...... hatte sich wieder einmal ein Schmetterling in unseren Wintergarten, nämlich ein C-Falter/Polygonia c-album.
Ich habe schnell meine Kamera geholt und hatte Glück, er blieb so lange sitzen bis ich wieder da war. Ich war ihm behilflich, dass er wieder ins Freie kam.
Ebenfalls verflogen hatte sich diese Knotenwespe/Cercerisn rybyensis, der ich auch behilflich war, die Tür in den Garten zu finden.
Es passiert nämlich oft, die Tiere finden den Weg durch die offene Tür in den Wintergarten, aber nicht wieder heraus. Dann fliegen sie immer hin und her, bis zur Erschöpfung und fallen dann tot runter, das möchte ich vermeiden, leider sehe ich das auch nicht immer.
Dieses Grauleibige Flechtenbärchen/Eilema lurideola, ist auch im Wintergarten gelandet. Ich wollte gerade meine" Fangutensilien " holen, da fand sie alleine den Weg zur Tür. Meine "Fangutensilien " sind, ein altes Weinglas und eine Postkarte, dann gehe ich so vor: Stülpe den Tieren das Glas über, meistens sitzen sie am Fenster, dann schiebe ich sehr vorsichtig die Postharte vor die Glasöffnung. Ist das gelungen, schnell zur Tür und die Postkarte weggnommen und schon fliegen sie in die Freiheit zurück.



Ja, liebe Edith, das passiert immer wieder und manchmal ist es gar nicht so einfach, die Tierchen nach draußen zu befördern.
AntwortenLöschenMir sind auch schon zwei Mal Kohlmeisen reingeflogen.
Liebe Grüße
Jutta
Liebe Jutta,
AntwortenLöschenVögel waren auch schon mal Gäste, wie schön ist es dann, zu sehen wie sie glücklich die Tür wieder gefunden hatten, mit einen erleichternden Freiheitslied flogen sie davon. Auch den geretten Insekten spürt man die Erleichterung an.
Liebe Grüße
Edith
Liebe Edith,
AntwortenLöschendas mit dem Glas und der Postkarte mache ich auch immer mal wieder. Wenn Schmetterlinge mit zusammengeklappten Flügeln auf einer Scheibe sitzen, dann nehme ich sie aber auch vorsichtig und blitzschnell zwischen Daumen und Mittelfinger. Das geht gut. Und für Spinnen nehme ich Handschaufel und Besen. Die Spinne verfängt sich in den Haaren des Besens und wird für den Moment bewegungsunfähig. In allen Fällen aber schon vorher Tür oder Fenster weit öffnen, sofern nicht schon offen. Muss immer alles schnell gehen. Das ist für die Tiere am besten. Und für mich auch 😉.
Liebe Grüße – Elke
Bei uns treffe ich überwiegend die langbeinigen Weberspinnen an, da wende ich auch deine Besenmethode an, ja, besonders schnell muß man sein. Bei uns ist es richtig kalt geworden, Schafskälte?? Wahrscheinlich ja.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Guten Abend liebe Edith,
AntwortenLöschendas passiert hier auch öfters, dass die Tiere den Ausgang nicht mehr finden. Ein Vogel benötigte längere Zeit, bis wir ihn wieder nach draussen befördert hatten. Er war sehr nervös, wir übrigens auch.
Schönen Abend und liebe Grüessli
Edith
Hallo Edith,
Löschenab und zu verirrt sich auch ein Spatz hier , der muß den Weg selber finden, das klappt auch meistens.
Lieber Gruß
Edith
Beautiful photos, dear Jutta. ❤️ Warm greetings from Montreal, Canada.
AntwortenLöschenDanke für die warmen Grüße aus Montreal, Linda. Ich staune, wo meine Schmetterlinge überall zu finden sind.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Kommt auch bei uns immer wieder mal vor, und für jedes Tierchen gibt es eine schonende Methode.
AntwortenLöschenDas Schmetterlingsbild sieht aus wie von Monet gemalt. 😍
Liebgruß
Tiger
🐯
Das macht die Perspektive, er sitzt am Fenster mit Blick in den Garten.
LöschenLiebe Grüße
Edith
da brauchst du gar nicht vor die Tür
AntwortenLöschenwenn die Insekten schon zu dir ins Haus kommen ;)
diese Fangmethode wende ich an wenn ich die Spinnen vor die Tür setze ..
einmal hatte ich eine große grüne Schrecke .. und Vögelchen (Meisen) auch ..früher als es die hier noch gab ..
liebe Grüße
Rosi
Bei uns waren auch schon Schrecken gelandet, die waren so erschrocken, dass sie den Weg alleine nicht meht rausfanden, Hilfe war angesagt.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Schön was du alles bei dir im Wintergarten , diese Knotenwespe habe ich noch nie gesehen, faszinierend diese Form!
AntwortenLöschenJa , so ist es schonend für die Insekten wie du es machst!
Vorgestern ist eine Schwalbe gegen das Wohnzimmerfenster geflogen und leider verstorben ich denk mal wegen den zu starken Windböen die Kurve nicht bekommen.
Lieben Gruss Elke
Starker Wind macht den Vögeln schon zu schaffen, schade für die Schwalbe. Den kleinen Tierchen kann man ja nachhelfen, aber wenn Vögel sich verfliegen, dann müssen sie den Weg auch alleine wieder raus finden. Ich öffne dann ganz weit die Wintergartentür, damit der Weg nach draussen leichter wird.
LöschenLieber Gruß
Edith
Wie schön, dann kannst Du die Tierchen genauer anschauen, sie fotografieren und ihnen dann die Freiheit wieder geben.
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
Ja, das ist wirklich toll, aber manchmal sitzen sie auch an einer Stelle, wo es sehr schwierig ist ein Foto zu machen, z.B. wenn sie oben an der Decke hängen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith