Montag, 27. Juli 2026

Die Überlebende.......

..... es ist mir vorhin gelungen die eine überlebende Eidechse zu fotografieren. Das Foto ist nicht so berauschend:



Sie muß sich erstmal an mich gewöhnen, die anderen Eidechsen sassen länger still, sie wußten sehr genau, Gefahr droht von der nicht. Die Neue muß das erst noch lernen. Als ich mich dann länger auf der Terasse aufhielt, kam dann noch eine zweite Eidechse dazu, die muß wohl in einem Kampf ihren Schwanz verloren haben, oder ein Vogel hatte sie am Schwanz erwischt und sie hat ihn schnell abgeworfen. Ich freue mich und hoffe sehr, es kommen noch mehr Eidchsen zu uns in den Garten.


 

Diese Sonnenblume ist etwas Besonderes, sie ist die einzig Überlebende von vielen Körnern die ich gesät habe, die aber die Spatzen alle ausgewühlt und gefressen haben. Spatzen gibt es bei uns so zwischen 20 - 25 im Garten. Die suchen ständig im trockenen Rasen nach herausgefallenen Samen von den Wildkräutern. Gestern sah ich doch tatsächlich zwei Distelfinken ebenso auf der Suche nach Samenkörnern. Sie haben eine besondere Taktik, sie fliegen die Pusteblumen an, die neigen sich runter und dann stellen sie blitzschnell einen Fuß drauf und kommen so bequem an den Samen.


 

Ansonsten sieht bei uns der Rasen sicher wie überall aus, nur die Wildblumen die halten sich, dies hier ist das Flohkraut, wenn es verblüht ist, dann gibt es auch Pusteblumen, die von den Spatzen gerne gefressen werden.


Unverwüstlich scheint die Braunelle zu sein, bescheiden steht sie im Schatten des wenigen höheren Gras und zeigt ihre hübschen Blüten.


Mein gefüllter Hibiskus hat noch recht viele Blüten, sie beleben den Garten mit der kräftigen Farbe. Außer Wanzen sehe ich nicht viel Besucher an der Blüte.


 
 
Eine Hortensie steht daneben, beide bekommen von der hohen Hecke des Gartenzauns Schatten ab und so können sie blühen, während die anderen Blumen der Sonne ausgesetzt sind und vertrocknen müssen.


7 Kommentare:

  1. Liebe Edith, das freut mich für dich. Vielleicht tauchen ja noch mehr auf.
    Ich denke, die werden sich sicher auch wieder an dich gewöhnen.
    Liebe Grüße - Jutta

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    1. Ja, das glaube ich auch, du kennst doch den Spruch von der Hoffnung, sie stirbt doch zuletzt.
      Liebe Grüße
      Edith

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  2. Liebe Edith,
    das ist schön, dass doch einige Eidechsen überlebt haben.
    Übrigens, das interessante Verhalten der Distelfinken habe ich auch bei uns schon beobachtet und ich glaube, ich habe das sogar letztes Jahr fotografiert. Muss mal nach dem Foto gucken.
    Von meinem großen Eibischen hält sich der mit den weiß-roten Blüten sehr gut, während der andere mit den kleineren blau-lila Blüten irgendwie immer etwas vertrocknet aussieht, obwohl ich auch den Sträuchern immer Wasser spende. Aber so allmählich habe ich keine Lust mehr auf die allabendliche Runde, wenn ich sehe, dass trotzdem fast alles vertrocknet. Es ist zum Heulen.
    Liebe Grüße – Elke

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    1. Liebe Elke,
      natürlich freue ich mich über jede Eidechse, die den Weg in unseren Garten findet. Es gab noch eine klitzekleine Eidechse, aber die ist sicher ein Opfer der Spatzen geworden. Ich kann gut verstehen, dass man die Lust am abendlichen Gießen verliert, es sieht alles so trostlos aus. Ich mache schon lange nichts mehr, mir ist das Kanne schleppen zu anstrengend und mein Mann hat zwei gebrochene Lendenwirbel, der kanns auch nicht mehr, tröstlich ist, fast alle Gärten sehen braun/grau aus.
      Liebe Grüße
      Edith

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  3. Schön! Ich denke auch, dass sich weitere Eidechsen ansiedeln. Und
    interessant, was du bei den Distelfinken beobachtet hast! Wer weiß, was die noch so drauf haben.
    Liebe Grüße
    Heike

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  4. Liebe Heike,
    ich hoffe auch, es geht wieder aufwärts. In der Nachbarschaft haben alle Eidechsen im Garten, da wird sicher die eine oder andere mal in ein anderes Revier ausweichen.
    Liebe Grüße
    Edith

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  5. Liebe Edith,

    prima, dass sich doch noch die 2. überlebende Eidechse zeigte. Ich bin mir sicher, sie werden sich noch an dich gewöhnen.
    Da sieht man mal wieder wie schlau Tiere sind, so auch die Distelfinken, die du beobachten konntest. Diese angewandte Taktik ist echt genial. Wer genau beobachtet, der erkennt, welche Schlaumeier es gibt. :-)
    Wir bräuchten dringend Regen, aber weit und breit keiner in Sicht.
    Wer weiß, was uns in diesem Sommer noch alles bevorsteht.
    Dein gefüllter Hibiscus hat eine tolle Farbe und Hortensien sind wahre Wassersäufer. Die Tellerhortensie bei uns steht auch mehr im Schatten und hält sich noch tapfer. Bauernhortensien und die Annabelle bekommen doch etwas mehr Sonne ab und dementsprechend sehen sie auch aus. Ist halt so!

    Ganz liebe Grüße und halte dich tapfer bei der angekündigten Hitzewelle
    Christa

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