Freitag, 4. September 2026

Ein wenig September

 Vier Tage ist er schon wieder alt, der September, ich möchte ein paar Fotos zeigen wie es bei uns aussieht.

 


 Tolles Herbstwetter, genau so soll es aussehen wenn man herbstet.

 

Unsere Kirche , bald wird sie wieder im Mittelpunkt stehen, wenn es Erntedankfest ist.

 


 Blick einmal nicht auf Ihringen, sondern Achkarrener Gebiet.

 


Hin und wieder  zeigt sich der Herbst auch mal stürmisch. 

 

 



Sie werden zur Zeit geerntet, ob es ein guter Jahrgang wird, das zeigt sich erst im Keller.

 

 

Dieser Vollernter spielt beim Ernten eine bedeutende Rolle, er ist schnell, ihn kann man mieten. Das tun die meisten Winzer, denn es mangelt an Arbeitskräften. Früher hat die ganze Sippe sich gegenseitig geholfen, das funktioniert heute nicht mehr. Der Vollernter kann schon früh am Morgen, wenn es noch dunkel ist, anfangen. Er hat Licht und fährt über die Rebzeilen, d.h. er nimmt sie Rebzeile in die Mitte und schüttelt die Trauben ab. Diese werden per Förderband nach oben befördert, auf dem Weg dorthin werden durch ein Gebläse die Blätter entfernt und dann in den Bottich geschüttet. Nichts mehr mit Romantik und so, wie es in dem Herbstlied so schön heißt: Junge Winzerinnen singen und beginnen,..... das war einmal. Dennoch, die Herbstzeit ist eine tolle Zeit, besonders das Vespern draussen war immer super. Ich schwelge... merkt ihrs??

 

 

 





 

18 Kommentare:

  1. Es herbstelt gewaltig liebe Edith, schöne Momente hast du eingefangen mit der Kamera. Bei uns ist es seit 2 Tagen recht stürmisch und geregnet hat es gestern Abend auch, gut für die Natur.
    Ich grüße dich herzlich in deinen Tag, bin froh, dass meine Kommentarfunktionen wieder "on" sind, Karin Lissi

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    1. Ach wie schön, alles klappt wieder. Ja, bei uns ist der Herbst immer eine Zeit, die mit Arbeit verbunden ist aber sehr sehr schön ist.
      Liebe Grüße
      Edith

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  2. Ich liebe den Monat September. Kein Wunder, er ist mein Geburtsmonat. Die Hitze des Sommers geht vorbei, aber das Wetter kann immer noch schön sein. Die Weinbauern haben jetzt richtig viel zu tun.
    Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

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  3. Ja, viel Arbeit haben sie schon aber auch viele Hilfsmittel die ihnen die Arbeit erleichtern. Freuen wir uns gemeinsam durch den September, denn den liebe ich auch.
    Liebe Grüße
    Edith

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  4. Guten Morgen liebe Edith,
    die Traubenernte fasziniert mich sehr und ich konnte schon an einer teilnehmen, ohne Erntemaschine. Das war ein ganz tolles Erlebnis und bleibt mir in schöner Erinnerung. Auch die Vesper danach war unterhaltsam. Schön, dass durch deine schönen Fotos meine Erinnerungen geweckt wurden.
    Hab ein schönes Weekend und liebe Grüessli
    Edith

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    1. Ich erinnere mich auch sehr gerne an die tolle Zeit. Als ich vor über 50 Jahren nach Ihringen zog, da war es im Herbst hier sehr turbulent. Das ganze Dorf war in Bewegung, man sagte nicht umsonst“ die Ihriner Fasnet „. Jetzt merkt man diese Unruhe nicht mehr so arg.
      Liebe Grüße
      Edith

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  5. Liebe Edith,
    ja das ist September mit all seine Art , tolle Landschaftsfoto und mit den schönen Trauben und der Maschine, die jetzt viel zutun haben!
    Schönes Wochenende wünsche ich dir!
    Lieben Gruss Elke

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    1. Meine Schwester hatte mir aus Brake, gerade wunderschöne eigene Traubenfotos geschickt. In diesem Jahr sind wohl .
      alle Trauben sehr gut geworden, auch im Norden.
      Liebe Grüße
      Edith

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  6. Schöne Bilder aus Deiner Heimat, liebe Edith. Die Trauben schauen so lecker aus, die Pflanzen haben ja meterlange Wurzeln, da kommen sie recht gut mit der langen Trockenheit zurecht.

    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
    wünscht Dir
    Anke

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    1. So ist es, die älteren Trauben haben Reserven, die jungen Reben muss man bewässern, damit sie sich entfalten können, nicht zuviel wässern, warum? Weil sie es lernen müssen , ihre Wurzeln nach unten wachsen zu lassen , werden zu zu sehr bewässert, gewöhnen sie daran und die Wurzeln wachen nicht mehr weiter..
      Lieber Gruß
      Edith

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  7. Hach ja, der Herbst ist schon eine schöne Jahrezeit! Auf das Erntedankfest bzw. den Herbstmarkt freue ich mich auch schon.
    Viele Grüße und ein schönes Wochenende

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    1. Mir gefällt der Herbst, es ist viel in Bewegung, nicht nur Weinlese und Obsternte, viele Feste werden gefeiert.Vorhin fuhren wir durch ein Dorf, da war Dorfflohmarkt.
      Liebe Grüße
      Edith

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  8. Die "romantische" Weinlese kenne ich auch noch, habe als Teenie geholfen, denn meine Freundin, die hatten von Haus aus Wingerte.
    Schöne Bilder hast Du gemacht! 😍
    Liebgruß
    Tiger
    🐯

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  9. Händisch ernten mochte ich sehr gerne mir ging das immer flott von der Hand.. Das Essen im Freien war immer ein Genuss, egal was, eine Käseschnitte mit Blick in die Landschaft, war etwas Besonderes.
    Liebe Grüße
    Edith

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  10. Liebe Edith,
    schön sieht es bei euch schon aus. Ich glaube aber, mir würde die Großstadt fehlen. Der Wein sieht ja toll aus. Da würde ich auch gerne mal ernten.
    Liebe Grüße - Jutta

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  11. Das glaube ich dir sofort, ich habe ja während meiner Ausbildung 3 Jahre in Berlin gelebt, ich habe schön gefunden, aber auf Dauer in der Stadt leben wäre nichts für mich . Wenn man auch mal schnell die Stadt kann, um Sachen zu erledigen und dann wieder in seine Idylle taucht, das gefällt mir, aber die Zeiten der Mobilität sind leider auch vorbei.
    Einen schönen Sonntag
    und ganz liebe Grüße
    Edith

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  12. Liebe Edith,
    ich freue mich in diesem Jahr besonders auf den Herbst, der als Spätsommer im Moment aber noch mal sehr warm und auch schon sehr stürmisch anfängt. Wir dürfen gespannt sein, wie sich das Wetter weiterentwickelt. Dein Vollernter passt gerade sehr schön zu meinen Recherchen für den Krimi, auch wenn es da nicht um den Weinanbau sondern um Äpfel und Apfelwein geht. Aber ich muss mich da erstmal schlau machen, wie die Ernte heute tatsächlich vonstatten geht.
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    Elke

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  13. Da stimme ich zu, der Herbst kann wunderschön sein. Soweit ich informiert bin, gibt es für die Apfelernte noch keinen Vollernter. Die Äpfel zum Verkauf müssen sorgfältig mit der Hand gepflückt werden, sanft in Körbe gelegt, damit keine Druckstellen entstehen und die Äpfel dadurch faulen können. Die, die man für Saft, Wein usw. verarbeitet werden, da behilft man sich so: Man legt eine große Plane unter den Apfelbaum, verbindet einen Traktor mit dem Baum und dann wird geschüttelt, bis alle Äpfel unten liegen. Dann sammelt man sie auf, faule Äpfel bleiben natürlich liegen. Anschließend werden die gewaschen, zerquetscht und gepresst. Da wird kein Kerngehäuse ausgeschnitten, alles verdrückt... Was fragte ich schon mal?? Schuld ist am Ende die Made ...... Also so läuft es bei uns ab, ich hatte schon einmal bei so einer Aktion mit Kindern mitgemacht, unter dem Motto: "Von der Ernte bis in die Flasche." Es war sehr interessant. Als wir mal in Templin waren, besuchten wir die " Apfelgräfin von Arnheim" sie wurde tatsächlich so betitelt, als sie nach der Wende ihre Grundstücke wieder zurück bekamen, gab es rieige Flächen Weideland mit einigen Streuostanlagen. Was machen? Sie fing an die Äpfel zunächst für sich zu verarbeiten, es wurde immer mehr, bis sie es ganz professionell ausgebaut hat und das ganze Dorf mit einbezogen hat und einen wunderschönen Betrieb daraus gemacht hat, googel mal nach Apfel Gräfin, vielleicht bekommst du auch von dort noch ein paar Anregungen.
    Lieber Sonntagsgruß
    Edith

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