...... die besten Löcher im Bienenhaus. Gestern ging ich zum Kräutergarten, ich wollte mal nachschauen, wieweit die Küchenschellen dort schon sind, große Enttäuschung, es gibt dort keine mehr. Stattdessen hörte man ein Gebrumme und Gesumme, die Mauerbienen/Osmina curnuta umschwirrten das Bienenhotel.
Die Männchen waren sehr aggressiv, sie griffen sich an, sie vollzogen Luftkämpfe, das war interessant zu beobachten. Mauerbienen leben solitär, d.h. sie bilden keine Staaten.
Hier ein Männchen, zu erkennen am weißen Büschel zwischen den Augen.
Um diese Löcher geht es, es ist noch vom letzten Jahr, man sieht noch den Rest der Verriegelung. Das wird von den Bienen alles wegeräumt und auch von Innen gesäubert, damit es für die nächste Brut ordentlich ist.
Hier hat man sich gefunden und es geht zur Sache, die Eroberung wird mit den Vorderbeinen fest umklammert.
Ein Männchen erholt sich gerade und geniesst ein Sonnenbad, es war gestern wunderbares Wetter so um die 20° und der Kinderspielplatz, der Kräutergarten ist in den Spielplatz eingebunden, war sehr gut besucht. Im Kräutergarten wurden gerade die dortigen Apfelbäume geschnitten, drei Winzer nahmen sich die Zeit dafür, obwohl es in den Reben gerade auch Arbeit genug gibt, Reben schneiden muß erledigt werden, ich fand es nett von den Winzern. Ich sollte noch auf ihrem Handy ein Foto von ihnen machen, damit ihre Frauen ihnen auch glaubten, dass sie " geschafft " haben.






Was für ein schöne Frühlingstreiben..... und danach wird die Sommerresidenz bezogen
AntwortenLöschenlg gabi
Das kann man wohl sagen, es wurde gekämpft und es war interessant, ihnen dabei zuzuschauen.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Was für Fotos und interessant lese und schaue es mir an.
AntwortenLöschenIch bin begeistert so was würd eich niemals sehen, danke dir!
Lieben Gruss Elke
Zu mir waren die Männchen nett, sie liessen mich zuschauen, es ist ja manchmal so, wenn man ihnen zu nahe kommt, dann greifen sie an.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Das ist ein spannender Bienen-Krimi. 🙂
AntwortenLöschenVielleicht brauchen die Küchenschellen noch etwas Zeit zum wachsen? Unsere sind auch noch nicht zu sehen.
Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin
Ich hatte in meinem Archiv ein Foto gefunden, das ich schon Ende Februar gemacht hatte, da sah man schon bereits die wolligen Blätter, ich dachte es ist wieder so. Da werde ich nochmal nachschauen gehen.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Mit den Wildbienen ist es hier noch nicht so weit. Meinst du nicht dass die Küchenschellen erst noch kommen? Von meinem sehe ich auch noch nicht so viel.
AntwortenLöschenDeine Fotos sind toll.
Liebe Grüße – Elke
Ja, ich glaube auch, ich bin zu früh dran, es wäre schade, wenn sie dort verschwunden wären.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
hui..
AntwortenLöschendas ist mir auch neu dass es bei den Bienen"Revierkämpfe" gibt
na hoffentlich finden alle ein Quartier
liebe Grüße
Rosi
Ich habe auch gestaunt als ich es beobachtete. Quartiere gibt es genügend.
LöschenLiebe Grüße
Edith
Deine Wildbienen – Beobachtungen sind wieder sehr interessant. Da ist ja schon ganz schön viel los, und deine Aufnahmen und Infos finde ich wieder toll. Bei uns am Balkon ist vor zwei Tagen eine Holzbiene herum geflogen. Ich denke das ist eine Holzbiene war, denn sie war ziemlich groß und schwarz. Sie hat sich dann auch bei uns ins Wohnzimmer verflogen, Und es war deutlich zu sehen wie froh sie war, als sie wieder ins Freie kam 😃
AntwortenLöschenLiebe Grüße von Heidi
Das war mit Sicherheit eine Holzbiene, so groß und schwarz sind nur Holzbienen. Hatte sie auch laut und tief gebrummt? In unserem Wintergarten verfliegen sich auch öfter Holzbienen und andere.
AntwortenLöschenLiebe
Grüße
Edith
Nun habe ich wieder einiges dazu gelernt! Ich danke dir für diesen Beitrag mit den großartigen Fotos unserer kleinen Mitbewohner dieses schönen Blauen Planeten.
AntwortenLöschenIm Gegensatz zu Staren und Meisen (Nistkästen) sind die Wildbienen selbständig und säubern ihren neuen Nistplatz selber!