.... inspiriert, sie hatte von einer Begegnung mit einer Gichtwespe gesprochen, ich war ganzerstaunt und glaubte, so eine noch nie gesehen zu haben. Die Recherche ergab, ich habe eine im Archiv:
Das ist sie, die Gichtwespe/Gasteruption spc.man trifft sie in Wärmegebieten, also hier am Kaiserstuhl, selten soll sie sein. Da sich das Klima ja gerade dabei ist sich zu wandeln, konnte Jutta sie in Berlin auch schon sichten. Es ist schon eine aussergewöhnliche Wespe und ebenfalls wie die hübsche Goldwespe, eine Schmarotzerin. Auch sie legt blitzschnell ihre Eier in fremde Nester, besonders gern in Maskenbienen Nester.
Auffallend ist auch diese Wespe, es ist die Isodontia maxicana, ihr Name sagt es gleich, woher sie eingewandert ist. Man nennt sie Stahlblaue Grillenjägerin, sehr verwirrend, denn sie frisst keine Grillen. Ich hoffe, sie lässt sich auch hier wieder sehen.
Weil aller guten Dinge drei sind, kommt die dritte Schmarotzerin dazu, die Blutbiene oder Buckelbiene/Sphecodes albilabis. Wie die anderen auch baut sie kein Nest, sondern legt ihre Eiern in fremde Nester.
Und??? Was treibt ihr so bei der Hitze?? Während ich hier schreibe stimmt sich mein Mann schon mal auf Fussball ein, er hört National-Hymnen, gerade die Sowjetische.


















































