Heute möchte ich wieder eine Nestbau - Künstlerin vorstellen, die Feldwespe/Polistes dominula. Sie baut ihr Nest an warmen, sonnigen und geschützten Stellen.
So fängt alles an, sie schafft zuerst einen Stiel und fängt dann mit einer Wabe an.
Hier kann man es erkennen, sie baut dann immer mehr Waben an bis das Gebilde etwa handteller groß und hüllenlos ist, d.h, man kann in die Wabenlöcher schauen.
Ich konnte alles schön bei uns im alten Garten beobachten, wie jeden Tag das Nest ein wenig größer wurde. Wenn die Feldwespe fliegt, läßt sie die Hinterbeine hängen, ihr Hinterleib sieht tropfenförmig aus, ihr habt sie sicher schon alle gesehen. Sie ist ungefährlich, und kommt nicht in Essensnähe, wie die anderen Wespen.
Dieses Nest hatten die Feldwespen unter einem Lavendelstrauch gebaut, man erkennt wie sie eifrig die Brut pflegen. Es gab immer mehrere Nester in unserem Garten und so konnte ich viele wertvolle Beobachtungen machen. Sie sind standorttreu, wer mehr über das Feldwespen Leben erfahren möchte, einfach bei Wicki nachschlagen, ich möchte nur die wichtigsten Sachen in Kurzform sagen, bin ja auch nur Laie.
Ein kurzer Blick auf die Fotografin, dann wurde weiter gebaut, lieb schaut sie mich an, sie kannte mich, ich machte ihr nichts, sie machte mir nichts.







Wir haben tatsächlich viele Feldwespen im Garten. In den letzten Jahren waren es weit mehr als normale. Das war sehr angenehm. Sehr interessante Bilder zeigst du uns wieder.
AntwortenLöschenHerzliche Grüße - Elke
Es war auch sehr interessant ihnen zuzuschauen, wie eifrig sie am Bauen waren.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Danke für diese wunderbare, spannende Fotos von dem Nestbauen , ich habe es so noch nie erlebt!
AntwortenLöschenLieben Gruss Elke
Ich wundere mich auch immer über die vielen Nestbauweisen. Jedes Tier hat seine Bauweise.
AntwortenLöschenLieber Gruß
Edith
Eine beeindruckende Demonstration. Diese Wespen besuchen im Sommer fleißig die Blüten vom Fenchel in unserem Garten. Sie scheinen irgendwo in der Nähe alljährlich ein Nest zu haben. Das sah ich allerdings noch nie.
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
Vielleicht entdeckst du doch mal ein Nest, es ist ja nicht so groß. Bei einer Wanderung durch die Reben entdeckte ich in einer Rebhütte eine große Anzahl von Nestern, ich nahm den Kontakt mit dem Rebhüttenbesitzer auf und bat ihn, dort eine kleine Ausstellung dort über die Feldwespen zu gestalten, er war voll begeistert. Ich säuberte zunächst die Hütte und hing dort etliche Bilder auf, um die Nützlichkeit von den Feldwespen zu demonstrieren.An die Aussentür hängte einen Hinweis , dass man im Innern mehr über Feldwespen erfahren konnte. Das kam gut an, ich habe immer zwischendurch für Ordnung gesorgt, etliche Besucher hinterliessen Kommentare auf einem Blatt Papier. Darüber freute ich mich sehr.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
Schön fotografiert und sehr interessant.
AntwortenLöschenEs ist schon erstaunlich was so kleinen Wesen zustande bringen.
lg gabi
Wenn es irgend geht, dann beobachte ich solche Wunder, man braucht Zeit dazu, die haben ja Seniorinnen.
AntwortenLöschenLieber Gruß
Edith
Solches Wunderwerk habe ich ja im Setzkasten, das war ein verlassenes aus dem Holmen vom Auto. Insgesamt hatte ich schon drei solcher. Mich wunderte es jedesmal wo überall die belieben zu bauen.
AntwortenLöschenEin super Thema und schöne 😍 Bilder!
Liebgruß
Tiger
🐯
Überall wo es den Feldwespen sicher erscheint, da bauen sie. Meistens dort, wo auch der Regen keinen Schaden anrichten kann.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Moin liebe Edith,
AntwortenLöschenich bin auch immer wieder fasziniert über ihr Nestbau.
Wir hatten mal ein Hornissennest in unserer Hecke, das war weniger schön, denn mein Mann wurde beim Rasen mähen von denen gestochen. Daraufhin haben wir einen Imker gerufen, der dann das Nest vorschriftsmäßig mitgenommen und umgesetzt hat.
Liebe Grüße
Birgit
Oja, Hornissen sind doch um einiges gefährlicher, die kleinen Feldwespen sind wirklich völlig harmlos. Hier im neuen Garten habe ich bisher noch kein Nest entdeckt, vielleicht sollte ich mal genauer suchen gehen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
Also Edith, du könntest tolle und lehrreiche Bücher gestalten. Du zeigst und erklärst alles so gut. Danke wieder für die Infos 🤗
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Heidi