Heute war bei uns Dorfflohmarkt, d.h. wer etwas anzubieten hatte, meldete sich vorher an und wurde ins Verzeichnis aufgenommen, und im Ortsplan verzeichnet. Zwei Männer haben dieses Angebot ins Leben gerufen und wird gerne angenommen.
Aus dieser Tasse da schmeckt der Morgenkaffee doch noch mal so gut.Zu Mittag wird dann ganz edel gespeist auf diesem mit Gold verzierten Teller, die füher immer ein wichtiges Mitbringsel aus dem Urlaub waren, dieser stammt vom Königssee.
Ein großes Angebot von Kaffeekannen stand zur Verfügung, da wird es sicher ein nettes Plauderstündchen bei einer Tasse Kaffee gegeben haben. Um den Kaffee warm zu halten, gab es die Kaffee -Kannen -Hüllen, sind die auch noch bekannt? Gehäckelte, Gestrickte oder Genähte, leider gab es keine zum Vorstellen.
Ein nettes Geschenk aus der Heimat war auch immer willkommen. Manche Leute haben diese Teller gesammelt und auf einen extra Bord ausgestellt.
Idyllische Stunde, der Vater liest die Badische Zeitung und die Hände der Frau durften nie ruhn, die große Familie mußte bestrickt werden. Es gab auch jede Menge Bilder zu kaufen dies war eins davon.
Auch solche Stickkunstwerke konnte man erstehen, das sind Liebhaberteile für Menschen für eine Vorliebe für Handarbeiten.
Um eine Tasse Kaffee zu trinken, das ging nicht so einfach, da mußte man erst tüchtig kurbeln.
Wer etwas auf sich hielt, der hatte eine Mercedes Schreibmaschine, da mußte man bestimmt kräftig in die Tasten hauen. Die einfachen Winzerbetriebe hatten sicher nicht so ein Monstrum, das stand eher im Rathaus oder in größeren Betrieben.
Es gab jede Menge Kleidung im Angebot, sehr viel für Babys, gut erhaltene Sachen, naja, die Babys wachsen ja auch sehr schnell aus allem raus. Nicht zu vergessen die unzähligen Bücher, die ausrangierten Spiele, die trotz Digitalspiele, wieder im Kommen sind. Solche Veranstalten dienen auch dazu, sich zu treffen, miteinander zu reden und sich auszutauschen, ich habe so viele Leute getroffen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe, das war sehr nett.








Flohmarkt ist doch was tolles und du zeigst so viele schöne Dinge!
AntwortenLöschenGeruhsamen Sonntagabend wünsche ich!
Lieben Gruss Elke
Da stimme ich zu, Flohmärkte sind interessant, deshalb gehe ich auch immer gerne hin.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Tolle Sachen! Aber über die vielen Kaffeekannen wundere ich mich nicht. Ich selbst habe schon ewig keine mehr benutzt. So ist das im Zeitalter der Kaffeevollautomaten.
AntwortenLöschenLiebe Grüße – Elke
Ich auch nicht mehr, Kanne war einmal, von mir ist auch eine dabei.. Als Blumenvasen könnten sie nochmal interessant werden.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
Moin liebe Edith,
AntwortenLöschenich gehe auch gerne über Flohmärkte, selten nehme ich mal was mit... ich schlendere und schaue meist nur.
So eine Schreibmaschine hatte ich früher auch mal und hab sogar drauf geschrieben. Ja, da musste man kräftige Finger haben 😅
Hab eine schöne Woche.
Liebe Grüße
Birgit
Flohmärkte sind immer ein Schritt in die Vergangenheit, beim Anblick gewisser Sachen, werden Erinnerungen wach.
LöschenLiebe Grüße
Edith
So ein Dorfflohmarkt hat was gemütliches, Sahen wir letztens bei der Durchfahrt in einem Dorf, wo fast an jedem Haus etwas verkauft wurde. Wenn in der Stadt Flohmarkt ist ist das ja immer zentral auf einem Parkplatz.
AntwortenLöschendie Kaffeekannen-Mützen kenne ich noch aus der Kindheit..... und die Tropfenpfänder, die an der Schnute der Kanne befestigt waren.
lg gabi
Im Elsass gab es vor Jahren noch in jedem kleinstem Dorf einen Flohmarkt. Es gab extra ein Anzeigeblatt dafür dass man sich orientieren konnte. Ich bin dort oft hin mit dem Rad, nur in die Dörfer kurz hinter der Grenze. Ja, die Kaffeemützenzeit war eine gemütliche Zeit, man erfuhr so manches Neue aus dem Dorfleben, und, was besonders zu erwähnen sei, man hatte noch Zeit, kein Handy Gebimmel störte. Ich fand die Tropfenfänger immer so lustig an den Kannen, alles Vergangenheit, mit dem Kaffeautomat gehts schneller.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
Man zelebrierte Vieles mehr! Ich denk auch noch an Kaffeekränzchen zurück, wo ich mit meiner Mutti dann ab und zu zu ihren Freundinnen mitdurfte. Dort gab's dann auch Kinder , und wir waren stolz auch aus den Sammeltassen trinken zu dürfen. Und Schlagsahne gab's ja meistens auch noch zum Obstboden. Die war dann in einem silbernen Schüsselchen. 😊😁☕🍰😅
AntwortenLöschenLiebgruß
Tiger
🐯
An solche Erlebnisse erinnere ich mich gerne. Da ich ein Flüchtlingskind war, und wir auch Flüchtlingsfamilien besuchten, gab es immer Obstkuchen mit dicken Streuseln und Sahne dazu.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Liebe Edith,
AntwortenLöschenbei uns öffnen hier auch immer mal wieder Höfe ihre Pforten und bieten allerlei Trödel an und das vom Allerfeinsten.
Da gibt es auch von Geschirr bis hin zu Tischdecken, Servietten und technisches Gerät einfach alles.
An die Kaffeekannen-Mützen erinnere ich mich auch noch sehr gut.
Früher wurden sie gerne benutzt, um den Kaffee in der Kanne warm zu halten. Die Tropfenfänger waren echt der Hit. Braucht man heutzutage nicht mehr. Wie die Zeiten sich halt ändern.
Eine tolle Auswahl hast du mitgebracht. :-) Bestimmt hat das eine oder andere Stück einen neuen Besitzer bekommen.
Liebe Grüße und eine schöne neue Woche für dich
Christa
Wir hatten, wenn niemand geschaut hat, schnell mal die Kaffeekannen-Mützen auf unsere Köpfe gesetzt, war streng verboten weil unhygenisch, ja, die Zeiten ändern sich. Oja, es ging einiges über die Theke.
AntwortenLöschenLieber Gruß
Edith
Hihi, lustig, sich die Kaffeekannenmützen auf den Kopf zu stülpen.
LöschenWie wahr, die Zeiten haben sich geändert und werden sich immer ändern.
LG Christa
Da drunter war es sehr warm, wir haben sie gerne wieder abgesetzt.
AntwortenLöschenGrüßle
Edith