Montag, 12. Oktober 2026

Vor 15 Jahren an einem Sommertag

 

Sommeridylle


Zwischen Blumen und den Bohnen kann man schön im Schatten thronen. Denkste, was ertönt von nebenan??? Der Nachbar wirft den Mäher an.

Fliehst gemütlich unter Feigen, ganz der Literatur sich neigend. Da schrillts im Haus ganz ungeniert, jemand hat sich nur geirrt.


Naja, denkste, legst dich einfach unter Trauben, in dem festen steten Glauben, endlich Ruhe dort zu finden. Erst hört man ein leises Summen, schließlich dann ein lautes Brummen.
Wespen, Bienen ohne Zahl halten grade Mittagsmahl.



Wieder nichts, denkst du noch heiter, gehste halt ein Stückchen weiter. Unter einer Haselnuss gibts bestimmt den Abendgenuss. Plötzlich tanzen rauf und runter, tausend Mücken und sind munter. Eine setzt sich mit Geschick, just hinten auf mein Genick. Die Hand holt aus, laut macht es patsch und die Mücke, die ist Matsch. So wird man zum Sommerkiller, doch ruhig wird es dennoch nimmer.

Ja, das sind die Sommerfreuden. Frustriert zieht man sich da zurück, versucht im heißen Haus sein Glück. Dennoch, man ist hocherfreut, der Sommer ist die schönste Zeit.

2 Kommentare:

  1. Ich habe mich so amüsiert über deine Sommergeschichte, klasse beschrieben wie es ist im Sommergarten dasein.
    Habe einen schöne farbige Herbstwoche!
    Lieben Gruss Elke

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  2. So ähnlich wiederholt es sich Sommer für Sommer.Bei uns ist schönes stabiles Herbstwetter zum Genießen schön.
    Liebe Grüße
    Edith

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