Dienstag, 13. Juni 2017

Mein Garten von oben

Gestern bin ich oben auf unserem Boden gewesen und habe unseren Garten von oben aufgenommen, er sieht interessant aus. Es ist aber nur der Gemüsegarten, rund ums Haus wächst auch noch was.

Das sieht jetzt so klein aus, aber da steckt ein Haufen Arbeit drin, alle Beete kann man auch nicht sehen. Man erhält so einen kleinen Einblick wenn ich erzähle "im eigenen Garten aus Safari" zu gehen. Da krabbelt und fliegt es überall herum.

Dieses Salatbeet haben wir inzwischen abgeerntet und etliche Schüsseln Salat gegessen, es ist bereits wieder nachgesetzt worden.

Der Mohn nimmt auch allmählich ab, es wachsen nicht mehr so viele neue Blüten nach.

Meine Helfer sind ganz aktiv, ich habe an meinen Rosen keine Blattläuse, ich warte immer auf sie, bei mir wird nicht gespritzt. es sind übrigens die Larven vom Asiatischen Marienkäfer/Harmonia axyridis.

Auch die "Gestreiften"/Graphosoma lineatum sind wieder im Lande, ich verfolge immer ganz genau ob alle Wanzenfamilien wieder in unseren Garten eingezogen sind.

Diese hübsche Raupe des Schwalbenschwanzes/Papilio machaon habe ich schon länger nicht mehr in meinem Garten gesehen. Da ich keine Möhren anbaue, und mein Fenchel auch nicht mehr vorhanden ist, fehlt sie mir.

Sie dagegen läuft mir bei der Arbeit öfter über den Weg, es ist eine Wolfsspinne (sorry Elke) die ihre Jungen im Eisack umeinander schleppt.

Enden möchte ich den Post mit einem skurilen Tier, man muss schon genau schauen, um ein Tier zu entdecken. Es ist die Büffelzirpe/Stictocephalus bisonia, sie stammt ursprünglich aus Amerika, ist aber hier im Süden schon öfter mal anzutreffen.






Kommentare:

  1. Liebe Edith,

    wenn ich so darüber nachdenke, könnte es ja fast sein, dass so ein Gemüsegarten viel nützlicher ist, als ein Blumengarten - außer natürlich man hat da nur lauter Wiesenblumen zu stehen. Wobei zum Teil mache ich das sogar, dass ich versuche, Wildpflanzen bei mir anzusiedeln.
    Schöne Tierchen hast Du in Deinem Garten entdeckt. Die Raupe vom Schwalbenschwanz hatte ich mehrere im vergangenen Jahr an meinem Dill.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  2. Liebe Edith, es ist wirklich gigantisch, was so alles durch den Garten kreucht und fleucht.

    LG kathrin

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  3. Hallo liebe Edith,
    wieso klein? Den Eindruck habe ich von deinem Gemüsegarten wirklich nicht. Aber dass du mir schon wieder eine Spinne unterjubeln musst - tztztz
    Lieben Gruß und einen schönen Abend noch -
    Elke

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  4. Moin liebe Edith,
    einen belebten Garten sehe ich, wunderbar viel grünes Grün.
    Mit dem Basilikum brachte ich ein Marienkäferchen in die Küche, vorsichtig bekam er wieder seine Freiheit im Kräuterbeet. Die herrlich gefärbten Raupen hab ich den nächtlichen Flügelwesen sonst immer zugeordnet, zu den mir bekannten Schleimtierchen wende ich nun meine Aufmerksamkeit.
    LG Kelly

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