schnee verzaubert, auch wenn es nur so wenig ist.

Die Löwenmäuler geben immer noch nicht auf, wie sie wohl aussehen wenn die Sonne wieder scheint? Der kurze Schneeeinfall vermittelt doch wenigstens eins, es geht auf Weihnachten zu, vielleicht stellt sich nun ein wenig Weihnachtsstimmung ein.


Donnerstag, 9. Dezember 2021

Ins Herz geschlossen.....

 ..... habe ich das Rahmplätzchen-Rezept von Christa, ich habe es nachgebacken und zwar in Herzform:


So sehen sie bei mir aus, soll ich euch sagen wie sie schmecken? Hmm... ach, probiert sie doch selber aus, dann wißt ihrs. Der Teig ist so unkonpliziert und geht soo schnell, wenn man die 2 Stunden im Kühlschrank abzählt. 

Heute war es zwar sonnig aber sehr kalt und das nur durch den Wind, wenn es den nicht gäbe, wäre es sehr angenehm für diese Jahreszeit.

 

 Ich bin mal wieder bei den Galoways vorbei geradelt, sie standen in der Sonne, ob denen der Wind nicht so viel ausmacht? Sie tragen  Pelz und jetzt ist er auch wieder dichter geworden.



Die Künstler dieser Steine haben auch nicht damit gerechnet, dass wir immer noch in der Pandemie stecken. Das fiel mir ein, als ich an der Stelle im Wald vorbeiradelte, wo ich diese Steine fotografiert hatte. Ich hatte noch ein wenig nach Steinen im Laub gesucht, aber es war nichts mehr zu sehen.


Dann fand ich doch noch etwas, was Hoffnung macht, dieses Herz an einem Baum. Das ist sehr sehr ermutigend. 

 



 Inzwischen trägt der Belchen eine weiße Kappe, aber ich konnte ihn heute nicht sehen, ein paar Wolken haben ihn verstellt.

 

Ich bin dann aber zügig heim geradelt, mir war kalt und auch die Sonne schickte sich an zu verschwinden, aber wenigstens eine kleine Tour konnte ich machen.
 







Dienstag, 7. Dezember 2021

Auch sie halten.......


 ........ Winterschlaf, die Marienkäfer:

Elke Mainzauber hat mich auf die Idee gebracht, etwas zum Winterschlaf der Marienkäfer zu suchen. Man trifft sie jetzt immer noch vereinzelnt an, wenn die Sonne scheint kommen sie nochmal raus, um ihre Fettpolster für den Winterschlaf aufzufüllen.

In der Regel sammeln sie sich schon im Herbst in Massen, deshalb trifft man sie manchmal im Herbst an warmen Hauswänden, sie überwintern gerne  eng zusammen gekuschelt in Hohlräumen, d.h. in Mauerritzen und Dachsparren, auch Laubhaufen lieben sie. Deshalb ist ein nicht so ganz perfekt aufgeräumter Garten für sie ideal. 

 


 Warm und feucht sollte es schon sein. Ich zeige euch einfach mal nicht so ganz alltägliche Marienkäfer, sondern ein paar, denen man nicht so oft begegnet.


Ich dachte immer, es gibt nur rote Marienkäfer mit sieben Punkten, inzwischen bin ich schon den verschiedensten Marienkäfern begegnet und in den letzten Jahren den Asiaten.

Sie unterscheiden sich von unseren heimischen dadurch, dass sie unheimlich viel fressen und dadurch unseren Siebenpunktkäfern die Nahrungsgrundlagen wegputzen. Ausserdem vermehren sie auch schneller und verdrängen so langsam unsere Siebenpunktkäfer.

Wenn die Tage wieder wärmer werden im Frühjahr, dann erwachen sie und schon beginnt die Zeit der Paarung. Manchmal kann man auch vereinzelne Tiere im Winter, wenn die Sonne scheint, durch die Gegend torkeln sehen, man sollte sie in Ruhe lassen, sie finden sich zurecht.


 Fast ganz in schwarz kommen sie auch manchmal daher. Dann kommen einem Zweifel auf, ob es noch ein Marienkäfer ist, ja ein Asiate.


Zeigen möchte ich dann zum Schluß noch die Larven von den Marienkäfern, die sehen so aus und sind sehr hungrig. Wer sie im Garten hat, braucht keine Rosen zu spritzen, das erledigen diese gefrässigen Larven.

 

Die Larven von den Asiaten sehen struppiger aus, nämlich so.

 

 

Diese zwei scheinen nicht der gleiche Gattung anzugehören, könnte man denken, ein Käfer bepunktet, der andere ohne, was kommt dabei wohl heraus?


 







Sonntag, 5. Dezember 2021

Um de Krebsbach .....

 .... heißt es oft bei uns wenn jemand eine kleine Tour machen will per Fuß oder mit dem Rad. Ich war gerade " Um de Krebsbach" mit dem Rad und ich nehme euch mit.


Endlich war heute mal der Himmel wieder blau da musste man raus. Links fliesst der kleine Krebsbach, von dem gesagt wird, dass er in früheren Zeiten tatsächlich Krebse hatte. Heute sind, wenn er Wasser führt, Frösche drin und ich habe sogar schon mal einen Storch gesehen, der angelte nach Fröschen und ich keine Kamera dabei...


Die Maisfelder sind fast alle abgeerntet und der Blick weitet sich über weite Strecken, solche Blickrichtungen gefallen mir, da gerate ich ins Schwärmen.


Auch Richtung Reben hat der letzte Sturm ganze Arbeit geleistet, alle Blätter sind von den Reben und den Bäumen in alle Winde verteilt.


Der Nussbaum ist seiner Früchte und Blätter ebenfalls entledigt und man kann seinen stattlichen Wuchs gut erkennen.

 

Hier schlängelt sich der Krebsbach durch ein Rohr, weil über ihm die Strasse verläuft.


Sind jetzt diese Äpfel bewusst nicht geerntet worden, oder waren die zu klein, oder aber der Besitzer hatte keine Zeit zum Pflücken, jedenfalls hängen sie noch und sind ein buntes Motiv.


Ein Blick auf die wärmste Stelle am westlichen Kaiserstuhl, sie liegt auf Ihringer Gemarkung und die Ihringer mächtig stolz darauf, weil hier der beste Wein wachsen soll.


Da hat ein Gartenbesitzer ein Faibel für die Farbe " Blau" und zeigt das auch, alles wo man mit einem Pinsel streichen kann, hat man es auch getan, nun zum 2. Advent sogar noch rote Kugeln an einen Baum dekoriert, lustig siehts aus.


Angekommen in unserem Garten sieht es auch noch immer bunt aus, die Löwenmäuler denken nicht ans Aufgeben, sie blühen einfach weiter.

 

 

Dennoch, ich freue mich aber doch wieder, wenn man diese Burschen wieder in Massen sehen kann. Ob sie alle ein gutes Winterquartier gefunden haben??






Donnerstag, 2. Dezember 2021

Kaum etwas Neues....

... gibt es zum Berichten, das Wetter kann man nicht richtig einordnen.

 
Manchmal zeigt sich der Himmel blau, die Sonne scheint ein wenig, der Wind bläst stürmisch bis stark, ein paar Schneeflocken fallen, aber alles so durcheinander.

Einige Äpfel haben Sturm und Kälte überstanden, sie halten sich hartnäckig am Ast fest, mal schauen wie lange noch.


 
 In den Schaufenstern versucht man ein wenig Adventsstimmung zu verbreiten, so richtig will das aber nicht gelingen wegen der augenblicklichen Situation.


 Auch einer unserer Nachbarn verbreitet Weihnachtsflair, es wirkt in diesem Jahr alles so anders, es fehlt ein wenig die Weihnachtsbegeisterung, aber vielleicht kommt das noch. Auch mir fehlt noch der richtige Schwung um Weihnachtsplätzchen zu backen, ausser Hildabrötchen und Linzertorten für unsere Kinder, habe ich es noch nichts geschafft.

Beim Radeln gesehen, ich finde die Idee schön, mal etwas andere Deko. Das wars mal wieder, bleibt gesund.

Dann wollte ich noch sagen, dass ich im Moment bei Jutta und Heidi nicht kommentieren kann, warum auch immer, wundert euch bitte nicht, es tut mir leid.




Dienstag, 30. November 2021

Das war wieder einmal .....

..... fällig, ein Besuch bei meinem Hundefreund Kasper.

 

Da stand er schon am Zaun in freudiger Erwartung, inzwischen kennen wir uns recht gut. Da gesellte sich doch noch eine Dame dazu, ich hatte sie schon mit dem Rad überholt. Sie stellte sich ebenfalls als die "Freundin" vom Kasper vor. Sie wohnt in der Nähe, macht öfter eine Runde und kommt beim Kasper vorbei, auch sie hatte Leckerlis dabei, das war ein Festmoment für unseren gemeinsamen Freund Kasper. Vielleicht treffen wir uns wieder einmal dort.


 

Es war sehr stürmisch auf dem Rad, aber ich war zwei Tage nicht draussen, da hat es mich mächtig angemacht als die Sonne schien. Auf dem Weg zum Kasper, es sind immerhin 12 km hin und zurück, fand ich noch ein paar Blümchen, sie gehörten einstmals zur Feldrandbeblühung. Hier die Ringelblumen, die nicht so schnell aufgeben.


Desweiteren die Malven, die auch lange zeigen wie robust sie sind, man freut sich dann immer sehr, wenns noch Blühendes gibt.


 

Mit dieser stolzen Blume habe ich ewig meine Probleme, ich kann mir nicht merken wer sie ist, ich schätze Bärenklau?


 

Mein Blick streift nach Westen, da sieht das Breisacher Stephansmünster immer so imposant aus, besonders wenn sich die Sonne verabschieden will.


 

Dann zeigte sich für kurze Zeit der Blauen, der letzte höhere Berg im südlichen Schwarzwald. Bei ganz guter Sicht, kann ich ihn auch schon mal aus unserer Terassentür erkennen, gestern hatte er eine Schneehaube. Ich war total durchfroren als ich wieder daheim war, habe mich erstmal auf die Heizung gesetzt, um mich aufzutauen, eine Tasse Tee trinkend, heute zeigt sich Sonne wieder nicht.
 

Montag, 29. November 2021

Er hat sich gezeigt....

 ..... der erste Hauch von Schnee hat den Kaiserstuhl überpudert:


So sah es aus, als ich in der Früh das Fenster zum Lüften öffnete, ganz oben ein Hauch von Schnee. Was aber noch viel schöner war, war die Tatsache, die Sonne scheint, da ist man gleich ganz anders motiviert. Der Winter am Kaiserstuhl kann ganz nett sein, ich zeige ein paar Fotos aus früheren Jahren:



Dann kann man sogar bei uns sogar die Langlaufskier rausholen, wandern sowieso.

 

Am Abend noch Kerzenschein im Schnee geniessen mit einem heißen Getränk in der Hand, das lässt doch den fiesen November schnell vergessen, oder?

Zum Schluss ein kleines Rätsel.


Welches Weihnachtslied fällt euch bei diesem Bild ein?? Genau, habt ihr es gesungen?