Auch in Regensburg waren die Römer und die habe ich besucht als ich neulich da war. Im Historischen Museum gab es einige sehr interessante Stücke, Stücke, die mein Interesse geweckt hatten. Mir hatten es der Schmuck und die Haushaltsgerätschaften angetan:
Ich staune immer wieder, wie die mit den einfachen Werkzeugen so feine Arbeiten schaffen konnten.
Diese Fibel z.B.bei genauer Betrachtung ist man von der Vielfalt der Musterungen schon beeindruckt, jedenfalls ich.
Das Alltagsgeschirr war kunstvoll bearbeitet, auch da staune ich über die verschiedenen Fertigkeiten die man sich da einfallen lies, echte Handarbeit.
Nach dem Museumsbesuch ging es dann in die Natur. Es gibt in der Nähe von Regensburg ein Naturschutzgebiet, wo es Biber gibt, das war unser Ziel. Natürlich haben wir die Biber nicht angetroffen, sie sind ja in der Nacht aktiv, aber ihre Wirkunksstätten konnte man schon sehen.
Rechts und links des Weges Buntes in Hülle und Fülle, ich belasse es aber bei diesen Fotos.
Sogar die Heidelibellen sonnten sich noch, es war aber auch ein wunderbares sonniges Herbstwetter.
Schnell ging die Zeit rum und schon sass ich wieder im Zug Richtung Kaiserstuhl. Dieses Weingebiet durchfuhr ich im Zug und genoss die herrliche Landschaft. Majestätisch schaute dieses Weingut, links davon noch ein Hotel, auf den Zug hernieder, und ich dachte bei mir, ob der Besitzer mit der diesjährigen Lese zufrieden ist? Ich werde es wohl nie erfahren. Bei uns ist es ungemütlich geworden. Die Supervollmondnacht hat auch nicht das eingelöst, was viele, auch ich , erhofft haben, er war nicht übernormal groß, und dabei bin ich um 2.00 h in der Früh aufgestanden, um ein Foto zu machen, war wohl nichts, egal, sehr hell war er aber dafür, dann hat es sich doch gelohnt.
Dienstag, 15. November 2016
Sonntag, 13. November 2016
Ist euch das auch schon mal passiert??
Ich habe beim Abspeichern meiner Fotos aus Regensburg versehentlich auf den falschen Knopf gedrückt, futsch, weg waren sie. Zum Glück habe ich eine Freundin die solche Probleme lösen kann. Ich habe sie wieder und freue mich darüber. Selber hatte ich auch probiert, hatte auch geklappt, bis dann die kostenlose Testversion doch noch etwas kosten sollte, da habe ich aufgegeben, meine Freundin hat da mehr Erfahrung.
Es war soo ein schönes sonniges Wochenende, da gab es so schöne bunte Fotos die muß man einfach zeigen.
Was macht man wenn die Zugfahrt so lang ist?? Man spielt mit der Kamera und erhält ganz interessante Motive:
Künstler am Werk, manches ist wirklich sehr lustig und krativ, ich könnte das nicht.
Ich glaube in Geislingen gelang mir dieses Foto von Hundertwasser ein Gebäude. Was sich dahinter verbirgt, kann ich nicht sagen, fällt aber angenehm auf.
Regensburg zeigte sich von seiner schönsten Seite, farbiger kann Herbst nicht sein. Hier ein Spaziergang entlang der Donau. Wunderbare angenehme Luft, beruhigendes Blätterrascheln, Sonnenschein den ganzen Tag, solche Herbsttage die" sollten nie vergehn", behauptete mal ein uralter Schlager, dem stimme ich zu.
Hier überqueren wir die Donau, man könnte glauben, Regen kündigte sich an, Fehlanzeige ist nur ein Gegenlichtfoto.
Ein Blick auf die Donau mal etwas anders gesehen, so schön kann sie auch sein.
Das es Herbstzeit ist, zeigte uns diese Herbstzeitlose ganz deutlich.
Über einen Besuch im Historischen Museum werde ich im zweiten Teil meines Besuches berichten, hier schon mal ein Vorgeschmack, um ihn und seine Zeit wird es da gehen.
Zum Abschluß ein Herbstbaum, ob der wohl noch soviele Blätter hat?? Bestimmt nicht mehr.
Es war soo ein schönes sonniges Wochenende, da gab es so schöne bunte Fotos die muß man einfach zeigen.
Was macht man wenn die Zugfahrt so lang ist?? Man spielt mit der Kamera und erhält ganz interessante Motive:
Künstler am Werk, manches ist wirklich sehr lustig und krativ, ich könnte das nicht.
Ich glaube in Geislingen gelang mir dieses Foto von Hundertwasser ein Gebäude. Was sich dahinter verbirgt, kann ich nicht sagen, fällt aber angenehm auf.
Hier überqueren wir die Donau, man könnte glauben, Regen kündigte sich an, Fehlanzeige ist nur ein Gegenlichtfoto.
Ein Blick auf die Donau mal etwas anders gesehen, so schön kann sie auch sein.
Das es Herbstzeit ist, zeigte uns diese Herbstzeitlose ganz deutlich.
Über einen Besuch im Historischen Museum werde ich im zweiten Teil meines Besuches berichten, hier schon mal ein Vorgeschmack, um ihn und seine Zeit wird es da gehen.
Zum Abschluß ein Herbstbaum, ob der wohl noch soviele Blätter hat?? Bestimmt nicht mehr.
Montag, 7. November 2016
Letzte Farben, vielleicht ....
..... sind es wirklich die letzten Farben in diesem Herbst, ich habe ein paar eingefangen.
Da liegen sie so rum und haben mich zur einer kleinen Spielerei eingeladen, schauts euch an:
Nur der Herbst verleitet einen zu solchen kleinen Inspirationen. Ich hätte übrigens so weitermachen können, werde es aber bei Gelegenheit mal mit Kindern spielen, solange es noch Blätter gibt.
Bei einer Radtour fand ich doch noch dieses blühende Sonnenblumenfeld, die anderen Felder waren schon alle braun und sahen hässlich aus.
Unser Feigenbaum beglückt uns überraschender Weise noch mal mit frischen Feigen, sie sind allerdings nicht mehr so saftig, schmecken aber immer noch köstlich.
Vom Westen ziehen dunkle Wolken auf und lassen die Farben in den Weinbergen noch einmal leuchten.
Noch einmal blauer Himmel, die Walnussbäume schon ohne Blätter, aber immer noch ein Motiv wert.
So sah es am gestrigen Tag aus, grau, nass und kalt. Da blieb ich dann doch lieber im Warmen, heute dagegen sieht es wieder ganz ordentlich aus. Ich hatte mit etwas Schnee gerechnet, denn der Wetterbericht sprach davon, er sollte bis auf 400 m zu sehen sein, bei uns nicht.
Da liegen sie so rum und haben mich zur einer kleinen Spielerei eingeladen, schauts euch an:
Nur der Herbst verleitet einen zu solchen kleinen Inspirationen. Ich hätte übrigens so weitermachen können, werde es aber bei Gelegenheit mal mit Kindern spielen, solange es noch Blätter gibt.
Bei einer Radtour fand ich doch noch dieses blühende Sonnenblumenfeld, die anderen Felder waren schon alle braun und sahen hässlich aus.
Unser Feigenbaum beglückt uns überraschender Weise noch mal mit frischen Feigen, sie sind allerdings nicht mehr so saftig, schmecken aber immer noch köstlich.
Vom Westen ziehen dunkle Wolken auf und lassen die Farben in den Weinbergen noch einmal leuchten.
Noch einmal blauer Himmel, die Walnussbäume schon ohne Blätter, aber immer noch ein Motiv wert.
So sah es am gestrigen Tag aus, grau, nass und kalt. Da blieb ich dann doch lieber im Warmen, heute dagegen sieht es wieder ganz ordentlich aus. Ich hatte mit etwas Schnee gerechnet, denn der Wetterbericht sprach davon, er sollte bis auf 400 m zu sehen sein, bei uns nicht.
Sonntag, 6. November 2016
Wer ist wer??
Jetzt, wo sich viele Tiere ein sicheres Überwinterungsplätzchen suchen, begegnet man auch oft den Marienkäfern. Sie suchen gerne das welke Laub auf, um dort zu überwintern. In den letzten Jahren hörte man oft, die Asiatischen Marienkäfer/Harmonia axyridis verdrängen unsere Käfer, aber wie sehen die eigentlich aus??? An den Punkten allein kann man sie nicht unterscheiden. Unser Freund, ein Biologe, hat uns ein Kennzeichen erklärt, an dem man sie am sichersten unterscheiden kann, ich zeige ein Beispiel:
Wenn man so auf sein Schildchen schaut, dann kann man ein schwarzes" M" erkennen, schaut man dagegen von vorne auf sein Schildchen, erkennt man ein schwarzes "W", daran kann man einen Asiaten von unseren Marienkäfern erkennen. Ich weiß, es ist nicht so einfach, tatsächlich so einen Blick zu erhaschen, aber es klappt mit viel Geduld.
Ausserdem gibt es eine Fülle von verschiedenen Farben bei den Marienkäfern, nicht nur die roten Käfer mit den 7 Punkten, hier mal eine kleine Auswahl:
In Gelb und mit verschwommenen Punkten, sein Name: Propylea 14 punctata.
Auch in einem freundlichem Braun zeigt er sich, dann nennt er sich Calvia 14-guttata.
Als Adalia bipunctata kommt er daher, auch nicht schlecht nur so schwach bepunktet.
Die Roten fallen natürlich immer auf, ob mit vielen oder nur wenigen, oder überhaupt keinen Punkten.
Bei ihm weiß man nun garnicht, will er ins Rote oder doch lieber ins Braune wechseln. Dies ist ja nur eine kleine Auswahl von der Vielfalt der Käfer, ich hatte von 50 Arten gelesen. Vielleicht habe ich euch neugierig gemacht? Vielleicht entdeckt ihr im kommenden Jahr selber einige Exemplare, viel Freude dabei.
Wenn man so auf sein Schildchen schaut, dann kann man ein schwarzes" M" erkennen, schaut man dagegen von vorne auf sein Schildchen, erkennt man ein schwarzes "W", daran kann man einen Asiaten von unseren Marienkäfern erkennen. Ich weiß, es ist nicht so einfach, tatsächlich so einen Blick zu erhaschen, aber es klappt mit viel Geduld.
Ausserdem gibt es eine Fülle von verschiedenen Farben bei den Marienkäfern, nicht nur die roten Käfer mit den 7 Punkten, hier mal eine kleine Auswahl:
In Gelb und mit verschwommenen Punkten, sein Name: Propylea 14 punctata.
Auch in einem freundlichem Braun zeigt er sich, dann nennt er sich Calvia 14-guttata.
Als Adalia bipunctata kommt er daher, auch nicht schlecht nur so schwach bepunktet.
Die Roten fallen natürlich immer auf, ob mit vielen oder nur wenigen, oder überhaupt keinen Punkten.
Bei ihm weiß man nun garnicht, will er ins Rote oder doch lieber ins Braune wechseln. Dies ist ja nur eine kleine Auswahl von der Vielfalt der Käfer, ich hatte von 50 Arten gelesen. Vielleicht habe ich euch neugierig gemacht? Vielleicht entdeckt ihr im kommenden Jahr selber einige Exemplare, viel Freude dabei.
Donnerstag, 3. November 2016
Der erste Frost
Das war eine Überraschung als ich heute aus dem Fenster schaute, Raureif hatte unseren Garten überzogen. Da musste ich doch gleich mal raus, um Fotos zu machen.
So überzuckerte Blumen haben auch ihren Reiz.
Vorher nachher könnte man bei der Fetthenne sagen, da ist der Unterschied deutlich zu sehen. Ich bin überzeugt, wenn die Sonne eine Weile scheint, und das tut sie, dann sieht auch die Fetthenne wieder anders aus.
Die kleinen Herbstastern haben besonders viel Frost abbekommen. Ich lasse sie gerne so stehen, denn ich habe beobachtet, dass die Vögel im Winter gerne an den wenigen Samen fressen. Ab gestern habe ich offiziell mit der Winterfütterung begonnen, als hätte ich es geahnt.
Aber zum Schluss noch zwei Fotos mit Sonnenschein, so schön kann der Herbst sein.
So überzuckerte Blumen haben auch ihren Reiz.
Vorher nachher könnte man bei der Fetthenne sagen, da ist der Unterschied deutlich zu sehen. Ich bin überzeugt, wenn die Sonne eine Weile scheint, und das tut sie, dann sieht auch die Fetthenne wieder anders aus.
Die kleinen Herbstastern haben besonders viel Frost abbekommen. Ich lasse sie gerne so stehen, denn ich habe beobachtet, dass die Vögel im Winter gerne an den wenigen Samen fressen. Ab gestern habe ich offiziell mit der Winterfütterung begonnen, als hätte ich es geahnt.
Aber zum Schluss noch zwei Fotos mit Sonnenschein, so schön kann der Herbst sein.
Mittwoch, 2. November 2016
Und schon ist November
So schnell geht alles, ich komme kaum mit, war nur ein paar Tage fort und schwupp ist der " Goldene
Oktober" rum. Der November hat aber auch seine Reize, so ein letztes Aufbäumen der Natur bevor alles grau in grau versinkt ist spannend zu beobachten.
Noch sieht man sie, sie bringen richtig Leben in den Tag, wenn die Sonne mal nicht so recht will.
Auf der Suche nach einem geeigneten Winterquartier, ist dieser Marienkäfer unterwegs. Er überwintert übrigens im welken Laub, also Gartenbesitzer, nicht alles sauber wegrechen, sondern gerne in einer Ecke ein Häuflein liegen lassen für "Überwinterer".
Er fühlt sich wohl der Sonne recht nah, könnte man meinen, ist aber bloss ein Kürbiss, den er sich da als Landefläche ausgesucht hat, seine Tage sind auch gezählt.
Die letzten Blumen leuchten noch einmal kräftig, sie verschwenden ihre Reserven, um noch einmal zu glänzen.
Die Blätter kämpfen immer noch mit Sonne und Wind und Regen, sie halten sich fest so lange es geht.
Nur im Herbst kann man sich solchen Blätterschmuck ins Haus holen.
Bald sind die wieder dran, Martinsgänse, ich weiß allerdings nicht, ob es auch Kanadagänse sein dürfen? Ich werde sie im Auge behalten, denn ich fahre da öfter mit dem Rad vorbei, darüber regen sie sich immer furchtbar auf, wie man sieht.
Ja und dann ist Laternenfest angesagt, die Kinder basteln schon daran, es ist immer ein größeres Ereignis im Ort, ich gehe da auch immer gerne mit, ohne Laterne, aber singe umso kräftiger mit.
Oktober" rum. Der November hat aber auch seine Reize, so ein letztes Aufbäumen der Natur bevor alles grau in grau versinkt ist spannend zu beobachten.
Noch sieht man sie, sie bringen richtig Leben in den Tag, wenn die Sonne mal nicht so recht will.
Auf der Suche nach einem geeigneten Winterquartier, ist dieser Marienkäfer unterwegs. Er überwintert übrigens im welken Laub, also Gartenbesitzer, nicht alles sauber wegrechen, sondern gerne in einer Ecke ein Häuflein liegen lassen für "Überwinterer".
Er fühlt sich wohl der Sonne recht nah, könnte man meinen, ist aber bloss ein Kürbiss, den er sich da als Landefläche ausgesucht hat, seine Tage sind auch gezählt.
Die letzten Blumen leuchten noch einmal kräftig, sie verschwenden ihre Reserven, um noch einmal zu glänzen.
Die Blätter kämpfen immer noch mit Sonne und Wind und Regen, sie halten sich fest so lange es geht.
Nur im Herbst kann man sich solchen Blätterschmuck ins Haus holen.
Bald sind die wieder dran, Martinsgänse, ich weiß allerdings nicht, ob es auch Kanadagänse sein dürfen? Ich werde sie im Auge behalten, denn ich fahre da öfter mit dem Rad vorbei, darüber regen sie sich immer furchtbar auf, wie man sieht.
Ja und dann ist Laternenfest angesagt, die Kinder basteln schon daran, es ist immer ein größeres Ereignis im Ort, ich gehe da auch immer gerne mit, ohne Laterne, aber singe umso kräftiger mit.
Abonnieren
Posts (Atom)





















































