Montag, 29. Dezember 2025

Ausgedient....

..... haben sie, die Nikoläuse, sie zierten manche Hauseingänge und haben manches Kinderherz erfreut.



 

Manchmal auch mit schielendem Blick auf die eigene Nase, ob die wohl noch immer gerade sitzt??



Eine tolle Idee fand ich in einem Garten, da hatte jemand seine empfindlichen Sträucher liebevoll als Nikoläuse eingehüllt, das sah neckisch aus und hat viele Blicke auf sich gezogen. Nur noch ein paar Stunden, dann ist das Jahr 2025 Vergangenheit, jeder darf  Bilanz ziehen, jeder muß beurteilen ob es gut oder mittelmäßig war, überstanden haben wir es alle. 



Es wird wieder geballert, wir ballern nicht, dies ist eine harmlose Wunderkerze, die schicke ich euch als sprühender Funken ins neue Jahr. Wir wissen nicht was alles kommt, es sieht nicht so gut aus auf der Welt.


 

Die großen Fragen stehen noch immer im Raum, wird es Frieden geben?? Wenigstens über Weihnachten?? Auch alle ganz persönlichen Fragen sind angemessen, wie wird es mir ergehen? Bleibe ich gesund? Ich freue mich darauf, wenn wir alle wieder im neuen Jahr eifrig unsere Blogs bedienen und wir uns alle damit erfreuen können. In diesem Sinne, kommt gut und sanft ins neue Jahr, bis dann.




Samstag, 27. Dezember 2025

Die Sonne scheint....

 .... da muß man schnell raus und frische Luft atmen, denn der Nebel drückt einen ganz schön runter. 


Draußen blüht es auch schon wieder, der Winterjasmin zeigt seine Blüten.


Die letzten Äpfel haben dem gewaltigen Sturm vor ein paar Tagen getrotzt und hängen in unerreichbarer Höhe.


Sämtliche Walnussbäume sind leergefegt und die Nüsse, die noch unten liegen, sind nur noch Vogelfutter.


Verschrumpelt auch die sonst so drall gefüllten Hagebutten der Kartoffelrose, so im Abendlicht immer noch ein schönes Foto.


Auch dieser Apfel hat alle Regengüsse, alle Stürme und den ersten Nachtfrost noch gut überstanden. 

In unserem Gemeindeblättchen stand, im Altenheim gäbe es eine Krippe zu bestaunen, die für jedermann zugänglich sei, das nahmen wir bei unserer Runde gerne wahr und schauten vorbei.


Da gab es zuerst einen mächtigen Tannenbaum, der war schätzungsweise 5 Meter hoch, mit riesengroßen Kugeln und einer mächtigen Lichterkette.


Etwas daneben dann die Krippe, das Wichtigste natürlich die Krippe.



Ein wenig von dem, was sich ausserhalb der Krippe auch noch befunden hat gab es zu sehen, insgesamt war die ganze Anlage ca.2,5 Meter lang.


Als wir wieder rausgingen, stand dieser schöne Schlitten da, es fehlten nur der Schnee und die Pferde, dann hätte es losgehen können, so eine Schlittenfahrt, da hätten wir nichts dagegen gehabt


Freitag, 26. Dezember 2025

Fast vorbei.......

........ sind sie nun wieder die Weihnachtstage. Mein Zählsystem bei Blogger hat mir gezeigt, es waren viele Besucher bei mir, aber es gab nichts Neues zu lesen, heute nun gibt es Nachschub. Wir hatten Besuch aus München, unsere Tochter war hier und ist im Moment wieder auf der Rückreise. Am Heilig Abend hatten wir ganz fieses Wetter, eiskalter Wind, eher schon Sturm, da wollte niemand raus, außer unserer Tochter, die aber schnell wieder durchgefroren zurück kam. Gestern schien die Sonne, da waren wir unterwegs, ich hatte mir eine Runde um den Kaiserstuhl gewünscht, natürlich per Auto, ich bin ja nicht mehr so gut zu Fuß.



Wir hatten die Fahrt um den Kaiserstuhl etwas verkürzt und sind noch zum Tuniberg gefahren, hier ein wunderbarer Blick auf Merdingen mit der intsressanten Barockkirche.

 

 

Innen, weihnachtlich geschmückt, ein riesiger Tannenbaum, der darf natürlich in keiner weihnachtlich geschmückten Kirche fehlen.


 




Eine wunderschöne große Orgel gibt es dort, für so eine kleine Gemeinde schon sehr ungewöhnlich.  Aber die Menschen waren in früheren Zeiten fest im Glauben verbunden und je mehr man spendete, desto näher war man dem Himmel, so wurde gepredigt und die Menschen spendeten gerne, jetzt dürfen wir noch heute diese wunderbar ausgestalteten Kirchen bewundern.

Wir fuhren noch ein Stückchen durch den Tuniberg, von dort hat man einen schönen Blick auf den Schwarzwald.


Blick auf meinen Lieblingsberg, der Belchen.


Ganz hinten am Horizont erkennt man Freiburg, das Dorf im Vordergrund ist Munzingen.

Aus einem anderen Winkel des Tunibergs, Blick auf Freiburg. Als wir weiterfuhren, sahen wir in einen Rebengrundstück eine ziemlich große Schafsherde weiden.


 

Es waren wirklich große Schafe, sowohl von der Körpergröße. als auch von der Anzahl der Schafe. Auffallend dickes Fell haben sie, sie blöckten uns an und fraßen friedlich weiter, das ist gewiss ein Bioweinbauer, das Gelände war eingezäunt und ein Solarmodul bediente den Elektrozaun.


 

Als wir genügend beäugt wurden, drehten sie sich um und zeigten uns ihr Hinterteil. Wie man erkennen kann, hat der Winzer noch Trauben hängengelassen, er hofft wohl auf Eiswein?? Ob heute die Sonne scheinen wird, man kann es noch nicht sagen.





Dienstag, 23. Dezember 2025

Ich wünsche.....

 

.... allen meinen Lesern schöne, ruhige, besinnliche Weihnachtstage, möge der Friede, den die Engel verkündigten, alle Herzen erreichen, denn Frieden fängt zu Hause an. Bei uns wird es sehr gemütlich sein, es hängt ja auch viel vom Wetter ab wie die Tage verlaufen werden. Das Festessen steht fest und ist weitgehenst auch gut vorbereitet, der Rest wird heute noch eingekauft, Geschenke gibt es nicht, da haben wir uns schon seit Jahren geeinigt, lieber zusammen spielen, gute Gespräche und das Zuhören neu lernen, wenn es das Wetter zulässt auch gerne einen Spaziergang machen.


 

Montag, 22. Dezember 2025

Weihnachtsglocken....

 ... die nicht klingen, sondern nur schön zum Anschauen sind. Ich hatte vor Jahren Porzellan-Weihnachtsglocken von Hutschenreuther gesammelt, sie waren nicht billig, im Gegenteil wertvolle Stücke zum Sammeln.



Es waren meistens Geschichten aus dem Norden zu sehen, hier werden noch Festtagsfische angeboten und auch gekauft.


Verschneiter Norden, Renntiere, Stern, Tannenbaum und ein Wintertipi.


Es wird kräftig gesungen.


Das dürfte wohl die Lappentracht sein.


 

Dieses Kind begrüßt fröhlich ihren Vater, der gerade vom Fischfang zurück kommt. Beim Stöbern habe ich sie gerade entdeckt, ein paar Glocken habe ich noch, wo die anderen geblieben sind, ich kann es nicht sagen.


Sonntag, 21. Dezember 2025

Wir rücken immer....


 ....... näher an die Weihnachtstage.


Der Baum steht sicher schon bei einigen Leuten, wir haben schon lange keinen Baum mehr. Dafür stehen immer große Zweige  in einer Bodenvase, die mit einer kleinen Lichterkette bestückt wird.


 

Ein wenig Licht sollte schon sein. Natürlich gibt es noch ein paar Kerzen, um Stimmung zu erleben, um bei Kerzenschein zu träumen und Musik zu hören, ich höre sehr gerne Weihnachtsmusik aus dem Erzgebirge, oder auch aus Bayern, neben der klassischen Weihnachtsmusik.


 

Leider hatten wir den ganzen Tag Nebel, unsere Scheiben im Wintergarten waren alle beschlagen, ich hatte einen Schneeman an die Scheibe gemalt, dem hatte ich ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert, hier ein Handyfoto, nur der Kopf wurde etwas, aber der Blick raus in den Garten zeigt, Nebel...


Ein wenig Buntes soll der Abschluß des Tages sein, eine Kinderdarstellung von der Krippe, allen Lesern noch einen schönen 4.Adventabend.



Freitag, 19. Dezember 2025

Einen schönen......

 ....... letzten Adventssonntag wünsche ich allen Lesern zusammen mit diesem Foto:


Ich habe es gerade vor einer viertel Stunde in unserem Garten entdeckt und gleich ein Foto machen müssen. Ist das nicht verrückt?? Statt zu Weihnachten Schnee, gibt es bei uns Schneeglöckchen, hat aber auch etwas mit Schnee zu tun.


 

Zu meinem Erstaunen sah ich dann noch etwas weiter unterm Perückenbaum den ersten Winterling. Ich habe noch ein wenig gesucht, aber es blieb bei dem einen Winterling.



Noch eine wunderfitzige Blume konnte ich finden, ein Stiefmütterchen, es war nicht mehr so ganz hell draussen, die Fotos sind deshalb entsprechend geworden, habt Nachsicht.


 

Zum Schluß dann noch etwas, was uns an Weihnachten erinnern soll, ein Schneeman, noch gerade so zusammengekratzt mit dem wenigen Schnee, das stammt noch aus Corona-Zeit, der Schneemann trägt eine Maske.Laßt es euch gut gehen.


Donnerstag, 18. Dezember 2025

Danke sagen möchte ich

Für diese hübschen Karten, sie lagen gestern im Briefkasten, links von Christa J. die andere von der Verwandschaft, ich habe mich sehr gefreut, auch besonders von den persönlich begleitenden Wünschen und Sonstiges.

Nun wird bald alles wieder vorüber sein, die Weihnachtsdeko wird verstaut, bevor das geschieht, will ich nochmals kleine Dekos vorstellen die ich so gesammelt habe, in Kirchen, in Schaufenstern und sogar beim Obi.


Diese Krippe stand in der Nachbargemeinde in der Kirche, in Merdingen genau gesagt.


Im Schaufenster eines Schuhgeschäftes konnte man dies entdecken.


Beim Schreibwarenhändler vor Ort, stand diese Winterlandschaft.


 

Mit dieser Alpenwinterlandschaft stimmte Obi die Käufer auf Weihnachtslaune ein. Kinder sind ja immer sehr angetan von den niedlichen Landschaften mit den vielen Einzelheiten. Man muss schon länger verweilen, um die Kleinigkeiten zu entdecken, von Kindern kann man lernen, sie haben gleich eine Geschichte dazu im Kopf. Ihr werdet sicherlich solche Dekos bei euch auch finden, die gibt es nur an Weihnachten und deshalb zeige ich sie noch schnell. Ansonsten hatten wir heute einen herrlichen Tag, die Sonne schien, ich hatte Brotbacktag, da reichte es nicht zu einem kleinen Spaziergang, im Haus gibt es ja immer irgendetwas zu tun.

 

So schnell vergeht ein Tag und die Sonne ist gerade dabei unterzugehen, ein letzter Blick.


Montag, 15. Dezember 2025

Sie haben ihren......

.......... großen Auftritt, die Orgeln, allerdings verrichten sie das ganze Jahr über ihren Dienst, aber in der Weihnachtzeit haben sie nochmals eine besondere Bedeutung. Hier bei uns ganz in der Nähe, genau gesagt in Waldkirch, werden Orgeln gebaut. Es gibt dort alle drei Jahre ein großes Orgeltreffen nicht nur aus Europa, nein auch noch von weiter her. Um es gleich vorweg zu sagen, dieser Besuch in Waldkirch liegt schon 8 Jahre zurück und es war Sommer.

 

 

Diese drei besprechen erst, wer wann und wie lange seine Orgel drehen darf.


Ein sehr altes Instrument mit Lochscheibe, war wohl für den Hausgebrauch gedacht.


Die meisten Orgeln waren wunderbar bemalt, jede Darstellung ein Kunstwerk.




 

Bilder die Geschichten erzählen, dies Bild erzählt die Geschichte des Schinderhannes.


Oftmals wurden noch Moritatenlieder gesungen, wie z.B. " Mariechen war ein Frauenzimmer....." mit einem schaurig schönem Ende.


Stramme Jungs gab es auf anderen Orgeln zu bestaunen. Der dirigiert mit Strenge sein Orchester.


Der kleine harmlose Affe, war ein ganz besonders fiffiges Kerlchen, erst liess er die Leute passieren, dann spuckte er ihnen Wasser hinterher, die Kinder haben sich gebogen vor Lachen und sind ein paarmal vorbei gelaufen.




Wirkliche Kunstwerke, jedes Detail war es Wert, um genau betrachtet zu werden., Kaffeklatsch.


Interessant auch die Untergestelle von den fahrbaren Drehorgeln.


Bei ihm konnte man sich Lieder wünschen, natürlich nur welche, die er im Angebot hatte, er zeigte das Angebot und man durfte wählen.


Hier hatte jemand einen Wäschekorb liebevoll in einen fahrbaren Orgeluntzersatz umgebaut.


Ja, es gab auch Orgelfrauen, sie sammelte für einen besonderen Zweck ein wenig Klimpergeld, oder auch mehr. Insgesamt war es ein schöner, umfangreicher und lehrhafte Nachmittag, wir waren von der Vielzahl der Orgeln sehr angetan. Eine riesengroße Orgel war eigens aus England eingereist.

 

Weil sie so laut war, stand sie ganz am Rande der Ausstellungsfläche.