Donnerstag, 11. November 2021

Den ganzen Tag gekämpft .....



 .... und doch verloren, ich meine die Sonne. Sie blinzelte mal immer kurz durch, doch der wahre Durchbruch ist ihr nie gelungen.

Deswegen lag Ihringen den ganzen Tag im Nebel und es war sehr unangenehm kalt.

In Breisach sah es zeitweise ein wenig freundlicher aus, aber nur sehr kurz, trotzdem beneidenswert.


 Gestern sah der Sonnenuntergang noch so schön aus, heute alles nur grau.



So wünschen wir uns doch nochmal den Herbst, wir werden sehen, ob es nochmal solche sonnigen Tage geben wird.

Ein kleiner Nachtrag, heute ist doch Martinstag da will ich noch ein paar von Kindern gebastelte Laternen einstellen:


 







Sind die nicht hübsch?

Mittwoch, 10. November 2021

Vom Nebel bis Sonne...

.. alles gab es heute. 

Habe ich letztens noch den Kaiserstuhl im Sonnenlicht gezeigt, so sieht er heute im Nebel so aus.


Der Blick Richtung Schwarzwald sieht auch nicht besser aus.


Dann versucht sich die Sonne einen Weg durch die Wolken zu bahnen, gleich sieht die Welt anders aus.


So schnell kann es gehen. eben noch grau in grau und nun für einige Momente dieser herrlicher Anblick.



 Das Münster in Breisach, ebenfalls von der Sonne ein wenig angestrahlt, steht  majestätisch auf dem Münsterberg.


 

Schnell kam die Dunkelheit und mit ihr die Kälte, ich bin schnell geradelt, denn ich war nicht warm genug angezogen. Ich hatte eigentlich nur mein Rad von der Inspektion abgeholt und weil so schön die Sonne schien, habe ich noch eine kleine Runde drangehängt, ich war aber froh als ich wieder in der Wärme war, wir haben November und da kann man sich manchmal täuschen mit der Sonne.

 


 Tja und bald, bald ist wieder Linzertortenzeit, Nüsse haben wir schon eifrig geknackt und Himbeermarmelade ist gerichtet. Früchtebrote habe ich tatsächlich schon gebacken und sie sind schon alle beide verzehrt, jetzt schmecken sie besonders gut.




Montag, 8. November 2021

Schnell entschlossen ...

 ,,,, habe ich mich als endlich mal wieder richtig ausdauernd die Sonne schien. Rad geschnappt und los, ich entschloss mich mal wieder meinen Hundefreund  Kasper bei seinen Hühnern zu besuchen. Ich hatte das Gefühl, er wartet schon auf mich, wenn er mich sieht freut er sich, ich habe auch immer etwas dabei. Ich radelte dann weiter, das Ziel stand noch nicht ganz fest, doch am Radweg wurde gebaut und ich mußte umkehren, fuhr durch den Rheinwald an den Rhein, da war ich schon länger nicht.

 

Hier nochmal einen Blick zurück auf den Kaiserstuhl.


Eine Pfirsichanlage zeigte sich total in Rot, über die Farbenpracht kann man sich nur freuen.


Auch den Pferden tat die Sonne gut, sie grasten friedlich im Sonnenschein.


Immer näher kam ich dem Rhein, ich hörte schon einen Lastkahn tuckern.


Überquerte noch einen Seitenarm und dann war ich da.


Ein Schwan gründelte ausgiebig nach Nahrung.


Ich war fast allein auf der Strecke Richtung Breisach, immer wieder mußte ich mal halten, um die schöne Herbstlandschaft zu geniessen. Auf der gegenüberliegenden Seite ist das Elsass und links vom Rad der Herbstwald.



 Obwohl die Sonne schien, war ich gut eingemummelt, Mütze unterm Helm, Handschuhe und die dicke Winterjacke hatte ich an, ich war froh drum. Denn als es so gegen 16.00 h zuging, wurde es merklich kühler und ich habe einen Zacken zugelegt, denn es lag noch ein ganz schönes Stück Radweg vor mir.

Sonntag, 7. November 2021

Ein ungemütlicher Sonntag

Den gibt es im November öfter, heute war so einer. Morgens kalt und noch nicht so klar, kommt die Sonne oder siegt der Nebel. Es wurde ein durchwachsener Tag.


Sonne und dunklere Wolken im Wechsel, wir machten eine sehr kleine Radtour, es war mir einfach zu frisch.


 Der Wind hat tüchtig im Rebberg gearbeitet, die Blätter sind in alle Winde zerstreut.


Die Schwarzwaldhöhen tragen weiße Mützen und die Skifahrer hoffen darauf, dass es in diesem Winter wieder möglich wird Ski zu laufen. Die augenblickliche Coronasituation sieht nicht so ermutigend aus.



Zu meiner Verwunderung stellte ich fest, scheint einmal die Sonne etwas länger, dann bekommen das die Mauereidechsen sofort mit und peilen die Lage.


Mit diesem Blick aus einem Fenster auf einen sonnigen Herbsttag wünsche ich allen Lesern einen guten Wochenanfang.






Donnerstag, 4. November 2021

Was ich noch sagen wollte......

 ..... typisch November, so will ich diese bisherigen Novembertage mal bezeichnen und sie mit ein paar Fotos unterlegen, ohne große Worte.


Breisach, fast verschwunden im Nebel, nur noch das Münster schwach zu erkennen.


 

 


Rot, gold und gelb, das sind die Farben des Novembers, so wünschen wir ihn uns, möglichst mit viel Sonnenschein.


Früchte versuchen es nochmal, ob sie noch wirklich reif werden?


Auch ohne Blätter wirken Birken interessant, bei uns gibt es in der Baumsammlung im Liliental Birken aus aller Welt.


Auch das ist November, Weihnachtsmärkte, hier und da, sie werden  auch in Coronazeiten stattfinden, bei uns leider nicht.


Stolz schält sich ein Tintling aus dem Rasen, umgeben vom fallendem Laub, November ist auch Pilzzeit.


Beeindruckend, das oftmals schnell wechselnde Wetter, noch Sonne, gleich Regenwolken und die Landschaft wirkt wie verzaubert.


Drachensteigwetter, hier hat sich wohl einer verflogen, hoffentlich hat es keine Tränen gegeben, denn der Drachen hing in einem sehr hohen Baum. Ich habe ihn tagelang beobachtet, irgendwann war er dann doch weg, wars der Wind?

Die gehören auch zum November, in allen Farben und Formen leuchten sie uns entgegen.



Was wäre ein November ohne Laternenumzug, mit Laternenliedern und dem Martinsfeuer.

 

Und eh wir uns versehen, ist es Dezember, dann fragen wir uns alle: Wie schnell ist das Jahr vergangen?? Es hat aber immer 365 Tage, manchmal einen mehr.








Mittwoch, 3. November 2021

Kein Spazierwetter.....

 ...... kein Radelwetter im Moment, stattdessen "Drinnenputz" und "Kruselmomente". Zwischendurch braucht man aber Entspannungspausen. Da lese ich gerade ein sehr spannendes Buch, es heißt "Meines Vaters Land" von Wiebke Bruhns. Es beschreibt sehr lebendig unsere jüngste, weniger ruhmreiche Vergangenheit, anhand von einer Familengeschichte mit traurigem Ende. Dann stöbere ich gerne in alten  Fotos und in meinem Blog. Werfe einen neugierigen Blick ins Jahr 2022 was da auserkoren ist:  Pilz des Jahres, Gemüse des Jahres und Heilpflanze des Jahres.


Zu meiner Verwunderung wurde der Fliegenpilz Pilz des Jahres. Ich hätte eher einen Speisepilz gewählt, damit auch Pilzunkundige wenigstens einen Pilz als sicher essbar erkennen könnten, das hätte ich sinnvoller gefunden.

 


Als Gemüse wurde der Mais ausgewählt, na den kennt ja nun jeder.



Der Brennnessel/Urtica dioica  hat man besondere Ehre angelegt, sie wird die Heilpflanze des Jahres 2022. Ich hatte doch tatsächlich in meiner Fotosammlung so auf die Schnelle kein Brennnesselfoto gefunden, ausser diese mit Besiedlung. Das zeigt aber auch gleich, wie begehrt die Brennnessel in der Tierwelt ist. In meinem Schmetterlingsbuch fand ich 22 Schmetterlinge, die ihre Eier an Brennnesseln ablegen. Man kann die Brennnessel gut als Spinat verwenden, im jungen Zustand natürlich, wem das zu streng ist, mischt sie unter den Spinat, dann merkt die Familie nichts davon. Als Teeaufguss wirkt sie als Blutreinigung, dass sie als Süppchen eine Spezialität ist, wissen die wenigsten Menschen, probierts mal selber aus wenns wieder junge Brennnessel gibt. Zu erwähnen wäre noch, die Raupen auf den Blättern sind die Raupen des Kleinen Fuchses/Aglais urtica und der Schmetterling ist die Achateule/ Phlogophora meticulosa.



Dienstag, 2. November 2021

Immer noch ein .......

...... Naschgarten ist unser Garten, warum? Schaut mal:

 



Diese Blütenpracht, am letzten Oktobertag, lässt sich doch keine Biene entgehen, so sieht es immer noch bei uns im Garten aus, jetzt haben wir bereits November. Die Temperatur war am Reformationstag traumhaft schön, man konnte noch lange draussen sitzen und diese Blütenpracht vor Augen geniessen.




Ich dachte, nun haben die Rosen ausgeblüht, aber noch einmal zeigen sie, was  in ihnen steckt.



Herbst ist bunte Blätter Zeit, so wage ich es nochmal, ein paar zu zeigen, unteres Blatt ist das Blatt vom Perückenbaum, das ist doch der Hammer, diese Blätter begeistern mich immer wieder neu.