..... .. durch den Wald zu radeln ist recht angenehm, wir machten das am Samstag. Meistens hat sich dann die Hektik des Tages gelegt, es ist ruhiger auf den Strassen, auch auf den Radwegen ist nicht mehr soviel los.
Im Wald gibt es die unterschiedlichsten Lichtverhältnisse, ein paar habe ich eingefangen:
Leise murmelte ein Bächlein durch den Merdinger Wald, der hatte tatsächlich noch von irgendwo her Wasser.
Der Bach strahlte Ruhe aus, das Licht, die Stille mit dem leisen Gemurmel war richtig stimmungsvoll.
Blühendes gab es auch noch, diese Nesselblättrige Glockenblume/Campanula trachelium.
Vergängliches ebenso, diese Distel bestand hauptsächlich aus dem fusseligen Samen, ein Windhauch genügt und die ganze Pracht schwebt durch die Luft irgendwo hin.
Oweija, wenn diese Kletten sich an die Kleidung, oder womöglich noch in Haare oder in Tierfellen festkrallen, dann hat man ein Problem.
Auf saftiges frisches Grün trafen wir natürlich auch noch.
Sicher sind diese Pilzchen ungeniessbar, aber so in kleinen Grüppchen nicht zu übersehen.
Die Abendwolken zogen so langsam auf das Dorf zu und verdeckten allmählich den ganzen Himmel.
Mittwoch, 12. September 2018
Montag, 10. September 2018
Wieder einmal in .....
..... den Bergen, aber nicht weit, wir waren auf dem Kandel im Schwarzwald so ca. 1200 m hoch. Es war ja gestern herrlichstes Herbstwetter und auch entsprechend viel los. Da wir zeitig unterwegs waren, gab es noch nicht allzuviel Trubel oben auf der Spitze.
Auf dem kurvenreichen Weg nach oben, der wird sehr gerne als Motorradstrecke genutzt und nicht so ganz ungefährlich für Motorradfahrer und Autofahrer gleichermaßen.
Strahlenblauer Himmel mit tollen Wolkenbildungen, die Sicht war allerdings nicht so klar, aber ein "Gutwetter-Zeichen", dann soll es nooch eine Weile so bleiben.
In Erinnerung an den Kandel hatte ich noch, dort gibt es viel Bärwurz/Meum athamanticum, so war es auch, gleich als ich das Auto verliess, machte ich mich auf die Suche, das war einfach zu finden:
So sieht es aus, es duftet einfach toll ich konnte mich nicht satt riechen, man sieht es noch, die Wiesen sind z.T. noch grau, da fällt die Bärwurz richtig auf.
Das hatte auch ein Schwalbenschwanz bemerkt, den ich dort oben auf dem Kandel nicht vermutet hätte:
Ich sah nur etwas Gelbes herum schweben, außer uns hat ihn wohl kaum einer bemerkt, ich fragte mich was macht der hier? Da kam mir die Idee und der Verdacht, er liebt die Bärwurz, denn, so folgerte ich, weil er Fenchel und die Möhre gerne als Ablageplatz für seine Eier liebt, ist es hier vielleicht die Bärwurz?? Es sah tatsächlich so aus, als würde er Eier ablegen, flog immer intensiv die Bärwurz an, stoppte kurz und flatterte dann weiter.
Viele Wanderwege kreuzen den Kandel und da fällt einem manchmal die Wahl schwer.
Weil die Wiesen, wie erwähnt, sehr grau aussehen, fallen die Blumen besonders auf, jedenfalls mir, hier die Rundblättrige Glockenblume/Campanula rotundifolia, sie leuchtet doch prächtig aus dem spärlichem Gras heraus.
Zart, fast unauffällig der Augentrost/Euphrasia officinalis, den habe ich schon sehr lange nicht mehr gefunden.
Zwischendurch immer mal wieder ein Blick in den schönen blauen Himmel, da heben sich all die anderen Farben wunderschön ab.
Die Bauern hatten ihr Vieh nochmal auf die spärlichen Wiesen gelassen, es sieht wohl nicht so rosig mit dem Heu aus, sie müssen dazu kaufen weil es den Sommer so trocken war und die zweite Mahd nicht überall möglich war. So treiben sie das Vieh nochmals auf die Wiesen, um das Füttern im Stall mit Heu heraus zu schieben.
Als Naturwanderin lenkt man überall seine Blicke, oben unten seitwärts usw. dabei findet man sehr viel, wie diese Kugelblume/Globularia cordifolia. In meinem Buch steht, dass sie geschützt sind, um so mehr freute es mich, sie gefunden zu haben.
Zum Abschluss der wunderbaren Wanderung zwei Blicke in die Ferne, stundenlang hätte man auf einem ruhigen Bänklein sitzen können und den vielen Drachenfliegern und andern " in die Luft gehenden Menschen" zusehen zu können, es war wieder einmal sehr schön.
Auf dem kurvenreichen Weg nach oben, der wird sehr gerne als Motorradstrecke genutzt und nicht so ganz ungefährlich für Motorradfahrer und Autofahrer gleichermaßen.
Strahlenblauer Himmel mit tollen Wolkenbildungen, die Sicht war allerdings nicht so klar, aber ein "Gutwetter-Zeichen", dann soll es nooch eine Weile so bleiben.
In Erinnerung an den Kandel hatte ich noch, dort gibt es viel Bärwurz/Meum athamanticum, so war es auch, gleich als ich das Auto verliess, machte ich mich auf die Suche, das war einfach zu finden:
So sieht es aus, es duftet einfach toll ich konnte mich nicht satt riechen, man sieht es noch, die Wiesen sind z.T. noch grau, da fällt die Bärwurz richtig auf.
Das hatte auch ein Schwalbenschwanz bemerkt, den ich dort oben auf dem Kandel nicht vermutet hätte:
Ich sah nur etwas Gelbes herum schweben, außer uns hat ihn wohl kaum einer bemerkt, ich fragte mich was macht der hier? Da kam mir die Idee und der Verdacht, er liebt die Bärwurz, denn, so folgerte ich, weil er Fenchel und die Möhre gerne als Ablageplatz für seine Eier liebt, ist es hier vielleicht die Bärwurz?? Es sah tatsächlich so aus, als würde er Eier ablegen, flog immer intensiv die Bärwurz an, stoppte kurz und flatterte dann weiter.
Viele Wanderwege kreuzen den Kandel und da fällt einem manchmal die Wahl schwer.
Weil die Wiesen, wie erwähnt, sehr grau aussehen, fallen die Blumen besonders auf, jedenfalls mir, hier die Rundblättrige Glockenblume/Campanula rotundifolia, sie leuchtet doch prächtig aus dem spärlichem Gras heraus.
Zart, fast unauffällig der Augentrost/Euphrasia officinalis, den habe ich schon sehr lange nicht mehr gefunden.
Zwischendurch immer mal wieder ein Blick in den schönen blauen Himmel, da heben sich all die anderen Farben wunderschön ab.
Die Bauern hatten ihr Vieh nochmal auf die spärlichen Wiesen gelassen, es sieht wohl nicht so rosig mit dem Heu aus, sie müssen dazu kaufen weil es den Sommer so trocken war und die zweite Mahd nicht überall möglich war. So treiben sie das Vieh nochmals auf die Wiesen, um das Füttern im Stall mit Heu heraus zu schieben.
Als Naturwanderin lenkt man überall seine Blicke, oben unten seitwärts usw. dabei findet man sehr viel, wie diese Kugelblume/Globularia cordifolia. In meinem Buch steht, dass sie geschützt sind, um so mehr freute es mich, sie gefunden zu haben.
Zum Abschluss der wunderbaren Wanderung zwei Blicke in die Ferne, stundenlang hätte man auf einem ruhigen Bänklein sitzen können und den vielen Drachenfliegern und andern " in die Luft gehenden Menschen" zusehen zu können, es war wieder einmal sehr schön.
Freitag, 7. September 2018
In diesem Jahr reichlich ....
.... war und ist immer noch, unsere Feigenernte. Jeden Tag dürfen wir ernten, wir verschenken immer reichlich und schaffen es dennoch nicht, alle frisch zu verspeisen, einen Teil frieren wir einfach im ganzen Stück ein.
Schaut euch einmal die tollen Früchte an, im Edeka kostet eine Feige 25.- cent, da könnte man ein Geschäft machen, aber diese sind schon zum morgigen Potluck bestimmt, so als Nachtisch, dazu kommen noch unsere Trauben, die am Haus wachsen und superreif sind.
Nun hat sich allerdings in den letzten Jahren doch auch ein Schädling an den Feigenbäumen gezeigt, es ist der Feigen-Spreizflügelfalter/Chorentis nemorana, so sieht er aus:
Ein Winzling ist er, hier hat er sich in der Goldrute versteckt. Seine kleinen grünen Raupen fressen die Blätter an:
So sehen sie dann aus, statt so:
In den Blattachseln und an den Fruchtansätzen hinterlassen sie einen weißen Schmierfilm:
Es sind bisher nur kleine Schäden die kaum auffallen, aber ich habe gelesen, er könnte sich ausbreiten und dann müßte man spritzen, das machen wir aber nicht.
Noch hängen sie gesund am Baum und auch den Wespen und Käfern und Schmetterlingen schmecken die süssen Früchte, sie erreichen auch die Früchte, die ganz weit oben wachsen, für uns unerreichbar.
In unmittelbarer Nähe am Lavendel, wird dieses Feldwespennest immer noch betreut, sie werden sicher die süße Nahrungsquelle schon längst für sich genutzt haben. Insgesamt hatten wir drei Feldwespennester in unserem Garten, zwei unter dem Balkontisch und eben dieses im Lavendel. Die oberen Nester sind schon lange leer, hier unten das Nest ist noch aktiv.
Wenn ich so durch den Garten gehe, dann hopst es überall heftig herum, diese Grashüpfer, ich denke es ist ein Nachtigall-Grashüpfer/Chorthippus biguttulus kreuzen meine Wege, in diesem Jahr erstaunlich viele.
Ein paar Stockrosen blühen immer noch. In den Samenkapseln finde ich immer sehr viele Feurwanzen, wobei mir nicht ganz klar ist, was sie da anstellen.
Zum Schluss noch ein Herbstbild, unser Feuerdorn in seiner ganzen Pracht bei tollem blauen Himmel als Hintergrund, na? Das macht doch Lust auf's Wochenende, das wünsche ich euch, ein schönes Wochenende.
Schaut euch einmal die tollen Früchte an, im Edeka kostet eine Feige 25.- cent, da könnte man ein Geschäft machen, aber diese sind schon zum morgigen Potluck bestimmt, so als Nachtisch, dazu kommen noch unsere Trauben, die am Haus wachsen und superreif sind.
Nun hat sich allerdings in den letzten Jahren doch auch ein Schädling an den Feigenbäumen gezeigt, es ist der Feigen-Spreizflügelfalter/Chorentis nemorana, so sieht er aus:
Ein Winzling ist er, hier hat er sich in der Goldrute versteckt. Seine kleinen grünen Raupen fressen die Blätter an:
So sehen sie dann aus, statt so:
In den Blattachseln und an den Fruchtansätzen hinterlassen sie einen weißen Schmierfilm:
Es sind bisher nur kleine Schäden die kaum auffallen, aber ich habe gelesen, er könnte sich ausbreiten und dann müßte man spritzen, das machen wir aber nicht.
Noch hängen sie gesund am Baum und auch den Wespen und Käfern und Schmetterlingen schmecken die süssen Früchte, sie erreichen auch die Früchte, die ganz weit oben wachsen, für uns unerreichbar.
In unmittelbarer Nähe am Lavendel, wird dieses Feldwespennest immer noch betreut, sie werden sicher die süße Nahrungsquelle schon längst für sich genutzt haben. Insgesamt hatten wir drei Feldwespennester in unserem Garten, zwei unter dem Balkontisch und eben dieses im Lavendel. Die oberen Nester sind schon lange leer, hier unten das Nest ist noch aktiv.
Wenn ich so durch den Garten gehe, dann hopst es überall heftig herum, diese Grashüpfer, ich denke es ist ein Nachtigall-Grashüpfer/Chorthippus biguttulus kreuzen meine Wege, in diesem Jahr erstaunlich viele.
Zum Schluss noch ein Herbstbild, unser Feuerdorn in seiner ganzen Pracht bei tollem blauen Himmel als Hintergrund, na? Das macht doch Lust auf's Wochenende, das wünsche ich euch, ein schönes Wochenende.
Mittwoch, 5. September 2018
Im Efeu ist .....
...... Leben, er fängt gerade an zu blühen und schon kommen die ersten Liebhaber:
Dieses Tagpfauenauge geniesst sowohl die schöne Herbstsonne als auch das reichliche Angebot der Blüten. Die Blüten verströmen einen sanften Geruch, ich kann ihn garnicht so richtig einordnen ob er angenehm oder eher streng riecht. Die Bienen stört das wohl überhaupt nicht:
Sie tummeln sich in großer Zahl in den angehenden Blüten und man vernimmt ein vielfältiges Summen.
Aber auch mein wolliger Salbei ist z. Zt. sehr beliebt, hauptsächlich sind es Marienkäfer:
Hier wiederum der 22-Punkt-Marienkäfer/Thea vingtiduopunctata, es muss wohl sehr kuschelig sein, dort zu sitzen.
Auch andere Tiere fühlen sich wohl im Salbei, dies müßte eine Schabe sein.
Gestern beim nach Hause laufen aus dem Dorf, fand ich in einem Garten in unmittelbarer Nachbarschaft, Opuntinansammlungen die auch schon Früchte tragen, so schaut es dann aus:
Man kann sie hier bei uns am Kaiserstuhl bedenkenlos auch im Winter draussen lassen, unsere Winter lassen es zu.
An unserer wärmsten Stelle am Kaiserstuhl, den Winklerberg, stehen sie auch das ganze Jahr draussen an der Lavawand und tragen ebenfalls Früchte.
Hier schön zu sehen wie sie sich an das Gestein schmiegen und über und über mit Früchten besetzt sind.
Man kann sie auch essen, vorher allerdings muß man sie sorgfältig von den winzigen Häärchen befreien, sonst... ja sonst hat man die Lippen voller Häärchen und das piekt und tut anständig weh, man hat alle Mühe die Dinger wieder los zu werden, habe auch schon Lehrgeld gezahlt, schmecken tun sie allerdings gut, süsslich- sauer angenehm saftig.
Dieses Tagpfauenauge geniesst sowohl die schöne Herbstsonne als auch das reichliche Angebot der Blüten. Die Blüten verströmen einen sanften Geruch, ich kann ihn garnicht so richtig einordnen ob er angenehm oder eher streng riecht. Die Bienen stört das wohl überhaupt nicht:
Sie tummeln sich in großer Zahl in den angehenden Blüten und man vernimmt ein vielfältiges Summen.
Aber auch mein wolliger Salbei ist z. Zt. sehr beliebt, hauptsächlich sind es Marienkäfer:
Hier wiederum der 22-Punkt-Marienkäfer/Thea vingtiduopunctata, es muss wohl sehr kuschelig sein, dort zu sitzen.
Auch andere Tiere fühlen sich wohl im Salbei, dies müßte eine Schabe sein.
Gestern beim nach Hause laufen aus dem Dorf, fand ich in einem Garten in unmittelbarer Nachbarschaft, Opuntinansammlungen die auch schon Früchte tragen, so schaut es dann aus:
Man kann sie hier bei uns am Kaiserstuhl bedenkenlos auch im Winter draussen lassen, unsere Winter lassen es zu.
An unserer wärmsten Stelle am Kaiserstuhl, den Winklerberg, stehen sie auch das ganze Jahr draussen an der Lavawand und tragen ebenfalls Früchte.
Hier schön zu sehen wie sie sich an das Gestein schmiegen und über und über mit Früchten besetzt sind.
Man kann sie auch essen, vorher allerdings muß man sie sorgfältig von den winzigen Häärchen befreien, sonst... ja sonst hat man die Lippen voller Häärchen und das piekt und tut anständig weh, man hat alle Mühe die Dinger wieder los zu werden, habe auch schon Lehrgeld gezahlt, schmecken tun sie allerdings gut, süsslich- sauer angenehm saftig.
Sonntag, 2. September 2018
September lässt grüßen....
......... bei uns gestern mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen, so um die 26° das war sehr angenehm.
Wir nutzen es dazu eine kleine Radtour zu machen, ich bin irgendwie aus der Übung, weil ich sooo lange nicht mobil war wegen der Hitze. Wir hatten kein so großes Ziel gewählt, wir wollten nach Walnüssen schauen, ob sie schon gut sind, ich wollte ein paar Herbsteindrücke sammeln wir haben beides gefunden.
Ein Maisfeld im Vordergrund, der Schwarzwald im Hintergrund ist immer ein schönes Motiv, diese dunklen Wolken brachten keinen Regen, sie zogen nur so an der Sonne vorbei. Es hatte bei uns in den letzten Tagen immer wieder reichlich und sanft geregnet, das war sehr angenehm für Mensch, Tier und Pflanzen.
Ich weiß nicht ob diese Pflanze allen bekannt ist? Es ist Hirse, vor ein paar Jahren sah ich sie zum ersten Mal hier am und um den Kaiserstuhl. Ich habe mir erlaubt ein paar Kolben mitzunehmen, um sie in meinem Garten den Vögeln anzubieten, sie werden gerne angenommen.
So ganz langsam färben sie auch die Wildbeeren, hier die Weißdornbeeren, so ganz knallrot sind sie noch nicht, aber angerötet.
Die Schlehe sieht er aus wie eine Trockenbeere, sie sind ja sehr sauer, das ändert sich, wenn einmal der Frost rüber geht, aber auf den können wir noch gut und gerne verzichten, obwohl, ich habe einen Pulli an, so schnell geht's mit der Hitze.
Ins Herbstfarbenspektrum passt gut diese gelbe veränderliche Krabbenspinne/Misumena vatia, gelb wird auch bald wieder die beherrschende Farbe im Herbst sein. Diese Spinne ist in meinem Garten öfter anzutreffen.
In meiner fast verblühten Apfelminze tummeln sich immer noch Blattkäfer herum und sorgen kräftig für Nachwuchs. Ich wollte schon öfter die Apfelminze runterschneiden, als ich aber die Vielfalt an Insekten, Bienen hauptsächlich sah, habe ich es doch nicht getan, solange die Minze als Nahrung dient, bleibt sie so wie sie aussieht stehen.
Die Zeit der Admirale ist gekommen, immer wenn die Trauben im Rebberg reif sind ist sind auch die Admirale dort und laben sich an der Süsse. Gerne gehen sie auch an unsere Feigen, wenn die schon ein wenig matschig sind, das lieben sie besonders, sie dürfen, in diesem Jahr gibt es wieder reichliche Ernte.
In unserem Garten setzt sich so ganz allmählich diese Farbe durch, die Herbstastern bestimmen die Farben, hier mit einer Holzbiene, sie sehe ich auch noch oft bei uns im Garten.
Ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Sonntag, bei uns kommt die Sonne soeben aus den Wolken hervor.
Wir nutzen es dazu eine kleine Radtour zu machen, ich bin irgendwie aus der Übung, weil ich sooo lange nicht mobil war wegen der Hitze. Wir hatten kein so großes Ziel gewählt, wir wollten nach Walnüssen schauen, ob sie schon gut sind, ich wollte ein paar Herbsteindrücke sammeln wir haben beides gefunden.
Ein Maisfeld im Vordergrund, der Schwarzwald im Hintergrund ist immer ein schönes Motiv, diese dunklen Wolken brachten keinen Regen, sie zogen nur so an der Sonne vorbei. Es hatte bei uns in den letzten Tagen immer wieder reichlich und sanft geregnet, das war sehr angenehm für Mensch, Tier und Pflanzen.
Ich weiß nicht ob diese Pflanze allen bekannt ist? Es ist Hirse, vor ein paar Jahren sah ich sie zum ersten Mal hier am und um den Kaiserstuhl. Ich habe mir erlaubt ein paar Kolben mitzunehmen, um sie in meinem Garten den Vögeln anzubieten, sie werden gerne angenommen.
So ganz langsam färben sie auch die Wildbeeren, hier die Weißdornbeeren, so ganz knallrot sind sie noch nicht, aber angerötet.
Die Schlehe sieht er aus wie eine Trockenbeere, sie sind ja sehr sauer, das ändert sich, wenn einmal der Frost rüber geht, aber auf den können wir noch gut und gerne verzichten, obwohl, ich habe einen Pulli an, so schnell geht's mit der Hitze.
Ins Herbstfarbenspektrum passt gut diese gelbe veränderliche Krabbenspinne/Misumena vatia, gelb wird auch bald wieder die beherrschende Farbe im Herbst sein. Diese Spinne ist in meinem Garten öfter anzutreffen.
In meiner fast verblühten Apfelminze tummeln sich immer noch Blattkäfer herum und sorgen kräftig für Nachwuchs. Ich wollte schon öfter die Apfelminze runterschneiden, als ich aber die Vielfalt an Insekten, Bienen hauptsächlich sah, habe ich es doch nicht getan, solange die Minze als Nahrung dient, bleibt sie so wie sie aussieht stehen.
Die Zeit der Admirale ist gekommen, immer wenn die Trauben im Rebberg reif sind ist sind auch die Admirale dort und laben sich an der Süsse. Gerne gehen sie auch an unsere Feigen, wenn die schon ein wenig matschig sind, das lieben sie besonders, sie dürfen, in diesem Jahr gibt es wieder reichliche Ernte.
In unserem Garten setzt sich so ganz allmählich diese Farbe durch, die Herbstastern bestimmen die Farben, hier mit einer Holzbiene, sie sehe ich auch noch oft bei uns im Garten.
Ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Sonntag, bei uns kommt die Sonne soeben aus den Wolken hervor.
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