...... oft gegrillt, da habe ich eine Geschichte für euch, erzählt von Balou, dem Winzerhund und ist schon 10 Jahre her, aber immer noch recht lustig. Leider lebt Balou nicht mehr, aber die Erinnerung an ihn bleibt ewig.
Balous Rudel hatte uns zum Grillen eingeladen, wir sind natürlich gerne
hingegangen. Zumal Balous Frauchen immer mit Überraschungen aufwartet.
Aber lassen wir mal den Balou erzählen wie er den Abend so erlebt hat.
Hallo ihr Bloggermenschen, Edith meint, ich sollte euch vom Grillen erzählen, also gut.
Mein Rudel hatte also eingeladen, es sollte ja in erster Linie für die Leute sein, die immer mit in die Reben gehen, also auch ich. Aber dann hatte sie auch alle Leute mit dazu eingeladen, die bei uns in sämtlichen Ferienbetten schlafen. Ich fand es ja nicht so gut, weil die nämlich auch Wuffis haben, ich hatte doch schon auf so einige Leckerbissen spekuliert, dann die auch noch, das heißt, ich muß teilen. So sahen meine Mitstreiter aus, da ist zunächst Dandou, ein Labrador.
Eigentlich ein ganz netter Kerl, folgsam und brav, aber eben jemand, der auch gerne Leckerbissen erwartet hat.
Dann war da noch Floh, langes "OO" und kurzes "H", so wurde er vorgestellt.
Der
schaut nur so giftig, weil Edith nicht den richtigen Blitz eingestellt
hatte, macht nichts, er war brav. Erwartet hat der sicher auch was.
Es gab auch noch so einen kleinen weißen Pudel, der saß aber ständig auf dem Arm seines Herrchens oder auf der Bank, so kleine Hunde liegen mir ohnehin nicht, die kläffen immer so blööd rum. Mich, Balou beeindrucken die garnicht.
Die geladenen Zweibeiner saßen unter lauschigen Bäumen und waren sehr gesprächig,wenn sie nicht gerade gegessen haben. Ich habe nicht viel verstanden, weil die nicht alle Alemannisch sprachen, das verstehe ich nämlich besonders gut.
Herrchen
war eifrig bemüht immer frischen Nachschub heran zu schaffen. Er hatte
ein großes Feuer unter einem großen Grill aus altem Rebholz angezündet,
das, so sagte er, sei das beste Grillfeuer.
Mir
wars wurschst, mir war es zu heiß dort. Aber es duftete angenehm, mir
lief der Sabber nur so runter. Sämtliche Frauchen haben laut und
deutlich gesagt:"Gell, den Hunden nichts vom Tisch geben, auch wenn sie
noch so betteln." Ich wollte ja garnichts vom Tisch, wenn man mir was
auf die Erde gelegt hätte, ich hätte es genommen. Was soll ich sagen,
alle hielten sich daran. Alle??? Da werde ich es doch mal bei Edith und
Herrchen versuchen, vielleicht werden die schwach wenn ich meinen
Bettelblick mit Kopf in Schieflage stelle. Zuerst bei Edith, Ausdauer
war angesagt, ich kann das gut. Was soll ich sagen, es hat geklappt,
ganz plözlich fiel der was von der Gabel und was auf der Erde liegt, das
isst man nicht, ich schon. Herrchen flüsterte mir leise zu: "Balou
gleich bekommst du Knochen", na das war doch was. Sehnsüchtig schaute
ich auf die Teller, ob da wohl noch was liegen bleibt?

Nix da, alles leergegessen, fast wie abgeschleckt sahen die Teller aus, aber schlecken machen ja eigentlich wir Wuffis.
Langsam schlich ich mich vom Tisch und ging in Richtung Grill, das Feuer war ein wenig runtergebrannt. Was sah ich da auf dem Grill??? Zwei Steaks, da kam Freude auf, die haben die vergessen, dachte ich. Ich behielt sie im Auge, das Dumme war nur, wie sollte ich die Dinger vom heißen Rost runter kriegen?????
Das konnte dauern bis die Glut verlöscht war, ich kann da hartnäckig
sein, habe mir vorgenommen, das hälste durch. Herrchen fragte auch noch
in die Runde," zwei Steaks sind noch im Angebot", zum Glück sagte
niemand ja. Aber etwas ganz Unerwartetes geschah, der Juniorchef hatte
noch in der Werkstatt gewerkelt, der kam, ging an den Grill, schnappte
sich ein Steak, legte es zwischen Brot und verschwand. Sowas aber auch,
naja, eins war ja noch da, das liess ich nicht aus den Augen. Aber der
junge Chef kam nochmal angeschlichen, ich habe gebellt, so als Warnung,
aber der sagte nur:"Pfui Balou, " was heißt hier pfui, wenn schon pfui
dann für ihn, der sollte sich mal schämen einem Hund den letzten Bissen
wegzuschnappen, ich hatte ne Menge Wut im Bauch. Zum Glück hatte
Herrchen noch ein paar Knochen, die bekam ich, nicht die anderen Hunde,
schließlich bin ich auf dem Hof der "Chefhund."
Soweit Balou, ich finde er hat es fein erzählt, obwohl er zum Schluß noch soviel leiden mußte wegen den Steaks.
Hallo ihr Bloggermenschen, Edith meint, ich sollte euch vom Grillen erzählen, also gut.Mein Rudel hatte also eingeladen, es sollte ja in erster Linie für die Leute sein, die immer mit in die Reben gehen, also auch ich. Aber dann hatte sie auch alle Leute mit dazu eingeladen, die bei uns in sämtlichen Ferienbetten schlafen. Ich fand es ja nicht so gut, weil die nämlich auch Wuffis haben, ich hatte doch schon auf so einige Leckerbissen spekuliert, dann die auch noch, das heißt, ich muß teilen. So sahen meine Mitstreiter aus, da ist zunächst Dandou, ein Labrador.
Eigentlich ein ganz netter Kerl, folgsam und brav, aber eben jemand, der auch gerne Leckerbissen erwartet hat.Dann war da noch Floh, langes "OO" und kurzes "H", so wurde er vorgestellt.
Der
schaut nur so giftig, weil Edith nicht den richtigen Blitz eingestellt
hatte, macht nichts, er war brav. Erwartet hat der sicher auch was.Es gab auch noch so einen kleinen weißen Pudel, der saß aber ständig auf dem Arm seines Herrchens oder auf der Bank, so kleine Hunde liegen mir ohnehin nicht, die kläffen immer so blööd rum. Mich, Balou beeindrucken die garnicht.
Die geladenen Zweibeiner saßen unter lauschigen Bäumen und waren sehr gesprächig,wenn sie nicht gerade gegessen haben. Ich habe nicht viel verstanden, weil die nicht alle Alemannisch sprachen, das verstehe ich nämlich besonders gut.
Herrchen
war eifrig bemüht immer frischen Nachschub heran zu schaffen. Er hatte
ein großes Feuer unter einem großen Grill aus altem Rebholz angezündet,
das, so sagte er, sei das beste Grillfeuer.
Mir
wars wurschst, mir war es zu heiß dort. Aber es duftete angenehm, mir
lief der Sabber nur so runter. Sämtliche Frauchen haben laut und
deutlich gesagt:"Gell, den Hunden nichts vom Tisch geben, auch wenn sie
noch so betteln." Ich wollte ja garnichts vom Tisch, wenn man mir was
auf die Erde gelegt hätte, ich hätte es genommen. Was soll ich sagen,
alle hielten sich daran. Alle??? Da werde ich es doch mal bei Edith und
Herrchen versuchen, vielleicht werden die schwach wenn ich meinen
Bettelblick mit Kopf in Schieflage stelle. Zuerst bei Edith, Ausdauer
war angesagt, ich kann das gut. Was soll ich sagen, es hat geklappt,
ganz plözlich fiel der was von der Gabel und was auf der Erde liegt, das
isst man nicht, ich schon. Herrchen flüsterte mir leise zu: "Balou
gleich bekommst du Knochen", na das war doch was. Sehnsüchtig schaute
ich auf die Teller, ob da wohl noch was liegen bleibt?
Nix da, alles leergegessen, fast wie abgeschleckt sahen die Teller aus, aber schlecken machen ja eigentlich wir Wuffis.
Langsam schlich ich mich vom Tisch und ging in Richtung Grill, das Feuer war ein wenig runtergebrannt. Was sah ich da auf dem Grill??? Zwei Steaks, da kam Freude auf, die haben die vergessen, dachte ich. Ich behielt sie im Auge, das Dumme war nur, wie sollte ich die Dinger vom heißen Rost runter kriegen?????
Das konnte dauern bis die Glut verlöscht war, ich kann da hartnäckig
sein, habe mir vorgenommen, das hälste durch. Herrchen fragte auch noch
in die Runde," zwei Steaks sind noch im Angebot", zum Glück sagte
niemand ja. Aber etwas ganz Unerwartetes geschah, der Juniorchef hatte
noch in der Werkstatt gewerkelt, der kam, ging an den Grill, schnappte
sich ein Steak, legte es zwischen Brot und verschwand. Sowas aber auch,
naja, eins war ja noch da, das liess ich nicht aus den Augen. Aber der
junge Chef kam nochmal angeschlichen, ich habe gebellt, so als Warnung,
aber der sagte nur:"Pfui Balou, " was heißt hier pfui, wenn schon pfui
dann für ihn, der sollte sich mal schämen einem Hund den letzten Bissen
wegzuschnappen, ich hatte ne Menge Wut im Bauch. Zum Glück hatte
Herrchen noch ein paar Knochen, die bekam ich, nicht die anderen Hunde,
schließlich bin ich auf dem Hof der "Chefhund."Soweit Balou, ich finde er hat es fein erzählt, obwohl er zum Schluß noch soviel leiden mußte wegen den Steaks.
Er war ein wunderbarer Hund, mögen die schönen Erinnerungen an ihn für immer bleiben! Umarmung, Andreja!
AntwortenLöschenSo ist es, ich habe ihn fest in mein Herz geschlossen. Seither gibt es auf dem Winzerhof keinen Hofhund mehr.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Was für eine tolle Geschichte vom Balou, er war eine schöne Erinnerungen von ihm. Danke dir!
AntwortenLöschenJa es wird kühler endlich für euch!
Lieben Gruss Elke
Es gab mit ihm tolle Erlebnisse, es war ein sehr braver Hund. Ich bin ein paarmal mit ihm Spazieren gegangen. Immer wenn ich zun unseren Freunden ging, habe ich ihn ausgiebeig gebürstet und das wußte er und liebte es.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
Schön erzählt hat das der Balou,
AntwortenLöschenich finde es auch gemein, wenn so garnix für den Hund abgezweigt wird. Eni bekommt immer was von uns ab, so ein ganz kleines bisschen Z. B. die Endzipfel der Wurst, oder ein kleines Stückchen vom Fleisch, kleingeschnitten in 3 Häppchen, und von Herrchen genauso.
lg gabi
Der Balou ist nie zu kurz gekommen wenn ich dabei war, es war ein artiger Hund, er konnte betteln, aber konnte auch geduldig warten, und bei Herrchen hatte er sowieso ein Stein im Brett.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
Eine von dir großartig erzählte Geschichte, liebe Edith.
AntwortenLöschenHerzliche Grüße – Elke
Er war auch ein großartiger Hund, dieser Balou und der Abend ebenfalls..
AntwortenLöschenLieber Gruß
Edith
Das Leben erzählt die schönsten Geschichten. Mit dieser Geschichte behältst Du die Erinnerung an ein liebes, vierbeiniges Familienmitglied.
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
Es war schon eine besondere Beziehung zum Balou, er hatte als kleiner Hund wahnsinnig Angst vor dem Auto fahren, Ich habe mich zu ihm auf den Bulliboden gesetzt und ihn immer festgehalten, mit der Zeit hat er die Angst verloren. Immer wenn ich ihn besuchen ging, habe ich ihn gebürstet, was er ebenfalls genoss.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
was für eine süße Geschichte ;)
AntwortenLöschenmeine Töchter haben oder hatten auch alle immer Hunde
gerade versorge ich den meiner Jüngsten
ein kleiner Yorkshire Terrier
liebe Grüße
Rosi