Das Ei vom Admiral, es klebte an einem Brennnesselblatt, der Admiral ist ja bekannt.
Einmalig für mich war der Fund der Eiablage vom Landkärtchen, mein Freund der Biologe Klaus hatte Luchsaugen und hat dieses zarte Gebilde gefunden, ich durfte dann auch ein Foto machen. Die Falter selber findet man ja öfter, das obere Foto ist die Sommergeneration, das untere Foto ist die Frühjahrskollektion.
Nun begeben wir uns in einen ganz anderen Tierbereich, zu den Wanzen. Ich weiß, viele Leser mögen die Wanzen nicht, aber wenn man sich einmal mehr damit beschäftigt ist man über die Vielfalt der Farben und Größen usw. ganz erstaunt. Diese Eier dürften von der Grauen Gartenwanze stammen.
Dies sind jetzt keine Grauen Gartenwanzen, ich wollte euch bewußt drei wunderschöne Arten zeigen, damit vielleicht der Abscheu gegen Wanzen ein wenig abgebaut wird.
Nun sind wir bei den Marienkäfern, die sind ja sehr beliebt, oder? Achtet mal selber in euren Gärten ob ihr nicht auch solche hübschen Gebilde findet.
Das erste Foto zeigt gerade den Moment der Verwandlung aus der Larve zum Käfer. Es folgt die gefrässige Larve, sie hilft mir sehr im Garten bei der Beseitigung der Blattläuse. Auf dem unteren Bild, ein Asiate.
Hier wurde ein Schneckenhaus als Wanzeneierablageplatz genutzt, auch ne Möglichkeit.
Weils sooo schön ist, nochmal die Wanzeneier, diesmal an einem recht bunten Ort, da weiß ich allerdings nicht mehr ob es Mohn ist, oder an einer Tulpe, macht nichts trotzdem interessant.
Verlassene Eierschalen.
Dies allerdings sind keine Eier, sondern unser kaiserstühler Wetterfrosch die Zebrina detrita, eine wärmeliebende Schnecke. Man kann sich nach ihr richten, allerdings nur im Sommer, da steigt sie hoch hinauf an Grashalmen und andern Pflanzen, denn sie spürt schon sehr früh wenn es heiß wird bei uns, dann wird ihr der "Boden unter den Füssen" heiß, ehm, sie hat gar keine Füsse. Wie gerne würde ich sie begrüßen, wenn sie so am Halm hängt, es ist nämlich sehr schneekalt geworden.
Dies war meine kleine Sammlung von nicht ganz alltäglichen Eiern, mit einem kleinen Schwenker in die Schneckenwelt. Gelegendlich mal mehr, wenn gewünscht.




























































