Dienstag, 22. Mai 2018

Die Maitage gehen ......

....... ganz langsam dem Ende zu. Überall hat man in den letzten Tagen von Regenfronten gehört, bei uns blieb alles trocken, obwohl ich sooo gerne Regen gehabt hätte. Nun denn, ich habe gerade im Garten noch Salat nachgesetzt, der erste Salat nimmt immer mehr ab, er ist lecker und sooo frisch.

Unser Igel ist so zutraulich, er kommt sogar wenn es hell ist. Ich hatte Nusskerne rausgeworfen wegen der Meisen, sie haben Junge, dem Igel schmeckten sie auch. Das ist dann richtiges Kraftfutter für ihn.

Die Blüte des Irischen Mohns/Papaver nudicaule sieht für mich immer so edel aus, sie blüht erst auf wenn es so richtig warm ist.

Dann sonnen sich gerne Insekten auf den Blüten, hier der Schenkelkäfer/Odemera nobilis.

Hier auf dem Mohn kann man ihn besser erkennen, vor allen Dingen seine Muskeln an den Hinterbeinen.

Auf einer weiteren Blüte die Punktierte Zartschrecke/Leptophyes punctatassinum.

Ständig umschwärmt, die Jungfer im Grünen, wieder mein Freund der Bienenkäfer, noch nicht so ganz wach.

Diese Honigbiene war so beladen mit Pollen, sie bemerkte nicht einmal die Feuerwanze unter sich.

Die Listspinne/Pisaura mirabilis trägt schwer an ihrem Eisack, den trägt sie bis zum Schlüpfen der Jungen, dann baut sie eine Gespinstglocke und hält sich in der Nähe auf. Wehe man kommt ein wenig zu nah ans Gespinst, dann schießt sie aus dem Verborgenen auf das Opfer, mir einmal auf die Kameralinse.

Auf einem Brennnesselblatt hübsch aufgereiht, Wanzeneier, leider kann ich nicht sagen von welcher Art.


Sie turnt unendwegt am Bienenhotel herum, sehr schnell und sehr unruhig ist sie bei der Arbeit, die Goldwespe, deswegen sind die Fotos nicht so optimal. Weil Goldwespen schwierig zu bestimmen sind, beschränke ich mich nur auf Crisis sp., auch die Experten haben ihre liebe Mühe damit.

Fast unmöglich von diesem schnellen unruhigem Flieger ein gutes Foto zu bekommen, sein Name/Malachius bipustulatus, z.Zt. schwirrt er in Massen in meinem Garten herum, er jagd andere Insekten auf Blüten und Gräsern, da muss er schon schnell sein.

Das orangerotes Habichtskraut/Hieracium aurantiacum fühlt sich in unserem Garten seit zwei Jahren ganz wohl. Ich hatte mir von unserer Nachbarin ein paar Pflänzchen erbettelt, weil ich sie so hübsch finde, inzwischen brauche ich mir um die Verbreitung der Pflanze keinen Kopf machen, die Natur hat es im Griff.

Ich wollte schon den Garten verlassen da sah ich doch noch diesen schönen Winzling, ca. 1/2 cm groß, sein Name Calvia 14- guttata, er gehört in die Familie der Marienkäfer. Die meisten Menschen verbinden mit Marienkäfer nur die roten Käfer mit den schwarzen Punkten, aber da gibt es eine Vielzahl an Marienkäfern, mir sind schon eine Menge vor die Linse gekommen.
Wenn ihr dies anklickt, http://meineneueblume.blogspot.de/ eine neue Seite von mir, da habe ich einige vorgestellt.                                       











Sonntag, 20. Mai 2018

Pfingsten das liebliche Fest ....

.... war gekommen," so beginnt eine Fabel, aber so ganz genau kann ich mich an den Inhalt nicht mehr erinnern, schwach allerdings an Kirschen, die in der Fabel eine Rolle spielten.

Gestern habe ich diese an einem Baum im Ihringer Garten gesehen und sofort ein Bild gemacht. Damit wünsche allen Lesern schöne Pfingsten.

Sehen die nicht lecker aus?? Ein paar Tage noch, dann sind sie naschreif.
Als ich so durch meinen Garten schlenderte, das Wetter war super, aber ich hatte keinen Antrieb ins Gelände zu gehen, so blieb mir der Garten als Motivsuche übrig. Ich wurde nicht enttäuscht, alle meine Freunde tummelten sich auf den Steinnelken, ich brauchte nur noch abzudrücken:


Die Pinselkäfer/Trichius fasciatus waren wieder da, nachdem ich sie im vergangenem Jahr schon vermisst hatte.




 Er selbstverständlich auch, der Bienenkäfer, noch ein paar mehr fliegen durch meinen Garten, sie fliegen nicht nur durch, sie rasten auch bei mir.


 Zunächst sah ich etwas Grünes schimmern, als ich eine Weile gewartet hatte, da sah ich deutlich, der Gold-Rosenkäfe/Cetonia aurata krabbelte ans Sonennlicht. Seinen kleineren Verwandten, den Trauer-Rosenkäfer/Oxythyrea funestra hatte ich  in einem früheren Post gezeigt.

Hier ist er noch einmal.


So schön schillert er wenn die Sonne drauf scheint, beim Fliegen brummt er tief und laut, unüberhörbar.


Die Honigbienen finden z.Zt viel Blühendes und tragen mächtig ein, am unteren Foto sieht man die mit Pollen beladenen Hinterbeine.

Sehr gut getarnt in einer abgeblühten Bienenweide, die Beerenwanze/Dolycoris baccarum, alle nutzten die Sonne, heute ist sie noch spärlich zu sehen, jedenfalls bei uns.

Sie ist auch schon räuberisch unterwegs, belauert mein Bienenhotel, prüft ob schon Eier von Wildbienen abgelegt worden sind, um selbst schnell eins hineinzulegen. Somit entzieht sie sich jeglicher Brutaufzucht, eine richtige Schmarotzerin, aber eine Hübsche.

Unser Max hat mich genau beobachtet, er legte sich genau dort aufs Beet, wo ich Bohnen gelegt habe, als wollte er mir sagen:" Nun wird's Zeit ins Haus zu gehen, ich habe Hunger, falls nicht, verwühle ich das Beet." Er hat es nicht getan.
Schöne Pfingsten noch, Edith.










Donnerstag, 17. Mai 2018

Frühlingsgefühle .......

..... auch bei den Igeln, dass wir schon seit langer Zeit Igel im Garten haben habe ich ja schon oft berichtet. Unsere Kinder waren da noch klein, da konnten wir sie schon am Abend beobachten wenn sie zum Fressen vor die Küchentüre kamen:


Das tun sie bis heute noch immer. Gestern Abend kamen zwei ganz zutraulich an die Wohnzimmertür. Sie beschnupperten sich intensiv und dann begann das Männchen das Weibchen zu umrunden. Kommt da vielleicht die Redensart umgarnen her?


Sie sehen fast gleichgroß aus, aber der hellere Igel ist etwas größer und ist das Männchen. Laut schnaufend umrundete das Männchen das Weibchen, schubste es sanft an, ob er ihr damit seine Zuneigung zeigen wollte? Eine ganze Weile ging das so, dann zogen sie sich diskret zurück, ich habe das akzeptiert. Das rausgestellte Futter haben sie zunächst verschmäht, so beschäftigt waren sie. Ich glaube, Müllers Futterstelle spricht sich rum, denn neulich waren es sogar drei Igel die sich friedlich um eine Futterschale zusammen fanden.
Unser Garten ist ein ideales Revier für Igel, es gibt ein paar "wilde Ecken" das meint, da siehts nicht wie geleckt aus, ein paar abgeschnittene Äste, ein wenig Brennnesselbestand, abgeschnittene Blumen und kleine Steinhaufen dürfen durchaus im Garten liegenbleiben, dort wo sie nicht stören. Um die Besiedlung brauche ich mir keinen Kopf machen, die Tiere finden es schön und ich habe dadurch oft seltene Gäste, die ich dann fotografieren kann, um sie hier einzustellen.

Wie sie z.B., andere kommen extra an den Kaiserstuhl um sie einmal in Natura zu sehen, bei mir lebt sie im Garten die Gottesanbeterin/Mantis religiosa.

So nett kann sie schauen, naja, Geschmackssache manche finden sie beängstigen manche außerirdisch ich finde sie einfach interessant.


Noch so ein komisches Wesen, eine Büffelzirpe/Stictocephalus bisonia sie stammt aus Amerika und hat es bis in meinen Garten geschafft, toll. Deshalb bin ich sehr für Naturgärten, sie müssen nicht verwahrlost sein, das mag ich auch nicht. Euch einen schönen Tag, bei uns regnet es......







Dienstag, 15. Mai 2018

Ist euch das auch .........

..... schon mal passiert?? Ihr arbeitet im Garten, es begegnet euch ein seltenes Insekt, ihr rennt rein, weil Kamera drin ist, kommt wieder raus, ja, das Insekt sitzt noch, ihr stellt alles ein und... die Kamera sagt:" Schwache Akku Leistung."  Was glaubt ihr wie's bei mir drinnen aussah?? Doch wie heißt's in einer Arie:" Doch wie's da drinnen aussieht geht keinen was an."
Ich lies mich aber nicht entmutigen, schnellstens ans Kabel gesteckt, 10 Minuten gewartet, immer in der Hoffnung dem Insekt auf meinem Phlox gefällt es. Unglaubliches ist geschehen, ich kam zurück und das Insekt sass noch immer da, wo ich es gefunden habe:

Dies ist sie, die Rote Mordwanze/Rhynocoris iracundus.
Das sie bei mir im Garten lebt, habe ich bis dato noch nicht gewußt. Im Gelände habe ich sie schon
gefunden. Sie lebt gerne dort wo es warm ist, also am Kaiserstuhl. Die auffallende Art macht auf Pflanzen und am Boden Jagd auf andere Insekten. Vor ihrem kräftigen Stechrüssel, leider nicht zu sehen, sollte man sich in Acht nehmen. Sogar vor Honigbienen schreckt sie nicht zurück. Ihre Länge ist auch beachtlich 14-17 mm wenn sie so in Abwehrhaltung steht, ja, da bekommt man schon Respekt. Von Mai bis Juli trifft man sie an.
Nun habe ich in meinem Archiv doch noch ein Foto gefunden, wo man den Saugrüssel sehen kann :

Sieht schon mächtig aus, dabei ist er noch eingerollt.


Dann fand ich auch noch die Skorpionsfliege/Panorpa communis, gleich zwei nicht so alltägliche Insekten. Das war eine richtige Belohnung, denn ich mußte dreimal meine Gartenarbeit unterbrechen, weil kurze Schauer runterkamen, hier sagt man: "So richtige Vertreiberle" und das stimmt ja auch.
Bleibt mir noch mein Versprechen einzuhalten für alle diejenigen, die nicht wissen, was "Kratzete" bedeutet.
Es sind Pfannekuchen, die nach dem Backen auseinander "gekratzt werden", so entstehen kleine Stückchen, dies wird hier gerne so in den Gasthäusern zur Spargelzeit angeboten.


Sonntag, 13. Mai 2018

Brauchen wir an Muttertag .....

...... solchen Himmel??

Ich würde meinen: NEIN. Aber, ich kann feststellen, auch so ein Wetter hat seine guten Seiten, weil....
Am Freitag hatte ich meine selbstgezogenen Tomatenpflanzen ganz mutig in den Garten gepflanzt. Das Wetter war prima, ja sehr sogar 30° so dass ich im Anschluss danach tüchtig giessen mußte.

22 Tomatenpflänzchen wurden ins Freie gesetzt, sehr zur Verwunderung meiner Nachbarn, denn meine Pflänzchen waren, gemessen an den gekauften Tomatenpflanzen, recht klein. Aber wie schon so oft, sie wachsen schnell und tragen immer sehr viele Früchte, auch darüber wundern sich dann die Nachbarn, weil ich kein Dach über sie breite und trotzdem gesunde Tomaten habe.
Von Samstag auf Sonntag in der Nacht hörte ich es grummeln und poltern, es regnete, toll dachte ich. Aber dann wurde es ziemlich heftig und hörte sich sogar nach Hagel an, ich schaute besorgt zum Fenster in den Garten, es waren nur sehr große Regentropfen, es regnete dann eine ganze Weile. Bei meinem morgendlichen Rundgang heute in der Früh, stand alles bestens da, der Regen hat gut getan und somit kann ich sagen, auch so ein Wetter hat seine " guten Seiten".

Wie so oft, ja täglich, mache ich meine Runde durch den Garten und immer finde ich Motive.


 Eine Kette aus "Jungfer im Grünen" findet man nicht jeden Tag.

Als Einzelblüte finde ich die Blume sehr interessant, ich habe auch weiße Blüten.


Dies ist eine alte Heilpflanze, die Echte Nelkenwurz/Geum urbanum. Sie enthält in ihrem Wurzelstock schwach giftiges ätherisches Öl, Eugenol und Gerbstoffe. Dennoch wurde der Wurzelstock als Gewürznelkenersatz verwendet und auch damit gegurgelt.
Ich hatte sie vor Jahren sehr oft in meinem Garten, ich mußte sie eindämmen. Ihr Fruchtstand ist kugelförmig und wenn der reif ist, lässt er sich vom Wind tragen, jedes Samenkörnchen hat einen Widerhaken der bohrt sich in die Erde und schon entsteht eine neue Pflanze, die kann zur Plage werden.

Auch gelb und kann auch zur Plage werden, der Hahnenfuss, ich gebe ihm in verschiedenen Ecken die Chance zum Blühen, er sieht schön aus und wird auch gerne von Insekten angeflogen. Seine Ausläufer muss man vollständig beseitigen, sonst ist er schnell überall da, wo er unerwünscht ist.

So ganz nebenbei fand ich diesen sonderbaren Käfer, ich kam ins Grübeln, ist das ein Trauerosenkäfer??? Irgendwie war die Zeichnung so komisch. Da erinnerte ich mich an eine Begegnung der ganz besonderen Art aus dem vergangenem Jahr.

Ein Pinselkäfer hatte sich wohl in der Familie geirrt, sollte das ein Nachkomme sein? Eine Mischung aus Pinsel und Trauerrosenkäfer??? Sozusagen ein "Trauerpinsel??

So sieht der Pinselkäfer/Trichius fasciatus aus.......

...... und so ein Trauerrosenkäfer/Oxythyrea funesta,  man könnte es doch tatsächlich so sehen wie ich vermutet habe. Aber bei weiteren Recherchen kam heraus, es gibt Trauerrosenkäfer die nicht soviele weiße Flecken haben und ich dachte schon, ich hätte ein biologisches Wundertier in meinem Garten.
Allen Lesern noch einen schönen Muttertag, in anderen Regionen scheint die Sonne habe ich erfahren.

Ach ja, dies gab es heute zum Mittag, alles taufrisch geerntet und gleich verwertet und alles vom Kaiserstuhl:
Spargelsalat mit frischen Erdbeeren dazu "Kratzete" und frischen Salat, nun dürft ihr raten, was "Kratzete" ist, die Antwort im nächsten Post.









Donnerstag, 10. Mai 2018

Seniorenausflug

Gestern stand der Seniorenausflug unserer Gemeinde auf dem Programm, alle Senioren über 75 Jahre waren dazu eingeladen. Insgesamt hatte man über 700 Senioren eingeladen.  Ich staunte über die große Zahl der Senioren in unserem Ort, wir haben so um die 5200 Einwohner. Sechs Busse waren rasch gefüllt, wir haben einen örtlichen Busunternehmer der gerne diese Fahrt übernommen hat. Unser diesjähriges Ziel war der Titisee, er liegt im Schwarzwald auf über 800 m, seine Länge etwa 1,87 km, also gut zum Umrunden, und seine Breite beträgt 750 m ein sehr beliebter Touristenort.


Obwohl für den gestrigen Tag Gewitter mit Hagel und sonstigen Begleiterscheinungen angesagt waren, blieb es trocken, Wolken und Sonne wechselten sich ab.


Wir wurden im Kurhaus mit Kaffee und Kuchen bedient, leider reichte die Schwarzwälder-Kirschtorte nicht für alle, ich gehörte zu den Verlierern, aber der Apfelkuchen war ebenfalls sehr lecker. Obiges Bild zeigt den Eingang ins Kurhaus.

Das Titisee eine Uhrenstadt ist, das merkt man überall, gleich im Eingangsbereich des Kurhauses ein Modell, ein altes Modell, durchsichtig zum Anschauen.


Nachdem Kaffee und Kuchen gegessen waren, machte ich einen Bummel durch Titisee Ort. Ein Blick in die vielen Uhrengeschäfte durfte nicht fehlen. Der Besucherandrang bestand überwiegend aus Gästen die aus dem asiatischen Raum stammten, ungwöhnliche Klänge der Begeisterung konnte man hören und so mancher Kauf auch getätigt. Auch andere Kitschdinge fanden ihre Käufer, wobei zu bemerken sei, die meisten Artikel werden im Osten hergestellt und hier von den Asiaten wieder zurückgekauft, witzig.


 Am See selber war auffällig wieviel Blütenstaub auf dem Wasser angeschwemmt war, besonders an den Rändern.


In diesem Jahr sollen die Fichten aussergewöhnlich viele Blüten haben, man sagt das ist alle 7 Jahre  so extrem und soll im Herbst entsprechend viele " Früchte " tragen, dies nennt man dann " Vollmast ".

Auch etwas "Nostalgisches" habe ich entdeckt, die Telefonzelle, sie funktionierte sogar noch.

Immer wenn ich besonders schöne Schilder sehe, dann muss ein Foto her.

Ein letzter Blick über den See und schon mussten wir uns wieder verabschieden.

Dieser Blick aus dem Busfenster zeigt, die Wiesen im Schwarzwald sind übersät mit Löwenzahnblüten.
Den Abschluss der Fahrt war dann noch ein gemeinsames Abendessen in unserer Kaiserstuhlhalle.  Wobei es noch umrahmt wurde von den Jungmusikern des Musikvereins die uns mit flotten Weisen beglückten. Auch der Männergesangverein gab sein Bestes, flotte Lieder vom Wein über Reisen in ferne Länder und einem Abschluss in die Opernwelt, den fliegenden Holländer, daraus der Song:
"Steuerman her zu uns......" so ging der schöne Tag ohne Regen und Unwetter vorbei. Interessante Gespräche mit Leuten die man schon länger nicht getroffen hatte fanden statt und das ist auch die Absicht der Begegnungen. Mit lautem Applaus bedankten wir uns beim neuen Bürgermeister, der selber auch zum ersten Mal so eine Reise begleitet hatte, er ist noch sehr jung 28 Jahre. Es hat ihm auch gefallen, versprach uns, diese gute Gewohnheit beizubehalten, prima.