Montag, 14. September 2026

Etwas über Feigen......

 ..... keine gewöhnlichen, sondern von Kaktusfeigen. Kreasoli, alias Tiger, sie hatte sie in ihrem Blog vorgestellt, sie war nicht begeistert von der Frucht, andere Leser ebenfalls nicht. Also, die, die hier bei uns wachsen, sehen so aus und gehören zu den Opuntien, da es verschiedene Arten gibt, belasse ich bei diesem Namen.

 


Sie leuchten schon von Ferne, man muß klettern, um an sie ranzukommen. Mit steinigen Boden und wenig Feuchtigkeit, scheinen sie gut klar zu kommen.

 


 Man erkennt sehr gut, was für große Stacheln sie haben. Auch an der Frucht selber befinden sich kleinste Härchen, man kann nicht einfach die Frucht abdrehen und gleich essen, sorgfältig sollte man die Härchen mit einem Messer entfernen. Erst dann darf man zubeißen, sie hat Kerne ja, aber die kann man gut mitessen und sie schmeckt lecker erfrischend in Richtung Stachelbeere.

 

 

Als ich einmal mit einer Gymnasialklasse aus dem Schwäbischen unterwegs war, kamen wir an dieser Stelle vorbei, ich erzählte, dass man diese Früchte essen könne, da war ihr Interesse geweckt, zumal sie richtig reif waren, die Jungen mußte klettern, um Früchte zu holen und dann haben alle probiert, ihr Fazit: Super lecker. 

 


 


Es gibt hier bei uns nicht nur Kaktusfeigen, nein auch die leckeren anderen Feigen.

 

Die werden jetzt wieder an manchen Ständen vor den Häusern angeboten. Wir hatten einen mächtigen Baum, der immer reichlich Früchte hatte, die wir gerne auch verschenkt hatten, jetzt bekommen wir von einer Freundin welche geschenkt. Dies zu Ergänzung zu Tigers "Lukullische Woche".
 


 

17 Kommentare:

  1. Für mich eine seltsame Pflanze hast du heute vorgestellt, sie ist sehr interessant und dass man sie auch noch essen kann, unglaublich.
    Liebe Grüße in deinen Tag von mir, Karin Lissi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Als ich hier zum ersten Mal am Kaiserstuhl war, war ich auch sehr überrascht hier wildwachsende Kakteen zu sehen.
      Liebe Grüße
      Edith

      Löschen
  2. Echte Feigen schmecken lecker, aber Kaktusfeigen muss ich nicht noch einmal probieren.
    Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

    AntwortenLöschen
  3. Nee, das mußt du auch nicht, es ist ja nicht so, dass die Kaiserstühler nun jeden Tag Kaktusfeigen essen, denen schmecken die echten Feigen auch besser. Das mit den Stacheligen ist mehr oder weniger ein Geck. Inzwischen gibt es immer mehr Feigenbäume hier am Ort.
    Liebe Grüße Edith

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Edith,
    ich habe Kaktusfeigen schon gesehen, in den USA und auch mal im Botanischen Garten, aber noch nie probiert. Muss ich auch nicht unbedingt. Die anderen 'normalen' Feigen gedeihen in unserem Klima zunehmend gut. Im Garten haben wir aber keine.
    Liebe Grüße – Elke ☀️🍉🍏🥭🍐

    AntwortenLöschen
  5. Ich probiere schon mal aus Neugier. Mit der leuchtenden roten Farbe fällt die Kakteenfeige schon auf. Außerdem verleiht ihr Anblick das Gefühl, ich bin im Süden und bei meinen Führungen war es etwas Besonderes.Wie wäre es mit der Pflanzung eines Feigenbaums?
    Liebe Grüße
    Edith

    AntwortenLöschen
  6. Ich habe die Kaktusfeigen mal in Sizilien gesehen. Dass sie bei uns auch wachsen wusste ich nicht. Ihr habt aber auch ein tolles Klima. Wieder eine tolle Unternehmung mit den Schülern. Da hast du dir immer etwas Interessantes einfallen lassen.
    Liebe Grüße von Heidi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei uns wachsen oft Früchte und Pflanzen wie am Mittelmeer. Zudem ist der Kaiserstuhl eines kleines Vulkangebirge mit Klima wie im Süden.
      Liebe Grüße
      Edith

      Löschen
  7. Liebe Edith,
    ich habe mal aus Kaktusfeigen Marmelade gemacht. Die waren aber grün-gelblich. Die Marmelade hat prima geschmeckt.
    Liebe Grüße - Jutta

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das kann ich mir sehr gut vorstellen, es sind auch leckere Früchte.
      Liebe Grüße
      Edith

      Löschen
  8. Liebe Edith,
    habe diese Kaktusfeigen auch schon gesehen, auf Mallorca und auch in der Türkei.
    Gekostet habe ich die Früchte auch, jedoch in Form von Marmelade, nicht als Frucht solo.
    Die vielen Kerne wären aber auch nicht nach meinem Gusto.

    Liebe Grüße
    Christa

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es ist eine ausgesprochene Südfrucht, bei uns wird sie nicht groß verwertet, nur etwas für Liebhaber.
      Liebe Grüße
      Edith

      Löschen
  9. Guten Abend liebe Edith,
    die Kaktusfeigen kenne ich aus dem Urlaub im Süden. Ich habe sie aber noch nie getestet. Erstaunlich, dass sie bei euch gedeihen.
    Die üblichen Feigen mag ich sehr. Mein Gartennachbar hatte einen Feigenbaum und verteilte stets gerne.
    Hab einen schönen Abend und liebe Grüessli
    Edith

    AntwortenLöschen
  10. Wir sind eine besonders bevorzugte Wärmeinsel mitten in der Rheinebene, vulkanischen Ursprung.
    Liebe Grüße
    Edith

    AntwortenLöschen
  11. Was alles bei dir wächst , schön dieser Kaktusart und sogar essen kann man die Früchte ... die Feigen ich habe sie noch nie so gegessen.
    Danke fürs zeigen, lieben Gruss Elke

    AntwortenLöschen
  12. Dafür darf ich immer bei dir den Norden besuchen, das gefällt mir. Was du dort alles beobachtest, ist schon super.
    Liebe Grüße
    Edith

    AntwortenLöschen
  13. Ganz wunderbar, diese südliche Atmosphäre, besonders das erste Bild erinnert mich an viele frühere Urlaube. Wie schön, daß Du das vor Ort genießen kannst.
    Einen sonnigen Tag wünsche ich Dir! 😍
    Liebgruß
    Tiger
    🐯

    AntwortenLöschen