Impressionen vom Ihringer Osterbrunnen möchte ich euch heute zeigen. Als am Freitag plötzlich der Himmel aufriss und die Sonne mit einer Mächtigkeit herunterstrahlte, da ging ich flugs zum Brunnen, um einige Fotos zu machen:
Jedes Jahr gestaltet die Trachtengruppe Ihringen liebevoll diesen Osterbrunnen. Für die groben Arbeiten helfen die Männer kräftig mit, sie haben eigens dafür ein Gestell gebastelt, dass dann mit Buchs beflochten wird.
Daran werden in fummeliger Kleinarbeit die bemalten Eier gebunden. In diesem Jahr sollen es wieder weit über 2000 Eier sein. Wer hat die alle bemalt?? Gerne beteiligt sich auch ein Kindergarten, stolz können sie dann ihre Kunstwerke am Gesamtgebilde zeigen. Es sind tolle Eier dabei:
Ich könnte beliebig die Liste erweitern, weil, fast jedes Ei ein Kunstwerk ist und manchmal passiert auch ein Malheur, da geht dann ein fast fertiges Ei in die Brüche und Tränen bleiben nicht aus. Ich werde nicht müde, die kleinen Künstler zu loben, TOLL habt ihr das gemacht.
Unsere örtliche Goldschmiedin macht da auch gerne mit, sie zeigt ihre Arbeiten, ganz der Jahreszeit entsprechend, auf Eiern, ich finde die Idee sehr originell, der Erfolg stellte sich ein. Während ich am Fenster ein Foto machte, trat ein Päärchen dort in den Laden, ob mit oder ohne Erfolg? Ich habe nicht solange gewartet.
Unserm Ihringer Esel am Eselsbrunnen lässt das alles kalt, er steht einfach da, bei Wind und Wetter und lässt alles an sich vorbei passieren.
Mein Rundgang endete im Kräutergarten, dort, so vermutete ich, könnten schon die Küchenschellen blühen, aber nein, sie waren erst in diesem Zustand, ein paar Tage Sonne, dann muss ich wieder dort einen Besuch abstatten.
Von der Natur weich und fluschig eingewickelt, können sie dem,
hoffentlich, letztem Frost widerstehen.
Weil sich dort auch ein Spielplatz befindet, herrschte reges Leben. Den Kindern war es anzumerken, endlich Sonne und sie konnten sich dort so richtig austoben, welch ein Glück für Dorfkinder.
Euch einen guten Wochenstart.
Sonntag, 25. März 2018
Donnerstag, 22. März 2018
Gestern so .....
..... und heute so, nämlich wieder kalt. Gestern hatte ich im Garten gewerkelt, die Sonne schien so schön und damit stieg die Lust dem Garten ein Osterflair zu verpassen.
Nicht nur ich war draussen, auch diese Schwebfliege sass auf dem ersten Rosenaustrieb und genoss die Sonne.
Gut geschützt unter den Lenzrosen sah ich sie dann, die Traubenhyazinthen.
Unsere Forythie ist nun in voller Blüte, doch so ein richtiger Insektenmagnet ist sie nicht.
Dies ist die Futterquelle für das Amselweibchen, welches mich oft am Morgen schon weckt, die restlichen Efeubeeren. Wenn dann demnächst die Mönchgrasmücke wieder aus dem Süden kommt, dann nascht auch sie gerne an den Beeren.
So fein rausgeputzt habe ich meinen Mangold, den ganzen Winter stand er draussen und wurde bei zu starkem Frost abgedeckt, nun hoffen wir, dass er schnell weiterwächst wenn es jetzt warm wird.
Die Feigenbäume zeigen trotz Kälte ihre Zipfelmützen, noch kann man keine Prognose abgeben was im Sommer dran hängt.
Nach ihnen werde ich mal am Wochenende nachsehen, dann werde ich das Eidechsenpfädle entlang wandern. Dort ist nämlich die wärmste Ecke vom Kaiserstuhl und dort kann man sie bei sonnigem Wetter schon sehr zeitig im Frühjahr sehen.
Sehr seltene Exemplare trifft man dort an, diese schwarze Eidechse habe ich hin und wieder dort gesehen.
Es gäbe ja noch so viel zu tun im Garten, aber mich zieht es heute nicht hinaus.
Beim Rumstöbern fand ich diesen alten Beitrag im alten Blog "Wanderungen durch die Natur", er passt perfekt zum heutigen Thema: Frühlingsgedicht
Nicht nur ich war draussen, auch diese Schwebfliege sass auf dem ersten Rosenaustrieb und genoss die Sonne.
Gut geschützt unter den Lenzrosen sah ich sie dann, die Traubenhyazinthen.
Unsere Forythie ist nun in voller Blüte, doch so ein richtiger Insektenmagnet ist sie nicht.
Dies ist die Futterquelle für das Amselweibchen, welches mich oft am Morgen schon weckt, die restlichen Efeubeeren. Wenn dann demnächst die Mönchgrasmücke wieder aus dem Süden kommt, dann nascht auch sie gerne an den Beeren.
So fein rausgeputzt habe ich meinen Mangold, den ganzen Winter stand er draussen und wurde bei zu starkem Frost abgedeckt, nun hoffen wir, dass er schnell weiterwächst wenn es jetzt warm wird.
Die Feigenbäume zeigen trotz Kälte ihre Zipfelmützen, noch kann man keine Prognose abgeben was im Sommer dran hängt.
Nach ihnen werde ich mal am Wochenende nachsehen, dann werde ich das Eidechsenpfädle entlang wandern. Dort ist nämlich die wärmste Ecke vom Kaiserstuhl und dort kann man sie bei sonnigem Wetter schon sehr zeitig im Frühjahr sehen.
Sehr seltene Exemplare trifft man dort an, diese schwarze Eidechse habe ich hin und wieder dort gesehen.
Es gäbe ja noch so viel zu tun im Garten, aber mich zieht es heute nicht hinaus.
Beim Rumstöbern fand ich diesen alten Beitrag im alten Blog "Wanderungen durch die Natur", er passt perfekt zum heutigen Thema: Frühlingsgedicht
Dienstag, 20. März 2018
Wo bleibt er nur....
.... der Frühling, stattdessen kam der Winter nochmal zurück:
Am Sonntag sah es so aus, auch sehr schön, aber nicht so erwartet.
Die Amseln hatten sich das sicher auch anders vorgestellt, sie flöten schon ihre Frühlingslieder und dann das. Bei uns finden die Amseln noch die Beeren vom Efeu, da wird eifrig genascht. Jetzt gibt es wieder Amseln, zwei Jahre hatten wir keine mehr im Garten deshalb ist die Freude sehr groß bei mir. Morgens von einer Amsel geweckt zu werden ist einfach schön.
Dennoch, die erste Tulpe fand ich in meinem Garten, eine mutige Vertreterin, denn im Augenblick schneit es wieder.
Vielleicht schaut ihr mal in meinen Tierblog, da gibt es im Moment mehr Farbe, die kann man z.Zt. gut gebrauchen:http://meineneueblume.blogspot.com
Am Sonntag sah es so aus, auch sehr schön, aber nicht so erwartet.
Die Amseln hatten sich das sicher auch anders vorgestellt, sie flöten schon ihre Frühlingslieder und dann das. Bei uns finden die Amseln noch die Beeren vom Efeu, da wird eifrig genascht. Jetzt gibt es wieder Amseln, zwei Jahre hatten wir keine mehr im Garten deshalb ist die Freude sehr groß bei mir. Morgens von einer Amsel geweckt zu werden ist einfach schön.
Dennoch, die erste Tulpe fand ich in meinem Garten, eine mutige Vertreterin, denn im Augenblick schneit es wieder.
Vielleicht schaut ihr mal in meinen Tierblog, da gibt es im Moment mehr Farbe, die kann man z.Zt. gut gebrauchen:http://meineneueblume.blogspot.com
Freitag, 16. März 2018
Frühling im ....
..... Zoo Karlsruhe, es war mein Geburtstagswunsch in den Zoo zu gehen. Das Wetter spielte mit so machten wir uns einen schönen Tag im Zoo.
Gleich am Eingang machten sich diese leuchtenden Flamingos auf sich aufmerksam, nicht nur durch ihre Farbe, sondern auch durch lautes Geschnattere.
Die Jungtiere durften noch nicht raus, sie waren im warmen Haus.
Wie überall z.Zt. waren auch dort die Wiesen mit Frügblühern an einigen Stellen üppig bestellt. Die Gärtner waren dabei, die Beete mit Blumen zu bepflanzen, Ostern steht ja unmittelbar bevor.
Es gibt dort einige Teiche, vor Jahren gab es dort die Landesgartenschau und eine Bootsrunde war im Angebot, von daher sind die Teiche, die mit Wasservögeln belebt sind.
Eine Gans hat es mir besonders angetan, die Rostgans/Tadorna ferruinea, die Tierpfleger hatten einen Körnerstreifen ausgelegt und sie war eifrig am picken.
Ein hungriges Karpfenmaul bettelte um Futter, aber füttern ist grundsätzlich in Zoos verboten und was sollten wir dem Hecht wohl anbieten? Wir hatten sowieso nichts dabei.
Die Ziegen und die Schafe hatten Junge, man konnte durch das Gatter gehen und die Tiere streicheln, was ihnen ganz gut gefiel.
Es gibt dort einen Urwald, in dem es piepst und brummt und flötet, diese Exoten waren nicht gerade erbaut über die Störung. Die Affen, die dort frei herumkletterten, man konnte sie sogar streicheln, ich habe es nicht versucht, aber andere.
Ist er nicht ein Prachtexemplar dieser Fisch? Ein Aquarium gabs selbstverständlich auch. Was besonders freundlich für Besucher war, es standen Strandkörbe zur Verfügung in denen man es sich bequem machen konnte, um den Fischen zuzusehen, sogar ein Nickerchen war drin.
So sehr afrikanisch war es vom Wetter grad nicht, aber die Giraffen wagten sich dennoch raus. Auch die Elefanten mussten raus, denen gefiels, denn sie trompeteten laut als sie endlich draussen waren.
Dieses kleine, weiße Kängeruh dagegen durfte nicht raus. Ein weißes Kängeruh habe ich noch nie gesehen, auf der Tafel konnte man lesen, dass es sie sehr selten gibt.
Es war ein schöner Tag und mit neuen Eindrücken fuhren wir gerne wieder nach Ihringen zurück.
Allen Lesern ein schönes Wochenende, es soll kälter werden.....
In meinem neuen Blog gibt einen neuen Post, schaut mal rein.
Gleich am Eingang machten sich diese leuchtenden Flamingos auf sich aufmerksam, nicht nur durch ihre Farbe, sondern auch durch lautes Geschnattere.
Die Jungtiere durften noch nicht raus, sie waren im warmen Haus.
Wie überall z.Zt. waren auch dort die Wiesen mit Frügblühern an einigen Stellen üppig bestellt. Die Gärtner waren dabei, die Beete mit Blumen zu bepflanzen, Ostern steht ja unmittelbar bevor.
Es gibt dort einige Teiche, vor Jahren gab es dort die Landesgartenschau und eine Bootsrunde war im Angebot, von daher sind die Teiche, die mit Wasservögeln belebt sind.
Eine Gans hat es mir besonders angetan, die Rostgans/Tadorna ferruinea, die Tierpfleger hatten einen Körnerstreifen ausgelegt und sie war eifrig am picken.
Ein hungriges Karpfenmaul bettelte um Futter, aber füttern ist grundsätzlich in Zoos verboten und was sollten wir dem Hecht wohl anbieten? Wir hatten sowieso nichts dabei.
Die Ziegen und die Schafe hatten Junge, man konnte durch das Gatter gehen und die Tiere streicheln, was ihnen ganz gut gefiel.
Es gibt dort einen Urwald, in dem es piepst und brummt und flötet, diese Exoten waren nicht gerade erbaut über die Störung. Die Affen, die dort frei herumkletterten, man konnte sie sogar streicheln, ich habe es nicht versucht, aber andere.
Ist er nicht ein Prachtexemplar dieser Fisch? Ein Aquarium gabs selbstverständlich auch. Was besonders freundlich für Besucher war, es standen Strandkörbe zur Verfügung in denen man es sich bequem machen konnte, um den Fischen zuzusehen, sogar ein Nickerchen war drin.
So sehr afrikanisch war es vom Wetter grad nicht, aber die Giraffen wagten sich dennoch raus. Auch die Elefanten mussten raus, denen gefiels, denn sie trompeteten laut als sie endlich draussen waren.
Dieses kleine, weiße Kängeruh dagegen durfte nicht raus. Ein weißes Kängeruh habe ich noch nie gesehen, auf der Tafel konnte man lesen, dass es sie sehr selten gibt.
Es war ein schöner Tag und mit neuen Eindrücken fuhren wir gerne wieder nach Ihringen zurück.
Allen Lesern ein schönes Wochenende, es soll kälter werden.....
In meinem neuen Blog gibt einen neuen Post, schaut mal rein.
Dienstag, 13. März 2018
Eingewöhnungsschwierigkeiten ......
..... hat er schon, der Frühling, er kommt stürmisch daher, böenhaft bläst er durchs Land. Gestern habe ich die ersten Schritte in den Garten gewagt, bislang war es mir immer noch zu feucht.
Mein Rasen sieht an manchen Stellen wie eine Moorlandschaft aus, aber da drinnen habe ich sie gefunden:
Die Veilchen, wenn ich noch mehr Moos entferne, dann blühen sie wieder üppig und verzaubern den Rasen in ein leuchtendes Blau.
Die " Ziebärtle", eine Kreuzung zwischen Pflaume und Mirabelle, blüht auch schon und wenn die Sonne konstant bleibt, dann kommen die Bienen und dann summt es in den Zweigen.
Den Feuerwanzen genügt schon allein die Frühlingswärme, Sonne muss nicht unbedingt sein, sie liegen dann gerne eng beieinander.
Diesen "Affenkopf" entdeckte ich an einem aufgestapelten Holzhaufen bei einem Besuch einer Freundin, ich fand ihn so lustig.
Ja und wen hat die Sonne aus dem Winterschlaf gelockt? Unsern Konrad. Der Hunger muss ihn arg geplagt haben, er lief nämlich am Tage herum. Zum Glück haben wir Katzenfutter im Haus, darüber haben wir gehackte Nüsse gestreut und fertig war das Kraftfutter, er hat mächtig geschmatzt.
Mein Rasen sieht an manchen Stellen wie eine Moorlandschaft aus, aber da drinnen habe ich sie gefunden:
Die Veilchen, wenn ich noch mehr Moos entferne, dann blühen sie wieder üppig und verzaubern den Rasen in ein leuchtendes Blau.
Die " Ziebärtle", eine Kreuzung zwischen Pflaume und Mirabelle, blüht auch schon und wenn die Sonne konstant bleibt, dann kommen die Bienen und dann summt es in den Zweigen.
Den Feuerwanzen genügt schon allein die Frühlingswärme, Sonne muss nicht unbedingt sein, sie liegen dann gerne eng beieinander.
Diesen "Affenkopf" entdeckte ich an einem aufgestapelten Holzhaufen bei einem Besuch einer Freundin, ich fand ihn so lustig.
Ja und wen hat die Sonne aus dem Winterschlaf gelockt? Unsern Konrad. Der Hunger muss ihn arg geplagt haben, er lief nämlich am Tage herum. Zum Glück haben wir Katzenfutter im Haus, darüber haben wir gehackte Nüsse gestreut und fertig war das Kraftfutter, er hat mächtig geschmatzt.
Freitag, 9. März 2018
Winter, nee......
..... der ist auch bei uns wohl endgültig rum, deshalb wird es Zeit die Winterfotos zu räumen.
Gestern hatten wir 14° und blauen Himmel, da kommt Freude auf.
"Aus allen Ecken spriessen.... " heißt es in einem Frühlingslied, mein Garten kann es bestätigen.
Große und kleine Glocken läuten doch hoffentlich den Frühling ein.
Noch einmal stolz haben die Schneeglöckchen die Köpfe gestellt, da wollen die Blaukissen natürlich mithalten.
So langsam beenden die Lenzrosen die Blütezeit, der Frost und der Schnee haben ihnen ein wenig zugesetzt.
Allen Lesern ein schönes Wochenende, es soll durchwachsen werden, jedenfalls bei uns.
Gestern hatten wir 14° und blauen Himmel, da kommt Freude auf.
"Aus allen Ecken spriessen.... " heißt es in einem Frühlingslied, mein Garten kann es bestätigen.
Große und kleine Glocken läuten doch hoffentlich den Frühling ein.
Noch einmal stolz haben die Schneeglöckchen die Köpfe gestellt, da wollen die Blaukissen natürlich mithalten.
So langsam beenden die Lenzrosen die Blütezeit, der Frost und der Schnee haben ihnen ein wenig zugesetzt.
Allen Lesern ein schönes Wochenende, es soll durchwachsen werden, jedenfalls bei uns.
Samstag, 3. März 2018
Schon März .....
..... da fängt doch der Frühling an, oder habe ich das nicht so richtig gecheckt? Ne, ne, das stimmt schon, es ist der kalendarische Frühling, aber der sah bei uns so aus:
Bis der Hund wieder in Freiburg im "Bächle" laufen kann, das geht noch. Als ich am Donnerstag in Freiburg war, da waren die Bächlein nämlich leer.
In 4 Wochen steht Ostern vor der Tür, dann soll alles so aussehen, grün, blühende Tulpen, Narzissen und viele andere Blumen, man kann sich das noch nicht vorstellen bei der Kälte, bei uns hing den ganzen Tag heute der Nebel über der Landschaft, macht einen nicht gerade zum rausgehen an.
Da denkt man eher an Linzertorten backen, ich habe es aber nicht getan, denn die sind erst wieder an Weihnachten dran.
Vielleicht sollte man die Zeit damit füllen, etwas für seine Figur zu tun? Unser Künstler hier aus der Region, hat dazu ein paar lustige Ideen vorgeschlagen, allerdings für Hühner, das sind seine Lieblingsmotive.
Ein Besuch im Museum bietet sich an, wie lange ist es her, dass ihr in einem Museum ward?? Bei mir ist es schon eine ganze Weile her, als ich in dieser wunderbaren Ausstellung über Tuchanchamun in München war, trübe Tage kann man durch solche Besuche um einiges heller erscheinen lassen, oder? Was treibt ihr denn so an solchen fiesen Tagen?? Da hat ja jeder so sein Geheimrezept, jedenfalls wünsche ich allen Lesern einen schönen Sonntag. Vielleicht noch ein nettes Wort was ich neulich in einer neuen Zeitschrift las:
Wenn man viele Vorsätze hat, darf man auch mal einen fallen lassen, machts gut.
Ja, das sieht schon noch schön aus, aber der Frühling war doch schon so nah.
Bis der Hund wieder in Freiburg im "Bächle" laufen kann, das geht noch. Als ich am Donnerstag in Freiburg war, da waren die Bächlein nämlich leer.
In 4 Wochen steht Ostern vor der Tür, dann soll alles so aussehen, grün, blühende Tulpen, Narzissen und viele andere Blumen, man kann sich das noch nicht vorstellen bei der Kälte, bei uns hing den ganzen Tag heute der Nebel über der Landschaft, macht einen nicht gerade zum rausgehen an.
Da denkt man eher an Linzertorten backen, ich habe es aber nicht getan, denn die sind erst wieder an Weihnachten dran.
Vielleicht sollte man die Zeit damit füllen, etwas für seine Figur zu tun? Unser Künstler hier aus der Region, hat dazu ein paar lustige Ideen vorgeschlagen, allerdings für Hühner, das sind seine Lieblingsmotive.
Wenn man viele Vorsätze hat, darf man auch mal einen fallen lassen, machts gut.
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